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Weltraum-Simulationen – Unsere Meilensteine im Special

Der Weltraum: Unendliche Weiten. Unendliche Weiten an guten oder weniger guten Weltraum-Simulationen. Bei vielen liegt dabei die Freiheit alles zu tun an oberster Stelle. Bei anderen dagegen geht es eher darum einzelne Missionen hintereinander zu absolvieren. Aber in jedem Fall gibt es eine riesige Galaxie, fremde Welten und außerirdische Rassen zu bestaunen. Wir haben für euch die Besten ausgewählt und eine Top 10 der Weltraum-Simulationen erstellt.

Platz 10: Star Trek: Bridge Commander

Bridge Commander

Star Trek-Fans, aufgepasst. In Bridge Commander übernehmt ihr in aller bester Star Trek-Manier den Platz von Captain Jean-Luc Picard. Ihr spielt einen jungen Sternenflotten-Admiral, dem ein Schiff der Föderation zugeteilt wird.

Das Spielprinzip ist dabei wirklich cool. Anstatt ein Raumschiff der Flotte selbst zu fliegen, befehligt ihr vom Sitz des Captains selber eure Crewmitglieder. Diese erledigen die aufgetragenen Aufgaben nach Anweisung selbst. Ihr könnt das Schiff zwar selber alleine fliegen und alle Systeme selbstständig überwachen und verändern, wesentlich schwerer wird es aber trotzdem nicht. Die eigentlich schwerfälligen Schiffe der NCC-Serie, also der Enterprise und ihren Vorgängern, steuern sich unglaublich einfach und fast wie ein kleiner Jäger in anderen Weltraum-Simulationen. Wirkliches Star Trek Feeling kommt dabei leider nicht so recht auf.

Trotzdem ist Bridge Commander durchaus interessant für alle Fans der Filme und Serien, denn ihr trefft auf den einen oder anderen Bekannten der Reihe.

Platz 9: Freespace 2

FreeSpace 2 ist der Nachfolger des nicht weniger guten Conflict FreeSpace. Ihr steuert einen Raumjäger aus der Ego-Perspektive und verdient euch in mehreren aufeinanderfolgenden Missionen eure Sporen als absolutes Weltraum-Ass.

Im ersten Teil ging es um den jahrelangen Krieg zwischen der Menschheit und einer Alienrasse namens Vasudaner. Allerdings tauchen plötzlich die uralten Shivaner auf, die beide Parteien des Kriegs mit einer unbekannten Technologie angreifen. Die Menschheit und die Vasudaner wissen sich nicht anders zu helfen und verbünden sich mit ihren Feinden. Gemeinsam kann man den übermächtigen Feind schließlich aufhalten.

Im Nachfolger wird die Geschichte fortgesetzt. Der Krieg der beiden Rassen ist nach dem ersten Teil beendet, die Shivaner haben sich zurückgezogen. Das bedeutet aber nicht plötzliche Ruhe und den Frieden, denn es gibt neue Probleme. Eine Gruppe von Menschen ist gegen die Allianz zwischen Vasudanern und den Menschen. Diese so genannte Neo-Terranische Front kämpft gegen die GTVA, also dem Zusammenschluss von Menschen und Vasudanern. Und als wäre das noch nicht genug, wird ein alter Sprungpunkt in Gamma Draconis entdeckt, der die Shivaner auf den Plan ruft. Diese können sich innerhalb kurzer Zeit mobilisieren und greifen euch fast wieder mit vollkommener Stärke an.

FreeSpace 2 war seinerzeit eine der letzten Weltraum-Simulationen der „Alten Schule“. Nach diesem Titel war lange Zeit Ruhe und wenig Neues erschien auf dem Markt. Gerade deswegen ist FreeSpace 2 definitiv einen Blick wert. Die Geschichte ist spannend und das Gameplay wirklich grandios.


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