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The Shoot

Im Test: The Shoot

Review 28.02.2011
von
Alexander Göricke
Mittlerweile ist Sonys PlayStation Move nicht mehr nur einzelnen ein Begriff und die Qualität des Systems weitestgehend bekannt. Leider lässt die Nutzung der präzisen Move-Steuerung in vielen Titeln noch zu wünschen übrig, sodass man sich besonders auf die Titel stürzt, die in dieser Hinsicht nicht enttäuschen. Einer davon ist beispielsweise Sonys Sports Champions in dem bekannte Sportspiele unglaublich genau umgesetzt wurden. Eine ähnliche Umsetzung wünschen wir uns nun auch von Sonys The Shoot.
- Das Teekesselchen -
Der Titel The Shoot ist durchaus doppeldeutig zu sehen. Nicht nur, dass ihr in dem Shooter zur PlayStation Move Steuerung greift, um üble Schergen in alter Dirty Harry-Manier mit Blei vollzupumpen, nein, ihr müsst euch ebenfalls vor einem Regisseur verantworten, der alles andere als ausgeglichen ist. Mit einem solchen Chef an eurer Seite seid ihr stets nur einen Schritt von der Arbeitslosigkeit entfernt und wer will das schon? So geht es im Titel für euch darum euren übergewichtigen, schweinsgesichtigen Chef zufrieden zu stellen, indem ihr den Filmbösewichten zeigt, wie es ist nach feinster Güte durchsiebt zu werden.
-Ihr gegen alle – die erste -
In The Shoot findet ihr euch in den unterschiedlichten Spielfilm-Situationen wieder. Mal macht ihr Jagd auf eine Horde von Wildwest-Banditen und mal lernt ihr Zombies oder gar Roboter-Kriegern das Fürchten. Jedoch reichen abwechslungsreiche Spielplätze und eine Wumme wohl kaum, um Spieler mit heutigen Ansprüchen zufrieden zu stellen. So hat sich Sony zur Motivation einiges einfallen lassen. Fangen wir mit dem Grundaufbau an. Ihr stellt euch von der ersten Minute an den teilweise vernichtenden Kommentaren eures Regisseurs. Genauso wie er euch zufrieden lobt, wenn ihr das macht, was er von euch erwartet, macht er euch das Leben zur Hölle, wenn ihr seinen Anweisungen nicht folge leistet. So erfreut er sich über tolles Timing, präzise Schüsse und schnelle Reaktionen. Was er nicht leiden kann, sind Arbeitsverweigerung, Fehlschüsse und schlechtes Timing. Eine Anzeige präsentiert euch dabei stets seine aktuelle Verfassung und sollte er einmal kurz vor dem Herzinfarkt stehen, ist es sicherlich besser einen Neuanfang zu wagen.

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Alexander Göricke
Alexander Göricke
Managing Director bei Next-Gamer. Weint bei Metal Gear & ist im Herzen selbst ein Peace Walker.

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