Jungle Party

Es gibt Minispielsammlungen wie Sand am Meer , sticht Jungle Party da heraus?


 

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Der Alltag im tropischen Dschungel kann ganz schön langweilig werden, und deshalb beschließen die vier namenlosen Affen von Jungle Party eine Art Olympiade auszutragen, bei der sich der Sieger als „König des Dschungels“ bezeichnen darf. Mit Jungle Party auf der PSP feiert die Reihe ihren Current-Gen-Einstand. Zuvor gab es das Spiel nur in Zusammenhang mit dem Buzz!-Franchise auf der PlayStation 2. Wir haben für euch getestet, ob ihr hiermit bereits das ideale Weihnachtsgeschenk für die kleinen Geschwister gefunden habt.

- Get the party started -

Zu Beginn wählt ihr zwischen schnellem Spiel, Einzelspiel und Multiplayer. Auch eure Spielfigur dürft ihr aussuchen, allerdings unterscheiden sich die vier Affen nur in ihrer Farbe und spielen sich ansonsten gleich. Habt ihr dann noch einen von drei Schwierigkeitsgraden, Länge des Spiels und ein Outfit für euren Affen gewählt, geht die Party endlich los. Nach dem Zufallsprinzip kommen nun einminütige Minispiele, von denen es insgesamt 15 gibt. Während der Ladezeit lest ihr euch in wenigen simplen Sätzen durch, worum es dabei geht. Generell tretet ihr in einer Spielrunde gegen die anderen drei Affen an. Dabei macht die CPU auch mal Fehler, trotzdem sind die KI-Konkurrenten durchaus schlau und schnell. Die Minispiele sind Reaktionstests und fordern von euch schnelles und gezieltes Knöpfchendrücken. Gespielt wird nur mit den vier Symboltasten, Schultertasten und Steuerkreuz fallen weg. 

   Bei „Raketenritt“ müsst ihr eure Rakete vor dem Start möglichst stark aufladen, indem ihr hintereinander so schnell wie möglich die angezeigten Tasten drückt. Bei „Seerosen versenken“ schaut ihr aus der Vogelperspektive aufs Spielgeschehen. Mit der X-Taste wählt ihr eure Wurfrichtung, in die ihr eure Kokosnuss befördern wollt, dann entscheidet ihr die Wurfweite. Allerdings lässt sich das nur ungenau abschätzen, so dass die Nuss selten ans gewünschte Ziel kommt und insgesamt ist die Steuerung hier ohnehin zu träge und ermöglicht keine schnellen Reaktionen. Lebensmüde Affen halten ihren Kopf in Löwenmäuler und versuchen bei „Löwenbändigen!“, den Kopf noch rechtzeitig zurück zu ziehen. Dass die Löwen mit Schlagersänger-Frisen daherkommen und ein trotteliger Orang-Utan zum Startsignal tutet, macht das ganze zusätzlich spaßig. Einige Spiele wie „Dschungelhürden“ und „Primaten-Elfmeter“ sind aber „nur“ simple Sportsimulationen und daher weniger originell.

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