Dr. Bott Digital Video Link

PS3 und Xbox 360 mit iMac-Monitor verbinden


 

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Es sind bereits einige Jahre ins Land gezogen, in denen externe Monitore an den iMac angeschlossen werden konnten. Seit 2006 ist es möglich die Arbeitsfläche nicht nur auf einen weiteren Monitor zu spiegeln, sondern durch diesen zu erweitern. Doch worauf alle gewartet haben, ist die Möglichkeit, den Spieß umzudrehen; die Möglichkeit, den iMac als externen Monitor nutzen zu können. Mit der Veröffentlichung des neuen 27-Zoll-iMacs im vierten Quartal 2009 wurde dieser Wunsch erfüllt. Zudem wurde vor einem Jahr eine Anleitung veröffentlicht, in der beschrieben wird, wie der Monitoreingang über den neuen Standard des Mini-DisplayPorts funktioniert. Der sogenannte Target Display Mode ermöglicht es ein Gerät mit Mini-DisplayPort-Anschluss an den iMac anzuschließen, um diesen somit als Monitor nutzen zu können. Das Problem an der Sache ist, dass zum einen hierfür ein spezielles Kabel (ca. 30 Euro) gebraucht wird, um die Geräte miteinander verbinden zu können und zum anderen diese Rechnung natürlich scheinbar nur für Apple aufgeht, da sie eine der wenigen Hersteller sind, die den Mini DisplayPort standardisiert haben.

- Nur etwas für Apple-Jünger? -

So wurde eine angenehme Arbeitsumgebung für Apple-Anwender geschaffen, in der man vom Notebook aus auf dem angenehm-großen Monitor des iMacs arbeiten kann. Grund dafür ist natürlich die Platzersparnis, da es unsinnig wäre auf den Schreibtisch noch einen Konkurrenz-Monitor aufzustellen oder den Kunden noch ein LED Cinema-Display anzudrehen, nur weil das Arbeiten auf dem MacBook im Allgemeinen fürs Home-Office zu umständlich ist. Wer ebenfalls nicht viel Platz in der Wohnung oder im Studentenzimmer hat oder einfach auf dem tollen Display des 27-Zoll-iMacs im Arbeitszimmer zocken möchte, hatte bisher schlechte Karten. Ohne weiteres ist es nämlich nicht möglich, das HDMI-Signal in ein Mini DisplayPort-Signal umzuwandeln. Wer seinen Kopf nun übereifrig in den Sand stecken möchte, sollte sich noch etwas gedulden, denn die Dr. Bott KG verspricht Abhilfe und schickt ihren Digital Video Link-Adapter ins Rennen. Was sich hinter diesem Gerät verbirgt und ob sich eine Anschaffung lohnt, werden wir genauer unter die Lupe nehmen.