Assassin´s Creed: Brotherhood - Preview

Die Zeiten als Einzelkämpfer sind vorbei!


 

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Mit dem Ende von Assassin‘s Creed II ist die Zeit in der Assassinen noch Einzelgänger der übelsten Sorte waren offiziell vorbei. Was hingegen bestehen bleibt ist die mysteriöse Hintergrundgeschichte rund um Templer und Assassinen. Anders als es am Ende von Teil eins der Serie der Fall war, müssen wir uns dieses Mal nicht von unserem Titelhelden verabschieden, sondern begleiten Ezio Auditore di Firenze auf seinem scheinbar hoffnungslosen Auftrag in der italienischen Hauptstadt. Es geht darum den Templern endgültig das Handwerk zu legen.
    Am ursprünglichen Konzept hat sich dabei nichts geändert. Ihr seid noch immer ein Assassine und eure Feinde findet ihr überall. Ihr tut also erneut gut daran euch möglichst unauffällig zu verhalten. Durch die Reise in die italienische Hauptstadt und die Macht eurer Widersacher habt ihr es mit mehr Gegnern zu tun als in jedem vorherigen Assassin‘s Creed. Gut, dass ihr nun nicht länger als Einzelkämpfer agiert, sondern neben den stillen Verbündeten der Vorgänger auch auf tatkräftige Unterstützung zurückgreifen könnt - doch dazu später mehr.

- Das Glück der Erde liegt auf den Rücken der Pferde -

Auch den vierbeinigen Verbündeten von Ezio kommt in Assassin‘s Creed: Brotherhood eine noch tragendere Rolle zu. Während ihr in den Vorgängern lediglich von Abschnitt zu Abschnitt reiten konntet und die Gäule hauptsächlich der Fortbewegung dienten, sind sie nun zu treuen Begleitern mutiert. Endlich reitet ihr auch durch Städte und baut die Pferde in eure Taktik ein. Wie das funktioniert? Das lästige Absteigen vom Rücken der Reittiere war einmal. Künftig setzt ihr einfach aus dem vollen Ritt zum Sprung an und springt gekonnt an den nächsten geeigneten Aussichtspunkt oder Balken, um eure Mission ansatzlos zu beenden oder die rasante Flucht über den Dächern der Stadt fortzusetzen.

- Ezio bleibt lernfähig -

Im Vergleich zum Vorgänger hat sich Ezio seine Lernbereitschaft glücklicherweise erhalten. So kann er in Brotherhood die Waffen seiner Gegner werfen und wird von seinem Freund Leonardo weiterhin mit interessanten Gimmicks ausgestattet. So erhält er einen Gleitschirm, der sich beim Sprung automatisch ausbreitet. Bei der Präsentation konnten wir so zum Beispiel sehen, wie Ezio von dem Dach eines Gebäudes direkt auf dem Rücken seines Pferdes landete. Wenn das mal kein Vorteil auf der Flucht ist. Die wohl imposanteste und wichtigste Neuerung ist jedoch seine Fähigkeit Assassinen zu rekrutieren. Die Helfer sind nicht nur bereit ihrem Meister kompromisslos zu dienen und bis in den Tod zu kämpfen, sondern haben auch die gleichen Fähigkeiten wie Ezio. In der Präsentation konnte man gut erkennen, wie effektiv die Handlanger arbeiteten und sinnvoll Rauchbomben einsetzten. Auch die Assassinen auf Abruf sind lernfähig. So haben langzeitige Verbündete einen höheren Level als diejenigen, die erst vor kurzem rekrutiert wurden. Stirbt jedoch euer fähigster Mann, so müsst ihr euch einen neuen Rekruten suchen, den ihr von ganz unten wieder aufbaut. Freiheiten erhaltet ihr übrigens auch bei der Gestaltung eurer Freunde. Ihr könnt zwischen verschiedenen Outfits wechseln und so ihre Zugehörigkeit zu euch ausdrücken.