Der führende Kopf der Resident Evil-Verfilmungen Paul WS Anderson warf den Hollywood-Studios vor, sich nicht mit den Videospielen ihrer Filmadaptionen auszukennen. Die Fans der Spiele sind enttäuscht, da die Filme nicht allzu sehr an die Spiele anknüpfen. Laut Anderson ist das fehlende Fachwissen der Drehbuchautoren und Regisseure dafür verantwortlich.
Von vielen Verfilmungen ist Anderson enttäuscht. Diese werden den Spielen "oft nicht gerecht," sagte er in einem
Interview. Als Beispiel nannte er den
Tomb Raider Film: "Ich war sehr aufgeregt, als der erste
Tomb Raider-Film in die Kinos kam. Ich habe ihn gesehen und er war nicht wirklich gut. Ich hatte keine Lust mir die Fortsetzungen anzusehen."
Bezüglich Resident Evil und seiner Wenigkeit sei das aber ganz anders: "Egal was die ganzen Hater dort im Internet sagen, ich liebe die Resident Evil-Spiele."
Die Resident Evil-Filme spielten bisher 767 Millionen £ ein. Im nächsten Jahr soll schon der fünfte Teil der Reihe anlaufen, Resident Evil: Retribution. Der Film setzt die Geschichte der Super-Soldatin Alice fort. Sie wird von bereits aus den Spielen bekannten Gesichtern unterstützt. So ist zum Beispiel Barry Burton oder der Retter der Präsidenten-Tochter Leon S. Kennedy zum ersten Mal in den Filmen zu sehen.
Cage_Rain schrieb am 12.08.2011 um 12:13 Uhr