Next Gamer http://www.next-gamer.de Tests, News, Vorschauen, Specials und mehr zu PC- und Videospielen • Next-Gamer.de Thu, 27 Apr 2017 07:44:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.8 Phoenix Point – Geistiger X-COM Nachfolger startet Crowdfunding http://www.next-gamer.de/phoenix-point-geistiger-x-com-nachfolger-startet-crowdfunding/ http://www.next-gamer.de/phoenix-point-geistiger-x-com-nachfolger-startet-crowdfunding/#respond Wed, 26 Apr 2017 20:11:56 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116187 X-COM Fans aufgepasst, denn Mit Phoenix Point könntet ihr bald einen spirituellen Nachfolger finden. Zumindest verspricht das der bulgarische Entwickler Snapshot Games, welcher heute eine Crowdfunding Kampagne für das Spiel gestartet hat. Leiter des jungen Studios ist Julian Gollop, welcher zuvor als Designer an der ursprünglichen X-COM Spiele arbeitete. Ziel der Kampagne ist es, 500.000 […]

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X-COM Fans aufgepasst, denn Mit Phoenix Point könntet ihr bald einen spirituellen Nachfolger finden. Zumindest verspricht das der bulgarische Entwickler Snapshot Games, welcher heute eine Crowdfunding Kampagne für das Spiel gestartet hat. Leiter des jungen Studios ist Julian Gollop, welcher zuvor als Designer an der ursprünglichen X-COM Spiele arbeitete. Ziel der Kampagne ist es, 500.000 $ einzuziehen, womit man das Team vergrößern will. Bis jetzt wurden schon 334.781 $, also rund zwei Drittel der Zielsumme eingenommen.

Phoenix Point – X-COM mal anders?

Phoenix Point folgt erwartungsgemäß den aus X-COM gewohnten Konventionen, sowohl in puncto Gamedesign, als auch bei Story und Setting. Wie bei der Inspiration handelt Phoenix Point vom Konflikt zwischen der Menschheit und einem bis dato unbekanntem Gegner. Hierbei handelt es sich entweder um Aliens, Mutanten oder beides. Das neue Spiel wirkt allerdings eine ganze kante düsterer als die X-COM Reihe seit dem Serienreboot in 2012. Euer Ziel ist es als Commander des Phoenix Projects der Menschheit wieder auf die Beine zu helfen und herauszufinden, was aus den anderen Teams des Projekts geworden ist. Nach dem Ausbruch eines tödlichen Virus, ist die Menschheit im Jahr 2057 vom Aussterben bedroht. Die Überlebenden sammeln sich in wenigen Zufluchtsorten, welche von verschiedenen Parteien mit stark verschiedenen Ideologien und Geheimnissen regiert werden. Diese werden zusammen mit der Mutantenbedrohung wohl ein Faktor sowohl in der Story, als auch im Gameplay sein.

Phoenix Point GegnerAnpassung
Die Gegner mutieren immer weiter und passen sich so an eure Taktik an.

Das Gamedesign selbst weist dabei alles auf, was man auch von X-COM erwarten würde. Rundenbasierte Gefechte mit einem Soldatensquad, zufällig generierte Missionen verschiedener Arten, Gestaltung und Verbesserung von Soldaten und deren Ausrüstung und eine ausführliche strategische Planung außerhalb der Missionen werden allesamt Teil von Phoenix Point sein. Eine Erweiterung zur Inspiration sind dagegen die Bosskämpfe und die prozedurale Anpassung der Gegner als Reaktion zu den Taktiken des Spielers. Wir sind definitiv gespannt und hoffen das der Entwickler seine Versprechen halten kann. Ich persönlich bin seit den Reboot ein großer Fan von X-COM und begrüße mehr Spiele dieser Machart mit offenen Armen. Erscheinen soll Phoenix Point im vierten Quartal 2018 für Windows, Mac und Linux. Was haltet ihr von Phoenix Point? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

 

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PlayStation Plus – Die Spiele im Mai http://www.next-gamer.de/playstation-plus-die-spiele-im-mai/ http://www.next-gamer.de/playstation-plus-die-spiele-im-mai/#respond Wed, 26 Apr 2017 17:20:12 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116183 Ein neuer Monat bedeutet natürlich auch neue kostenlose Spiele für Sony’s PlayStation Plus. Diesen Monat gibt es unterschiedliche Spiele für Amerika und Europa. Während sich die Amerikaner über das Unterwasserabenteur Abzu freuen, dürfen wir Europäer  den Alienshooter Alienation gratis zocken. Das unbestritene Highlight des Monats findet sich dagegen für alle mit Tales from the Borderlands. […]

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Ein neuer Monat bedeutet natürlich auch neue kostenlose Spiele für Sony’s PlayStation Plus. Diesen Monat gibt es unterschiedliche Spiele für Amerika und Europa. Während sich die Amerikaner über das Unterwasserabenteur Abzu freuen, dürfen wir Europäer  den Alienshooter Alienation gratis zocken. Das unbestritene Highlight des Monats findet sich dagegen für alle mit Tales from the Borderlands. Im Adventure-Spiel von Telltale könnt ihr euch auf den abgedrehten Humor der Borderlandsserie sowie auf die typische erzählerische Qualität von Telltale Games einstellen.

Neue Spiele bedeuten allerdings auch, dass die Angebote vom April bald enden. Sofern ihr diese Titel also noch nicht geladen habt, solltet ihr das bis zum 2. Mai erledigen. Eine vollständige Übersicht aller Spiele findet Ihr weiter unten.

 

Diese PlayStation Plus Titel gibt’s ab dem 3. Mai
  • Alienation (PS4)
  • Tales from the Borderlands (PS4)
  • Blood Knights (PS3)
  • Port Royale 3: Pirates and Merchants (PS3)
  • Laser Disco Defenders (PS Vita)
  • Type: Rider (PS Vita)
Diese PlayStation Plus Titel gibt’s nur noch bis zum 2. Mai
  • Drawn to Death (PS4)
  • Lovers in a Dangerous Spacetime (PS4)
  • 10 Second Ninja X (PS Vita/PS4)
  • Curses ’n Chaos (PS Vita/PS4)
  • Invizimals: The Lost Kingdom (PS3)
  • Alien Rage (PS3)

Wir finden, dass Sony uns mit Tales from the Borderlands diesen Monat tatsächlich ein kleines Highlight bietet, das viele Fans zuvor schmerzlich vermisst haben. Was sagt ihr zur Spielauswahl im Mai?

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RiftAnalyst – League of Legends Analyse-Tool für Profis http://www.next-gamer.de/rift-analyst-league-of-legends-analyse-tool-fuer-profis/ http://www.next-gamer.de/rift-analyst-league-of-legends-analyse-tool-fuer-profis/#respond Wed, 26 Apr 2017 15:14:05 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116177 E-Sports kommt immer mehr Bedeutung zu. Da verwundert es nicht, dass Praktiken aus traditionellen Sportarten übernommen und sogar verbessert werden. League of Legends steht an vorderster Front, wenn es ums Thema E-Sports und Professionalisierung geht. Fluendo hat mit dem RiftAnalyst ein Analyse-Tool entwickelt, dass es einem erlaubt, das eigene Spiel ganz genau unter die Lupe […]

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E-Sports kommt immer mehr Bedeutung zu. Da verwundert es nicht, dass Praktiken aus traditionellen Sportarten übernommen und sogar verbessert werden. League of Legends steht an vorderster Front, wenn es ums Thema E-Sports und Professionalisierung geht. Fluendo hat mit dem RiftAnalyst ein Analyse-Tool entwickelt, dass es einem erlaubt, das eigene Spiel ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

RiftAnalyst – Kein einfaches Statistiktool

rift

Wie funktioniert das Tool? Zuerst müsst ihr eine Partie als Video aufnehmen. Dazu können die üblichen Aufnahmeprogramme verwendet werden. Hauptsache ist, ihr erhaltet eine Videodatei mit eurem Spiel darin. (Fluendo möchte die Aufnahmefunktion künftig jedoch in den RiftAnalyst integrieren.)

Das unterscheidet den RiftAnalyst auch von anderen Statistikseiten. Während diese dabei helfen, das Große und Ganze im Blick zu behalten und Fehler aufzudecken, die sich in der Statistik über eine größere Anzahl von Spielen niederschlagen, geht es RiftAnalyst um die Detailanalyse.

„Wer eine Analyse eines bestimmten Spiels machen möchte, kann sich mit dem RiftAnalyst perfekt vorbereiten.“

Ihr ladet das Video ins Programm und sucht das dazugehörige Spiel. RiftAnalyst greift, wie andere Statistikseiten auch, direkt auf die League of Legends API von Riot Games zu. Dadurch erhält er alle Spielinformationen, wie zum Beispiele Tode, Tötungen oder zerstörte Türme. Nun müsst ihr nur noch das Video mit den geladenen Daten synchronisieren. Dazu wählt ihr das erste Bild des Videos nach dem Ladebildschirm aus und drückt auf den kleinen Button mit der Schere. Die Analyse kann beginnen.

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Während ihr das Video abspielt, seht ihr in einer Timeline am unteren Bildschirmrand eine welche Ereignisse sich zugetragen haben. Tode, Kills, das Zerstören von Türmen und Inhibitoren oder einen Baronkill, alles wird automatisch aus den Spieldaten ausgelesen und mit dem Video synchronisiert. Ihr könnt sogar per Knopfdruck von einem Ereignis zum nächsten springen. Wem diese Anzahl von Ereignissen noch nicht genügt, der kann sogar eigene Markierungen setzen. Das geschieht einfach per Knopfdruck an der gewünschten Stelle. So könnt ihr markieren, an welcher Stelle ein Gank stattgefunden hat oder ein anderes Ereignis von Interesse. Außerdem könnt ihr bestimmte Ereignisse als Lesezeichen abspeichern, um sie schnell wiederzufinden.

„Besonders interessant ist der Rift Analyst natürlich für Profispieler oder Trainer von Teams.“

Habt ihr eine Stelle gefunden und wollt sie jemanden erklären oder veranschaulichen, könnt ihr pausieren und in den Zeichenmodus wechseln. Dort könnt ihr beliebig Pfeile, Texte und Formen in unterschiedlichen Farben einfügen und dann abspeichern.

Hauptsächlich für Profis geeignet

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RiftAnalyst ist ein Werkzeug für diejenigen, die entweder bereits sehr gut spielen und noch weitere Ambitionen hegen oder aber für wirkliche Profis. Jeder, der in den unteren Elo-Rängen herumdümpelt, nützen Statistikseiten mehr, denn sie zeigen schnell grobe Fehler in der Herangehensweise an ein Spiel. Detailanalysen wie sie der RiftAnalyst ermöglicht, machen nicht den Unterschied zwischen Silber und Gold aus; allerdings ist es gut möglich, dass er dabei hilft, den Sprung von Diamond zu Master zu schaffen.

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Eine weitere Zielgruppe könnten Caster und Youtuber sein. Wer eine Analyse eines bestimmten Spiels machen möchte, kann sich mit dem RiftAnalyst perfekt vorbereiten.

Das Beste ist, jeder kann austesten, ob der RiftAnalyst etwas für ihn ist. Die Standardversion des Tools kann kostenlos heruntergeladen werden. Wer bereits überzeugt ist und zusätzliche Features wie Werbefreiheit und unendlich Projekte haben möchte, der kann sich direkt für die Premiumversion entscheiden.

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Die besten Festplatten für PlayStation 4 und Co. http://www.next-gamer.de/besten-festplatten-playstation-4/ http://www.next-gamer.de/besten-festplatten-playstation-4/#respond Mon, 24 Apr 2017 17:46:20 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116156 Bei der Festplatten Unterstützung hat sich seit dem letzten großen Systemupdate der PlayStation 4 einiges getan. Für uns Anlass genug, euch ein paar High-End Speicherlösungen für Sonys Flaggschiff vorzustellen. Dabei schauen wir mit einer SD-Karte zusätzlich über den Tellerrand. Egal ob ihr dem Platzmangel eurer verbauten Festplatte ein Ende setzen wollt oder auf einen Performance-Schub […]

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Bei der Festplatten Unterstützung hat sich seit dem letzten großen Systemupdate der PlayStation 4 einiges getan. Für uns Anlass genug, euch ein paar High-End Speicherlösungen für Sonys Flaggschiff vorzustellen. Dabei schauen wir mit einer SD-Karte zusätzlich über den Tellerrand. Egal ob ihr dem Platzmangel eurer verbauten Festplatte ein Ende setzen wollt oder auf einen Performance-Schub aus seid, wir haben sicherlich das richtige für euch parat. Seht selbst.

Zwei interne SSD Festplatten von Toshiba und Samsung machen den Start

Schon lange sind HDD-Platten nicht mehr erste Wahl, wenn es um schnellen Speicher geht. Die SSD ist auf dem besten weg die HDD-Platte zu ersetzen. Das zentrale Argument gegen eine SSD ist der vergleichsweise hohe Preis. Ein Argument, das mit fortschreitender Entwicklung, genau wie der Preis der Platten selbst, immer kleiner wird. So bekommt ihr die Toshiba A 100 SSD mit 240 GB bereits für rund 85 Euro und eine Samsung 850 EVO mit 500GB für 165 Euro. Alle Daten, die nicht so häufig abgerufen werden, könnt ihr dank des neuen Updates auf externe Festplatten packen, die sogar bis zu 8TB Speicherplatz haben dürfen. Genau aus diesem Grunde widmen wir uns nach den SSDs auch externen Festplatten, die ihr an eure PlayStation 4 anschließen könnt.
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Toshiba Solid State Drive A100 – 240GB – Rund 85 Euro

Die Toshiba Solid State Drive A100 ist eine SSD-Festplatte, die mit 240 GB für viele Nutzer sicherlich zu wenig Speicherplatz bietet. Dafür ist die gebotene Geschwindigkeit zum Preis von 85 Euro einen zweiten Blick wert. Beim PC wird es meist so gemacht, dass Betriebssystem und wichtige Programme auf SSD gespeichert werden, während für alles Weitere eine HDD genutzt wird. Auf der PlayStation 4 könnt ihr zwar keine zweite Festplatte einbauen aber eine externe Festplatte, die seit dem letzten Update auch für Spiele genutzt werden kann und bis zu 8TB zusätzlichen Platz bietet. In unserem Testbetrieb hat sich die Toshiba SSD mit hoher Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und auch durch uneingeschränkte Kompatibilität ausgezeichnet. Somit erhält sie von uns als High-Speed PS4 Festplatte eine uneingeschränkte Kauf-Empfehlung.
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Samsung 850 EVO – 4TB – Rund 1400 Euro

Das SSD Rundum-sorglos-Paket liefert dieser Tage ohne Zweifel Samsung. Mit einer gigantischen SSD Festplatte, die ganze 4 Terabyte Daten aufnimmt, ist keine externe Festplatte mehr nötig. Genauso wenig müsst ihr euch Gedanken um installierte Spiele, Videos oder Bilder machen. Vier Terabyte Speicher sind vier mal so viel Platz, wie die PlayStation 4 Pro werksseitig mitbringt. Dafür kostet der Speicher allerdings auch ungefähr vier mal soviel wie eure PlayStation 4 Pro. Das liegt an den derzeit sehr hohen Produktionskosten für große SSD Festplatten. Wenn ihr also nicht wisst, wohin mit eurem Geld, legt euch das gute Teil für PC oder PlayStation 4 Pro zu. Natürlich bietet Samsung die gleiche Festplatte auch in anderen Größen an. Die 850 EVO ist in insgesamt 6 verschiedenen Größen von 120 GB bis 4 TB erhältlich. Egal welche Version ihr wählt, ihr erhaltet eine High-End SSD, die unsere PlayStation 4 im Test problemlos erkannt hat.

Externe Festplatten als erweiterter Speicher für eure PlayStation 4

Dank Systemsoftware-Update 4.5 könnt ihr externe Festplatten über den Menü-Punkt „Geräte“ schnell und unkompliziert als erweiterten Speicher anlegen. Fortan werden Anwendungen und Daten auf eurer externen Festplatte gespeichert. Davon ausgenommen sind Screenshots und Videos. Eine Einschränkung mit der man ohne jeden Zweifel gut leben kann. Jetzt fehlt also nur noch eine geeignete Festplatte. Die Formatierung dieser übernimmt übrigens eure PlayStation 4 für euch. Wir haben gleich zwei Geräte für euch getestet, die gleichzeitig zwei unterschiedliche Produkte aus unterschiedlichen Preisregionen repräsentieren. So haben wir zunächst eine 3 Terabyte große externe Festplatte von Toshiba und darauf folgt eine externe SSD von Samsung mit einer Größe von 2 Terabyte.
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Toshiba Canvio ready – 3TB – Rund 116 Euro

Die externe Festplatte von Toshiba bietet eine Menge Platz für eure PlayStation 4-Daten. Die Geschwindigkeit der Platte liegt bei 5 Gigabit pro Sekunde. Damit erfolgt die Datenübertragung schnell und unkompliziert. Das benötigte Micro-USB Typ B – Kabel liegt bei und wird an einen der USB-Ports eurer PlayStation und die Festplatte angeschlossen. Für die nötige Stabilität und Robustheit sorgen die leichte und solide Außenhülle und verbaute Hardware. Die externe Festplatte bezieht ihre Power direkt aus dem USB-Port und benötigt kein extra Netzteil. Das macht sich beim Geräuschpegel positiv bemerkbar. Wir ihr nämlich merkt, hört ihr fast nichts. Optisch fällt die Toshiba Festplatte durch ihre scharze Farbe und kompakte Ausmaße nicht stark auf, auch wenn sie sich nicht 1-zu-1 in das Design der PlayStation 4 einfügt. Unsere PS4 hat den Speicher zudem problemlos erkannt und wir konnten direkt loslegen. Auch auf dem PC ließ die Toshiba Canvio ready keine Wünsche offen.
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Samsung Portable SSD – 2TB- Rund 748 Euro

Die Portable SSD von Samsung ist das High-End-Gerät unserer externen Festplatten. Während die Übertragungsraten durch den USB-Port auf maximal 5 Gigabit pro Sekunde begrenzt sind, liegt die Lese- und Schreib-Geschwindigkeit der portablen SSD weit oberhalb der eben vorgestellten Toshiba Festplatte. Während die Schreibgeschwindigkeit maximal vierfach so hoch ist, wie die einer üblichen externen Festplatte, ist der Preis mit knapp 750 Euro aufgrund der teuren SSD-Technik ebenfalls um ein vielfaches höher. Hier dürften wieder nur die zugreifen, bei denen Geld keine übergeordnete Rolle spielt. Diejenigen werden aber auch eine diebische Freude mit dem handlichen externen Speicher haben, der in edlem Alu-Gewand daher kommt. Als Verbindungsstück zur Festplatte kommt hierbei übrigens ein moderner USB-Typ-C Anschluss zum Einsatz.

Allerhand Möglichkeiten für eure PlayStation 4

Wollt ihr schnelleren oder mehr Speicher für eure PlayStation 4, habt ihr nun verschiedene Möglichkeiten kennen gelernt. Dabei richtet sich vieles nach dem Budget, das ihr zur Verfügung habt oder ihr euch selbst setzt. Für Speed-Junkies, die auf den Geldbeutel achten müssen, empfehlen wir für häufig genutzte Dateien und das Betriebssystem eine interne SSD Festplatte mit ca. 250 GB Speicher. Dabei könnt ihr ohne bedenken zu den vorgestellten Modellen greifen. Alles weitere sollte dann auf einer externen Festplatte landen. Hierfür ist aufgrund des Preises die externe Festplatte von Toshiba erste Wahl. Habt ihr keine Veranlassung auf Geld zu achten, greift ihr direkt zu einer SSD von Samsung. Die Samsung 850 EVO bietet verschiedene Größen bis zu unglaublichen 4 TB. Ist euch mobiler High-Speed Speicher wichtig, erweitert ihr das auf die Portable SSD von Samsung. So werdet ihr stilsicher eine Menge Geld los, müsst euch aber um Speicher-Geschwindigkeit kaum noch Gedanken machen.

Die einfachste Lösung für mehr Speicher

Wollt ihr einfach und unkompliziert mehr Speicher und Geschwindigkeit ist für euch Nebensache, legt ihr euch einfach eine externe Festplatte zu. Diese erweitert euren Speicher, dank des neuen Systemsoftware-Updates, direkt und unkompliziert. Mit rund 116 Euro für 3 Terabyte an Speicherplatz seid ihr zudem wirklich preiswert unterwegs. Eines ist klar – mit den von uns vorgestellten Produkten könnt ihr keine Fehler machen und selbst wenn ihr euch keinen High-Speed Speicher leisten könnt, seid ihr deshalb nicht extrem benachteiligt. In unseren Test haben wir HDSSDs als Rubrik zwischen SSD und HDD übrigens absichtlich ignoriert. Dies liegt daran, dass sie weder die Vorteile der HDD (günstiger Preis bei großer Kapazität) noch die der SSD (extreme Geschwindigkeit) voll ausnutzen können.
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Auch euer 3DS will schnellen Speicher

Neben der PlayStation 4 gibt es noch einen Haufen anderer Geräte, die gerne schnellen, hochwertigen Speicher nutzen. Darunter nicht zuletzt die Kameras für eure Youtube-Projekte, Urlaubsfotos oder Selfies. All diese Geräte arbeiten mit einer SD-Karte. Gut, dass wir für unser Special von SanDisk eine solche geschickt bekommen haben. Die SanDisk Extreme SDXC mit ihren 128 GB Speicher hat sowohl in unseren Kameras als auch als schneller Datenspeicher ohne Zweifel überzeugt. Unsere Nintendo 3DS hat sie aber nach neuer Formatierung einen richtigen Speicher-Boost verpasst. Somit hat sie nun ohne Zweifel genug Speicherplatz für ihr gesamtes Handheld-Dasein zusammen. Lasst euch also nicht von Nintendo-Angaben abschrecken, die von maximal unterstützten Größen bis 32 GB sprechen. Einfach die Karte in FAT32 formatieren und eine Clustergröße von 64 KB einstellen und es kann losgehen.

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Two Worlds 2 – Neue Erweiterung nach 6 Jahren http://www.next-gamer.de/two-worlds-2-neue-erweiterung-nach-6-jahren/ http://www.next-gamer.de/two-worlds-2-neue-erweiterung-nach-6-jahren/#respond Sun, 23 Apr 2017 20:04:38 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116138 Obwohl der Release von Two Worlds 2 fast 6 Jahre her ist, dürfen sich Fans auf zwei neue Erweiterungen freuen. Wie der Publisher TopWare Interactive diese Woche angekündigt hat, wird die erste der beiden Erweiterungun Call of Tenebrae heißen und „schon“ im nächsten Monat erscheinen. Aus alt mach neu Der neue DLC wird am 25. Mai […]

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Obwohl der Release von Two Worlds 2 fast 6 Jahre her ist, dürfen sich Fans auf zwei neue Erweiterungen freuen. Wie der Publisher TopWare Interactive diese Woche angekündigt hat, wird die erste der beiden Erweiterungun Call of Tenebrae heißen und „schon“ im nächsten Monat erscheinen.

Two Worlds 2: Call of the Tenebrae COT_Shot01Aus alt mach neu

Der neue DLC wird am 25. Mai erscheinen und wird von einem umfangreichen Update der Spiele-Engine begleitet. Laut der Aussage der Karlsruher Entwickler Reality Pump begann die Entwicklung bereits Anfang 2016. Die Entwicklung dauerte länger als geplant, da das Team begeistert eine weite Reihe von Ideen hatte und das Spiel dadurch größer wurde. Call of Tenebrae wird sowohl als DLC für 9,99 €, als auch als Standalone Erweiterung für 14,99 € erscheinen. Erscheinen wird die Erweiterung für PC, Mac, Linux und Steam OS. Ein weiterer DLC namens Shattered Embrace ist ebenfalls bereits in Entwicklung. Wer beide Titel, sowie zusätzliche Multiplayer Map Packs, Ingame Items und mehr will, kann ebenso einen Season Pass kaufen.

Two Worlds 2: Call of the Tenebrae COT_Shot04Mehr Two Worlds 2 Content – Besser spät als nie?

Bei den Neuigkeiten stellt sich dennoch die folgende Frage: Wer möchte den DLC haben? Der erste Teil der Two Worlds Reihe wurde im Jahr 2007 veröffentlicht und sollte erst ein Elder Scrolls-Killer werden. Diesem Vorhaben ist der Titel letztlich nie gerecht geworden. Der 2011 erschienene Nachfolger war dagegen eine starke Verbesserung, konnte allerdings nie den Status eines Skyrim oder eines Witchers erreichen. Ob nun 6 Jahre später noch eine Fanbase existiert, welche heiß auf mehr Inhalte ist, bleibt daher etwas fraglich.

Nichtsdestotrotz sind rund 10 Stunden neuer Content für einen Preis von 9,99 € bzw. 14,99 € als Standalone ein guter Deal.Wie zu erwarten ist auch das Basisspiel nach 6 Jahren ziemlich erschwinglich geworden und mit dem Engineupgrade nun auch deutlich ansehnlicher. Wer mit Two Worlds 2 also schon einmal geliebäugelt hat, sollte jetzt zuschlagen. Wir sind gespannt ob der Entwickler die Two Worlds Marke so wieder erfolgreich stärken kann, bevor der dritte Teil erscheint.

Bei Amazon kaufen

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http://www.next-gamer.de/two-worlds-2-neue-erweiterung-nach-6-jahren/feed/ 0 Two Worlds II: Call of the Tenebrae COT_Shot01 Two Worlds II: Call of the Tenebrae COT_Shot04
Dawn of War III Open-Beta – Unser erster Eindruck http://www.next-gamer.de/dawn-of-war-iii-open-beta-unser-erster-eindruck/ http://www.next-gamer.de/dawn-of-war-iii-open-beta-unser-erster-eindruck/#respond Sun, 23 Apr 2017 12:45:19 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116130 Ich muss ja zugeben, das Warhammer-Universum ist bisher komplett an mir vorbei gegangen. Nun findet die Open-Beta zu Warhammer 40.000: Dawn of War III statt und da ich Echtzeitstrategiespiele liebe, musste ich mir das natürlich einmal näher ansehen. Warhammer 40.000 – Ein Universum mit eigener Faszination Nach einiger Recherche habe ich gemerkt, dass Warhammer eine […]

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Ich muss ja zugeben, das Warhammer-Universum ist bisher komplett an mir vorbei gegangen. Nun findet die Open-Beta zu Warhammer 40.000: Dawn of War III statt und da ich Echtzeitstrategiespiele liebe, musste ich mir das natürlich einmal näher ansehen.

Warhammer 40.000 – Ein Universum mit eigener Faszination

Nach einiger Recherche habe ich gemerkt, dass Warhammer eine ganz eigene Faszination auslöst. Ursprünglich ein Tablettop-Spiel zu dem vor allem gehlört, die Spielfiguren selber zusammenzubauen und anzumalen, hat das Warhammer 40.000 Universum Maße angenommen, die kaum zu unterschätzen sind. Es gibt neben den obligatorischen Miniaturen — die übrigens jede Action-Figur im Schatten stehen lassen — Romane, Graphic-Novels und eben auch Videospiele.

Die bekanntesten stammen aus der Echtzeitstrategie-Reihe Dawn of War. Bei Relic Enternainment steht nun der dritte Teil der Reihe in den Startlöchern und Spieler können das Spiel jetzt schon in der Open-Beta testen.

Space Marines, Orks, Eldar als spielbare Fraktionen

Das Warhammer 40.000 Universium ist ca. 40 Jahrtausende in der Zukunft angesiedelt. Diese Welt wird vom Krieg verschiedener Völker beherrscht und ist eine Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. In der Open-Beta begegnen uns drei der vielen Völker des Warhammer-Universums. Die Space Marines sind genmanipulierte Elitesoldaten des menschlichen Imperiums, eine theokratische Diktatur, die vollkommen von ihrem Imperator kontrolliert wird. Abweichler werden von der Inquisition verfolgt und gejagt.

Warhammer

Außerdem können wir die Orks spielen. Diese eher einfach gestrickten Wesen setzen auf Masse statt Klasse und ihre Technologie plündern sie meist von anderen Völkern. Sie sind überall im Universum zu finden, teilen sich jedoch auf verschiedene Stämme auf. Spielt man diese Rasse muss man schon öfter mal Schmunzeln. Ihre Grundeinheit nennen sie Boyz und ihr Kampfruf besteht in einem langgezogenen „Waaagh!“.

Die dritte Rasse stellt die Eldar dar. Sie sind eines der ältesten und technologisch fortgeschrittensten Völker der Galaxis. In ihrem Design erinnern sie an die von Tolkien erdachten Elben. Sie sind stolz auf ihr Vermächtnis und jedoch auch sehr arrogant. Das Design der Einheiten ist an den Prinzipien des Tabletop-Spiels angelehnt. Im Armeefärber wurde sogar das Element übernommen, dass man seine Armee ganz nach Belieben einfärben kann.

Schlachten auf hohem Echtzeitstrategie-Standard

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Alles in allem ist Dawn of War ein sehr schönes Spiel. Das Design der Einheiten, riesige Schlachten mit vielen Details und Schlachtfelder, die wirklich danach aussehen, als hätten soeben 20.000 Einheiten ihr Leben gelassen und ein spektakuläres Sounddesign lassen keine Wünsche offen. Nach einem Kampf liegen Trümmer, Leichen, zerstörte Fahrzeuge und brennende Wracks herum. Das macht Dawn of War auf jeden Fall zu einem Augenschmaus.

In der Open-Beta ist nur der Mehrspielermodus spielbar. Ihr könnt 1vs1, 2vs2 und 3vs3 spielen. Was leider fehlt, ist eine Möglichkeit die Völker erst einmal auf einer leeren Karte auszutesten. Es gibt jedoch ein umfangreiches Tutorial, mit dem auch Neulinge schnell ins Spiel einsteigen können. Außerdem kann man im Kodex einiges nachlesen. Für den Anfang habe ich mich erst einmal in 3vs3-Schlachten begeben, da ich noch keine Ahnung hatte, wie sich die einzelnen Völker verhalten und welche Einheiten sie besitzen. So konnte ich in Ruhe noch ein paar Beschreibungen lesen, während meine Teamkameraden schon einmal für ein bisschen Stress sorgen konnten.

Ziel einer jeden Partie ist es, die drei wichtigen Gebäude der Gegner zu zerstören. Man muss den Schildgenerator, eine Abwehrkanone und letztlich den Energiekern in dieser Reihenfolge vernichten. Ressourcen bekommt man durch das Einnehmen bestimmter Kontrollpunkte. Je mehr ihr von diesen kontrolliert und je weiter ihr diese ausbaut, desto mehr Anforderungs- und Energiepunkte bekommt ihr. Diese setzt ihr wiederum in Einheiten und Fahrzeuge um. Mit der Zeit bekommt ihr jedoch auch eine Reihe von lila Diamanten. Diese verwendet ihr, um Eliteeinheiten zu rufen. Eliteeinheiten könnte man mit Helden aus Warcraft III vergleichen. Sie verfügen über spezielle Fähigkeiten und ihr könnt vor dem Spiel wählen, welche drei Eliteeinheiten ihr in die Schlacht führen wollt. Einige kosten dabei nur wenige Punkte, andere sind riesige Kamproboter und kosten dementsprechend mehr Punkte.

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Außerdem könnt ihr vor dem Spiel Doktrinen auswählen. Diese verhalten sich wie Perks für eure Armee und diese könnt ihr eurem Spielstil entsprechend anpassen. Neue Doktrinen schaltet ihr durch Spielen frei und auch eure Eliteeinheiten können im Level aufsteigen.

Erst einmal im Spiel angekommen, geht es in Dawn of War III weniger darum, eine Basis zu bauen. Das Aufbauspiel beschränkt sich auf wenige Gebäude. Vielmehr geht es darum, die Einheiten taktisch auf der Karte zu positionieren und Angriff und Verteidigung zu planen, neue Punkte einzunehmen und auszukundschaften, wie stark die Armee des Gegners ist.

Einzigartige Fraktionsfähigkeiten

Alle drei Völker verhalten sich dabei unterschiedlich, denn sie besitzen unterschiedliche Fraktionsmechaniken. Die Space Marines können Einheiten per Orbitalrelais direkt auf die Karte schießen lassen, eine Standarte aufstellen, die die Armee im Kampf verstärkt und ein Orbitalbombardement ausführen, das es in sich hat.

Die Orks wiederum haben die Fraktionsfähigkeit Plündern. Nach einer Schlacht liegen auf dem Schlachtfeld Schrotthaufen herum, die Orkeinheiten dauerhaft verstärken. Außerdem könnt ihr Waaagh-Türme bauen. Auch diese verbessern eure Armee dauerhaft, dienen der Verteidigung und produzieren Schrott. Letztlich könnt ihr noch den Brokk’n rufen: Ein Traktorstrahla [sic] zieht Brocken aus der Umgebung an, verlangsamt Einheiten und lässt letztlich einen gewaltigen Brocken auf das Schlachtfeld regnen.

Die Eldar wiederum verfügen über die Fähigkeit Warptore zu bauen. Eldar-Einheiten bewegen sich in der Nähe dieser Tore schneller. Außerdem verfügen sie über einen Scchild, Strukturen können an andere Orte gewarpt werden und Einheiten können sich durch Warpportale schnell über die Map teleportieren. Auch die Eldar bekommen Unterstützung aus der Luft. Ein Psisturm, der gesteuert werden kann, verlangsamt Gegner und fügt ihnen erheblichen Schaden zu.

In so einer 3vs3-Schlacht in der mehrere riesige Kamproboter umherlaufen und Spezialfähigkeiten eingesetzt werden, bekommt das Spielerauge schon einiges geboten. Das Spiel ist dabei durchaus strategisch komplex. Es gibt verschiedene Einheitentypen, die wiederum mit verschiedenen Waffen ausgestattet werden können und man kann natürlich alle Einheiten auch verbessern. Für RTS-Neulinge kann es da sicherlich schnell unübersichtlich werden.

Eine Empfehlung nicht nur für Warhammer-Fans

Warhammer

Die Steuerung ist dem RTS-Standard angepasst. Ihr verfügt über Kontrollgruppen, Angriffs-, Stopp- und Bewegungskommando und könnt alle Fähigkeiten über Shortcuts einsetzen. Außerdem habt ihr am unteren Rand des Bildschirms eine Leiste mit all euren Einheiten. Dort kann man, wenn man sich einmal an die entsprechenden Einheitenportraits gewöhnt hat, schnell Gruppen zusammenstellen, um einen Angriff zu planen.

Bleiben natürlich noch einige Fragen offen: Wie wird der Singleplayer? Sind die drei Fraktionen gut ausbalanciert? Wird es noch weitere Fraktionen geben und wie gut bekommt man die Balance zwischen allen Fraktionen hin? Mir als RTS-Fan macht das Spiel auf jeden Fall Spaß. Ich werde mich demnächst einmal um die Vorgänger kümmern und mit der ein oder anderen Miniatur liebäugel ich auch schon. Wenn ein Spiel, dass eine gewisse Tradition hat, auch neue Spieler in den Bann zieht, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen.

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Lenovo IdeaCentre Y710 Cube – Gaming PC im Test http://www.next-gamer.de/lenovo-ideacentre-y710-cube-gaming-pc/ http://www.next-gamer.de/lenovo-ideacentre-y710-cube-gaming-pc/#respond Sat, 22 Apr 2017 12:00:18 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116118 In unserer Redaktion gab es einen Kulturschock. Wir haben einen überzeugten Konsolen-Spieler mit ausreichender PC-Kompetenz auf Lenovos IdeaCentre Y710 Cube losgelassen und genau beobachtet, was passiert. Ob sich beide Pole dabei abgestoßen oder gegenseitig angezogen haben, lest ihr in den folgenden Zeilen. Ein PlayStation 4-Spieler auf wunderschönen Abwegen Bevor wir in unsere Erlebnisse mit dem […]

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In unserer Redaktion gab es einen Kulturschock. Wir haben einen überzeugten Konsolen-Spieler mit ausreichender PC-Kompetenz auf Lenovos IdeaCentre Y710 Cube losgelassen und genau beobachtet, was passiert. Ob sich beide Pole dabei abgestoßen oder gegenseitig angezogen haben, lest ihr in den folgenden Zeilen.

Ein PlayStation 4-Spieler auf wunderschönen Abwegen

Bevor wir in unsere Erlebnisse mit dem IdeaCentre Y710 Cube einsteigen, bringen wir euch ein paar Fakten zum Gaming-PC näher. Nur so könnt ihr einschätzen, was ihr von der Gaming-Maschine zu erwarten habt. Unser Testgerät hat nämlich so einiges zu bieten. Beginnen wir mit dem gelungenen Äußeren des IdeaCentre Y710 Cube, den wir folgend der Einfachheit halber Gaming-Cube nennen. Was zunächst auffällt, sind die kompakten Ausmaße. Er ist zwar nicht so kompakt wie unsere PlayStation 4 Pro aber auch lange nicht so bullig, wie der Redaktions-PC, der direkt vor mit steht. Er ist in etwa halb so groß wie der durchschnittliche Dektop-PC und dadurch auch sehr leicht und handlich. Die leichte Handhabung wird durch einen Griff an der Oberseite noch verstärkt. Der farbliche Grundton ist schwarz. Akzente werden durch rote Beschriftung und geschmackvolle LED-Beleuchtung gesetzt. Zusätzliche Carbon-Applikationen werten die Optik auf und unterstreichen den Highspeed Charakter der Gaming-Maschine.

Lenovo IdeaCentre Y710 Cube

Außen hui, innen pfui?

Während Optik immer eine Frage des eigenen Geschmacks ist, wundert es mich nicht, dass der Gaming-Cube den iF-Design Award gewonnen hat. Er wirkt durch seine Optik, die ihr anhand unserer Bilder selbst bestaunen könnt, auch optisch hochwertig. Das verwendete Material sieht zudem nicht nur gut aus, sondern kann auch haptisch auf ganzer Linie überzeugen. Hier wurde nicht gespart und das merkt man. Das kleine Gehäuse beeinträchtigt auch die Belüftung des Gaming-Cubes nicht. Er ist mit ausreichend Lüftungsschlitzen ausgestattet und wurde in unserem Testbetrieb nicht einmal wirklich hörbar. Gehen wir also ans Eingemachte. Die Ausstattung unseres IdeaCentre Y710 Cube kann sich sehen lassen. Für ausreichend Rechenpower sorgt ein Intel Core i7-6700 mit 3,4 GHz, wobei sich dieser bis gut 3,8 GHz übertakten lässt. Zusammen mit den insgesamt 24 GB DDR4 RAM, die mit 2.1 GHz getaktet sind, bleiben beim Multitasking ebenfalls keine Wünsche offen.

Ein durchdachtes Speichersystem für Daten und Geschwindigkeit

Der verbaute Arbeitsspeicher ist, wie die Festplatten auch, von Samsung. Während die 3,5“ große SATA3 Festplatte mit 2 Terabyte genug Raum für allerhand Daten bietet, bringt eine 2,5“ SATA 3 SSD mit 256GB das System und wichtige Nebenprozessor locker unter und gibt ihnen einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub. Damit euch euer Internetzugang nicht unnötig abbremst, setzt Lenovo auf Killer Double Shot Pro. Dies ermöglicht euch sowohl LAN als auch WLAN zu nutzen. Durch das System ergänzen sich beide Verbindungen und ihr garantieren so das beste aus beiden Welten. Nun interessiert euch sicher die verbaute Grafikkarte, hab ich recht? An Bord befindet sich eine NVIDA GTX 1080 mit 8GB und einer Taktrate von 1,8 GHz im Kern und 1,2 GHz Speichertakt (die Werte sind bewusst abgerundet). Wem die Daten nichts sagen, dem sei gesagt, dass es sich hierbei um High-End-Hardware handelt. Weiteres erfahrt ihr später.
Lenovo IdeaCentre Y710 Cube

Fernab von trockenen Daten direkt ins Spielgeschehen

Schaltet ihr den Lenovo Gaming Cube ein, seid ihr in Windeseile durch die Einrichtung gehuscht und könnt loslegen. Für die unter euch, die am liebsten mit einem Controller spielen, hat sich Lenovo etwas Besonderes einfallen lassen. Der Adapter für den Xbox One Controller ist nämlich gleich im Gaming-Cube verbaut. So seid ihr ruck zuck verbunden und könnt loslegen. Wir haben unseren PlayStation 4 Controller angeschlossen und es hat genauso gut funktioniert. Unsere Testbilder liefen auf einem Full HD Monitor und alle getesteten Spiele flimmerten im Ultra-Setting Butterweich über unseren Bildschirm. Selbst in der Forza Horizon 3 Demo war eine Framerate von rund 60 FPS die Regel. Bei höchster Grafik-Einstellung kann sich das wirklich sehen lassen. Ihr könnt euch also sicher sein, mit dem IdeaCentre Y710 Cube ein wahres Gaming-Monster zu bekommen. Forza 6 lief genau so flüssig und auch andere Aufgaben konnten die potente Hardware nicht ins Schwitzen bringen.

Der Gaming-Cube Abseits von Gaming und Daten

Dass sich der Gaming-Cube auch im Wohnzimmer und als Arbeitsrechner gut macht, könnt ihr euch aufgrund der genannten Fakten sicherlich vorstellen. Da das Gaming uneingeschränkt die härteste Disziplin ist, wenn es um Rechenpower geht, wundert es kaum, dass auch Videoschnitt und Grafik-Bearbeitung gut von der Hand gehen. Es sei erwähnt, dass der Gaming-Cube kein optisches Laufwerk verbaut hat. Heutzutage ist dies sicherlich kein Kriterium mehr, das einen faden Beigeschmack hinterlässt. Zumal ein externes Gerät, welches man sich bei Bedarf gleichzeitig für PC und Laptop hinzu kauft, viel praktischer ist. Uns ist es aber wichtig, diese Tatsache zu erwähnen. Ansonsten sind alle wichtigen Anschlüsse sehr einfach zu erreichen. Egal ob es die USB 3.0 Anschlüsse an der Front sind, die man neben dem Kopfhöreranschluss findet, oder zusätzliche Anschlüsse auf der Rückseite. Alles, was ihr braucht, werdet ihr sicherlich finden.
Lenovo IdeaCentre Y710 Cube(1)

Kleine Nebenaspekte, die das Leben erleichtern

Neben Windows 10 als Betriebssystem in der 64 Bit Version sind ein paar Helferlein von Lenovo vorprogrammiert. Besonders hervor zu heben ist hierbei das Nerve Center, das als zentrales Nervensystem schnelles Ändern wichtiger Einstellungen eures Gaming Cubes ermöglicht. Egal ob ihr spezifische Netzwerk-Vorgaben machen wollt, ihr das LED-Licht abschalten möchtet oder etwas am Ton modifizieren mögt, hier seid ihr direkt an der richtigen Stelle. Natürlich gibt es auch ein vordefiniertes Kunden-Portal, das euch blitzschnell mit neuen Treibern und ähnlichem ausstattet. Im Notfall steht euch das Team mit Rat und Tag zur Seite. Insgesamt seht ihr selbst, dass es sich beim IdeaCentre Y710 Cube um ein hochwertiges Gerät handelt, das einiges zu bieten hat. Qualität kostet bekanntlich ihren Preis. So schlägt der IdeaCentre Y710 Cube mit unserer Ausstattung und zusätzlichen 8 GB RAM mit rund 2000 Euro zu Buche. Sicherlich nicht wenig Geld aber beim gebotenen Umfang nicht zu teuer.

Unser Fazit zum IdeaCentre Y710 Cube

Das Testgerät ist der bislang potenteste Gaming-PC, den wir bislang in unserer Redaktion hatten. Bei unserem Test wusste er beinahe mit Eigenschaften zu Punkten, die bislang Konsolen für sich beansprucht hatten. Er ist portabel, läuft sofort und unproblematisch. Er Spielt alle Spiele ruck zuck und problemlos ab und hätte von jedem Laien sofort bedient werden können. Was er den Konsolen jedoch voraus hat, ist seine immense Power, die er beim Gaming auf vollen Touren beweisen konnte. Im 3D-Mark Test holte er aus dem Stand einen Score von 6.506 Punkten und reichte damit an die werte eines 4K Gaming Systems heran. Im Spielebetrieb und auch bei Desktop-Arbeiten war absolut kein Flaschenhals zu entdecken und sämtliche verbaute Hardware stammt von der Crème de la Crème der Hardware-Hersteller. Ein Glück also für jeden, der sich dieses optisch und leistungstechnisch imposante Gerät für rund 2.000 Euro leisten kann. Da kehrt jeder Tester mit mindestens einem weinenden Auge zu seiner PlayStation 4 zurück.

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Dawn of War 3 – Beta Start mit Trailer http://www.next-gamer.de/dawn-of-war-3-beta-start-plus-launch-trailer/ http://www.next-gamer.de/dawn-of-war-3-beta-start-plus-launch-trailer/#respond Fri, 21 Apr 2017 19:04:31 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116100 Nicht mehr lange dauert es, dann können Warhammer 40K Fans mit Dawn of War 3 brachiale Schlachten ausfechten. Wer nicht bis zum Release am 27. April warten möchte, um sich einen Eindruck vom Strategiespiel zu machen, hat Glück. Denn bereits ab heute startet die offene Beta, für die ihr euch hier anmelden könnt. Mehr Informationen […]

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Nicht mehr lange dauert es, dann können Warhammer 40K Fans mit Dawn of War 3 brachiale Schlachten ausfechten. Wer nicht bis zum Release am 27. April warten möchte, um sich einen Eindruck vom Strategiespiel zu machen, hat Glück. Denn bereits ab heute startet die offene Beta, für die ihr euch hier anmelden könnt. Mehr Informationen zur Anmeldung und zum Inhalt der offenen Beta, findet ihr dagegen hier. Bereits in der Beta könnt ihr alle 3 Rassen anspielen – die Space Marines, Eldar, und Orks – und diese in Multiplayer Matches auf 3 Karten in die Schlacht führen. Auch ein neuer Trailer wurde zum Launch des Spiels veröffentlicht.

Dawn of War 3 – Epische Schlachten um die Galaxie

Die ersten Wertungen für das Spiel sind bereits erschienen und versprechen ein äußerst gutes Spiel. Beim Kritikportal Metacritic hat der Titel aktuell einen Wertungsdurchschnitt von 82 Punkten. Unsere Kollegen von PC Games bezeichnen den Titel beispielsweise als Muss für jeden Warhammer-Fan. Wir sind auf jeden Fall gespannt. Erscheinen wird der Titel am 27. April und genretypisch nur für den PC.

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Call of Duty WWII – Name und Setting offiziell bestätigt http://www.next-gamer.de/call-of-duty-wwii-offiziell-bestaetigt/ http://www.next-gamer.de/call-of-duty-wwii-offiziell-bestaetigt/#respond Fri, 21 Apr 2017 18:31:12 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116106 Nachdem es bereits seit Monaten spekuliert wurde, hat Activision mit Call of Duty WWII das neue alte Setting bestätigt. Genauso wie man es sich schon beim Namen denken kann, kehrt die Call of Duty Reihe im neuen Teil in den zweiten Weltkrieg zurück. Damit kommt der Entwickler den Wünschen ihrer Fanbase entgegen, denn diese fordern […]

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Nachdem es bereits seit Monaten spekuliert wurde, hat Activision mit Call of Duty WWII das neue alte Setting bestätigt. Genauso wie man es sich schon beim Namen denken kann, kehrt die Call of Duty Reihe im neuen Teil in den zweiten Weltkrieg zurück. Damit kommt der Entwickler den Wünschen ihrer Fanbase entgegen, denn diese fordern schon seit Längerem eine Rückkehr zu traditioneller Kriegsführung.

Call of Duty WWII Ankündigung

Mehr Infos zu Call of Duty WWII bereits in 4 Tagen

Aktuell sind Informationen zum neuen Teil noch äußerst rar gesäht. Dies wird sich allerdings bereits am 26. April ändern. Dann wird Activision COD Fans in einem Livestream erste Einblicke zu Call of Duty WWII gewähren und weitere Details bekanntgeben. Für die Entwicklung ist dieses Mal Sledghammer Studios verantwortlich. Zuvor haben diese an Call of Duty: Advanced Warfare gearbeitet. Bis jetzt gibt es weder eine offizielle Angabe zum Releasedatum oder den Plattformen, ein Herbstrelease 2017 für PS4, Xbox One und den PC sind allerdings sehr wahrscheinlich. Freut ihr euch auf eine Rückkehr in den zweiten Weltkrieg? Wir sind auf eure Meinung gespannt und halten euch natürlich auf dem Laufendem!

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Jubiläums Gewinnspiel: 11 Jahre 11 Preise – Teil 2 http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-zelda-nintendo/ http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-zelda-nintendo/#respond Fri, 21 Apr 2017 14:00:07 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116092 The Legend of Zelda Seit mehr als 30 Jahren stellt sich der tapfere Link den dunklen Mächten entgegen, die Hyrule immer wieder aufs Neue vor eine Zerreißprobe stellen. Das grüne Gewand des Helden ist längst legendär. Auch heute hat The Legend of Zelda kein bisschen von ihrer Faszination eingebüßt: Unzählige Spieler auf der ganzen Welt haben […]

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Wie die Zeit vergeht… Elf Jahre News, Reviews, Specials & mehr: Wir feiern 11-jähriges Bestehen und blicken mit Stolz auf eine riesige Community. Rund 50.000 Fans in den sozialen Netzwerken sprechen für sich. Dafür möchten wir Danke sagen. Mehr noch: Wir möchten euch beschenken! Bekanntlich sind es doch die kleinen Geschenke, die die Freundschaft erhalten. Freut euch auf elf tolle Aktionen in den nächsten Wochen und Monaten! Stay tuned! Teil 2 unseres Jubiläums-Gewinnspiels steht ganz im Zeichen von The Legend of Zelda!

The Legend of Zelda

Seit mehr als 30 Jahren stellt sich der tapfere Link den dunklen Mächten entgegen, die Hyrule immer wieder aufs Neue vor eine Zerreißprobe stellen. Das grüne Gewand des Helden ist längst legendär. Auch heute hat The Legend of Zelda kein bisschen von ihrer Faszination eingebüßt: Unzählige Spieler auf der ganzen Welt haben sich bereits in die riesige Open-World von The Legend of Zelda: Breath of the Wild gestürzt.

Und so nimmst du teil:

Mit freundlicher Unterstützung von Nintendo verlosen wir 1x The Legend of Zelda-Paket inkl. The Legend of Zelda: Breath of the Wild für eure Nintendo Switch, einem BotW-T-Shirt und BotW-Notizbuch, einem seltenen 8-Bit Link-amiibo, einem Ganondorf-amiibo aus der Super Smash Bros.-Collection und – last but not least – The Legend of Zelda: Majoras Mask 3D!

Was ihr dafür tun müsst: Ganz einfach, verratet uns nur, mit welches Item aus The Legend of Zelda ihr uns zum Jubiläum schenken würdet und warum!

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Teilnahmeschluss ist der 28. April 2017 um 23:59 Uhr. In der darauf folgenden Woche wird aus allen Einsendungen ein Gewinner ermittelt. Teilnehmen dürfen alle Fans unserer Facebook-Seite. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und hat eine Woche Zeit, sich mit seiner Adresse bei uns zu melden. Sollte keine Rückmeldung erfolgen, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unsere Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Verpasse keine wichtige News mehr und folge uns auf Facebook!

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