Next Gamer http://www.next-gamer.de Tests, News, Vorschauen, Specials und mehr zu PC- und Videospielen • Next-Gamer.de Sun, 20 Nov 2016 08:58:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.4 Gewinnspiel: Mario Party Star Rush http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-mario-party-star-rush/ http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-mario-party-star-rush/#respond Sun, 20 Nov 2016 08:55:22 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114220 Und Dank der kostenlosen Zusatz-Software Mario Party: Star Rush – Party Guest können bis zu vier Nintendo 3DS-Besitzer sämtliche Mehrspieler-Varianten gemeinsam erleben, auch wenn nur einer von ihnen die Vollversion des Spiels besitzt. Daher unsere Frage an euch: Mit wem würdet ihr Mario Party: Star Rush am liebsten spielen? Schreibt uns in den Kommentaren und […]

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Wer ist dran? Alle sind dran! Und zwar jederzeit! – Jedenfalls in Mario Party: Star Rush, dem neuen, virtuellen Brettspiel für den Nintendo 3DS, das am 7. Oktober erschienen ist. Macht euch bereit, in mehr als 50 Minigames und brandneuen Spielmodi gegeneinander anzutreten. Und niemand muss mehr eine Runde warten, bis er an der Reihe ist. Alle dürfen gleichzeitig würfeln und ziehen.

Und Dank der kostenlosen Zusatz-Software Mario Party: Star Rush – Party Guest können bis zu vier Nintendo 3DS-Besitzer sämtliche Mehrspieler-Varianten gemeinsam erleben, auch wenn nur einer von ihnen die Vollversion des Spiels besitzt. Daher unsere Frage an euch: Mit wem würdet ihr Mario Party: Star Rush am liebsten spielen? Schreibt uns in den Kommentaren und gewinnt Mario Party: Star Rush inkl. Merchandise!

Mario Party: Star Rush Trailer

Jede Menge Spielmodi

Im brandneuen Modus Toad-Tour würfeln alle Spieler gleichzeitig, und in der Rolle von Toad bewegen sie sich auch simultan und frei über das virtuelle Spielbrett. Warten war also gestern – Mario Party: Star Rush ist schneller, dynamischer und erfordert mehr strategisches Denken denn je. Um ihre Freunde auszutricksen, können die Spieler mit Mario und bis zu drei weiteren Nintendo-Helden ein Team bilden. Die Charaktere aus dem Pilzkönigreich lassen sich für alle Spielbretter rekrutieren und verfügen jeweils über spezielle Fähigkeiten. So unterstützen sie Toad dabei, Münzen zu sammeln oder mächtige Endbosse zu besiegen.

Dazu kommen viele weitere Spielvarianten: Im Modus Münzenrennen etwa heißt es einfach nur „Tempo, Tempo, Tempo!“. Die Spieler rasen ohne zu würfeln durch eine ganze Serie von Minispielen. Dabei müssen sie möglichst viele Münzen einsacken und versuchen, vor allen anderen durchs Ziel zu gehen. Flinke Finger und höchste Konzentration sind dabei das A und O. In Ballonjagd wiederum geht es darum, Münzballons platzen zu lassen, vielfältige Minispiele zu überstehen und trickreiche Gegner auszuschalten. Die Münzen lassen sich gegen Sterne eintauschen, und der sternreichste Spieler gewinnt. Auch in diesem Modus sind Schnelligkeit und taktisches Geschick gefragt. Die Spieler müssen ihre Route gut planen, denn sie haben nur eine begrenzte Anzahl von Zügen. Vertraute Regeln aus der Mario Party-Serie und das neue, simultane Spielen verbinden sich in diesem Modus zu einem völlig neuen, einzigartigen Vergnügen.

Ein Spiel, vier Spieler

Bis zu vier Freunde können sich gemeinsam in alle Multiplayer-Varianten von Mario Party: Star Rush stürzen, auch wenn nur einer von ihnen das Spiel besitzt. Die übrigen drei dürfen sich die Software Mario Party: Star Rush – Party Guest völlig kostenlos aus dem Nintendo eShop auf ihre tragbaren Konsolen laden. Dazu müssen sie lediglich eine Nintendo Network ID registriert haben. Über die lokale, kabellose Verbindung des Nintendo 3DS kann also jeder Besitzer des Spiels seine Freunde zu einer Runde Münzenrennen, Ballonjagd oder zu weiteren, neuen Mehrspieler-Modi einladen. Einige Minispiele lassen sich nach Absolvieren im Mehrspielermodus auch alleine spielen.
Auch für Solo-Spieler ist Mario Party: Star Rush ein unendlicher Spaß. Sie können sich an CPU-gesteuerten Nintendo-Helden messen – in nicht weniger als 50 Minispielen, sieben Spielmodi und vier Schwierigkeitsgraden.

So nimmst du teil:

Passend dazu verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Nintendo Mario Party: Star Rush inkl. Merchandise für den Nintendo 3DS! Was ihr dafür tun müsst: Ganz einfach, teilt uns mit, mit wem ihr Mario Party: Star Rush am liebsten spielen würdet und schon seit ihr in unserem Lostopf!

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Teilnahmeschluss ist der 20. November 2016 um 23:59 Uhr. In der darauf folgenden Woche wird aus allen Einsendungen ein Gewinner ermittelt. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und hat eine Woche Zeit, sich mit seiner Adresse bei uns zu melden. Sollte keine Rückmeldung erfolgen, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Gewinnspiel: Nacon Gaming Maus + Matte http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-nacon-gaming-maus-matte/ http://www.next-gamer.de/gewinnspiel-nacon-gaming-maus-matte/#respond Sun, 20 Nov 2016 07:38:56 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114197 Die PC-Zubehörmarke Nacon hat seine Produktpalette erweitert und uns ihre neuen Produkte für ein tolles Gewinnspiel zusammengestellt. So könnt ihr bis zum 11. November 2016 am Gewinnspiel teilnehmen und ein brandneues Set, bestehend aus Gamingmaus GM-350L sowie passender Mausmatte MM-400 gewinnen.   Features der GM-350L: Lasersensor „Avago 9800“ mit einer Auflösung von 250 bis 8200 […]

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Die PC-Zubehörmarke Nacon hat seine Produktpalette erweitert und uns ihre neuen Produkte für ein tolles Gewinnspiel zusammengestellt.

So könnt ihr bis zum 11. November 2016 am Gewinnspiel teilnehmen und ein brandneues Set, bestehend aus Gamingmaus GM-350L sowie passender Mausmatte MM-400 gewinnen.

 



nacon_350lFeatures der GM-350L
:

  • Lasersensor „Avago 9800“ mit einer Auflösung von 250 bis 8200 dpi
  • Metallbasis für solides Gewischt (ca. 165 g)
  • Sieben programmierbare Tasten
  • Multicolor-Hintergrundbeleuchtung
  • Software für vollständige individuelle Anpassung und Makro-Aufzeichnung
  • Stoffummanteltes Kabel, Länge ca. 160 cm
  • Kompatibel mit Windows XP/Vista/7/8/10

 

nacon_mm400Features der MM-400:

  • Große Spielfläche von 900 x 315 mm
  • Hohe Absorptionseigenschaften dank 5mm dicken Neopren
  • Strukturiertes Oberflächenmaterial aus Stoff
  • Funktioniert mit allen Mausarten und –sensoren
  • Gummibeschichtete Unterseite

 

 

Und so nimmst du teil:

Sende eine Email mit dem Betreff „Nacon“ an win@next-gamer.de und du landest bereits im Los-Topf. Der Gewinner wird anschließend per Email informiert.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Teilnahmeschluss ist der 11. November 2016 um 23:59 Uhr. In der darauf folgenden Woche wird aus allen Einsendungen ein Gewinner ermittelt. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und hat eine Woche Zeit, sich mit seiner Adresse bei uns zu melden. Sollte keine Rückmeldung erfolgen, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Final Fantasy XV feiert Gold-Status mit CGI-Trailer, Musik von ehemaligen NG-Redakteuren http://www.next-gamer.de/final-fantasy-xv-feiert-gold-status-mit-cgi-trailer-musik-von-ehemaligen-ng-redakteuren/ http://www.next-gamer.de/final-fantasy-xv-feiert-gold-status-mit-cgi-trailer-musik-von-ehemaligen-ng-redakteuren/#respond Sat, 19 Nov 2016 17:00:32 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114204 Im Zuge einer Präsentation auf der heutigen Paris Games Week verkündete Square Enix-Director Hajime Tabata offiziell den Goldstatus von Final Fantasy XV und garnierte diese lang ersehnte Information mit einem neuen CGI-Trailer, der im Vorfeld mit der Kampagne #omenffxv beworben wurde. Düster, stimmungsvoll und mit einem gesunden Wechsel aus Story und Action, steigert der Trailer […]

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Im Zuge einer Präsentation auf der heutigen Paris Games Week verkündete Square Enix-Director Hajime Tabata offiziell den Goldstatus von Final Fantasy XV und garnierte diese lang ersehnte Information mit einem neuen CGI-Trailer, der im Vorfeld mit der Kampagne #omenffxv beworben wurde. Düster, stimmungsvoll und mit einem gesunden Wechsel aus Story und Action, steigert der Trailer die ohnehin schon hohen Erwartungen.

Andreas Kübler und Xaver Willebrand, beides ehemalige Redakteure von Next-Gamer, zeichnen sich mit Ihrem Unternehmen IMAscore für die Musik des Trailers verantwortlich. Während Andreas die Musik komponierte und sang, schrieb Xaver die Lyrics dazu.

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Lust auf Gewinnen – Welche Casino-Spiele haben die höchsten Chancen? http://www.next-gamer.de/lust-auf-gewinnen-welche-casino-spiele-haben-die-hoechsten-chancen/ http://www.next-gamer.de/lust-auf-gewinnen-welche-casino-spiele-haben-die-hoechsten-chancen/#respond Thu, 17 Nov 2016 12:16:01 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114229 Eigentlich heißt es ja immer: Das Haus gewinnt immer! Aber stimmt das wirklich? Warum gehen denn so viele Menschen tagtäglich in Spielhallen und Casinos und warum boomen Online Casino-Spiele? Irgendeinen Reiz muss es also geben und auch die Gewinnchancen müssen da sein, denn ansonsten würden die Menschen nicht spielen. Im Internet findet man massenweise Taktiken […]

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Eigentlich heißt es ja immer: Das Haus gewinnt immer! Aber stimmt das wirklich? Warum gehen denn so viele Menschen tagtäglich in Spielhallen und Casinos und warum boomen Online Casino-Spiele? Irgendeinen Reiz muss es also geben und auch die Gewinnchancen müssen da sein, denn ansonsten würden die Menschen nicht spielen.

Im Internet findet man massenweise Taktiken und Tipps und Tricks, wie man bei den jeweiligen Spielen am besten abschneiden kann und sich einen Gewinn sichern kann. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass diese Strategien oftmals fruchtlos bleiben. Wer Erfolg haben will, der sollte sich die einzelnen Spiele ganz genau anschauen, denn die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen hängt stark von dem jeweiligen Spiel ab. Gewinnchancen variieren teilweise zwischen 5-10%.

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Online oder Offline Spiele?

Faktoren wie online oder offline Casino oder Spiele beeinflussen die Gewinnchancen. Wenn man an Spielautomaten spielt, ist es zu 100% empfehlenswert online zu spielen, da hier die Auszahlungsquote zwischen 90 und 95% liegt, wobei es in der Spielhalle oder im Casino nur 65% sein können. Heutige Slots sind komplex konzipiert und die Ermittlung der genauen Gewinnchance ist schwierig. Generell wird gesagt, dass für jeden eingezahlten Euro etwas 90 Cent wieder rauskommen. Aber da man so immer Verlust machen würde schütten die Spielautomaten willkürlich aus, worin auch der Reiz des Spiels liegt.

Schaut man sich die Tisch- und Kartenspiele an, so macht es keinen Unterschied, ob man online oder offline spielt. Die Gewinnchance bleibt immer die gleiche. Wer also lieber ausgeht und in Begleitung spielt, der geht ins Casino, wer es lieber bequem mag, der spielt von der heimischen Couch aus. Bei dieser Art von Spielen ist die eigene Spielweise ausschlaggebend für den Gewinn. Bei Blackjack kann die Auszahlungsquote so zwischen 87 und 98% liegen.

Welche Spiele haben die besten Gewinnchancen?

Zuerst einmal kann gesagt werden, dass man bei Karten- und Tischspielen eine höhere Wahrscheinlichkeit hat zu gewinnen, als an Spielautomaten.

Roulette ist das Casino-Spiel mit den besten Gewinnchancen. Die Auszahlungsquote liegt hier bei Sage und Schreibe 97,3% und nur die kleine grüne Null macht einem den Strich durch die Rechnung. Das Risiko hängt ganz vom Spieler ab, was er bereit ist einzugehen. Relativ sicher ist man, wenn man auf eine Farbe setzt (48,65%). Wer das Risiko liebt und vielleicht ein bisschen abergläubisch, der setzt auf eine (Lieblings-)Zahl (2,8%).

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Blackjack hat ebenfalls gute Gewinnchancen, wobei es hier wie gesagt sehr auf das Geschick des Spielers ankommt. Oftmals wird nach der Regel gespielt, dass so lange Karten aufgenommen werden, bis man 17 Punkte hat. Wenn man sich an diese Strategie hält, liegt die Auszahlungsquote bei etwa 94,3%. Der Trick ist, rechtzeitig aufzuhören, sodass man im besten Fall mit einem Gewinn davon gehen kann.

Bei dem Casino-Spiel Craps kann man abräumen, wenn man etwas Erfahrung mitbringt. Das Spiel wirkt auf den ersten Blick sehr komplex und es braucht ein Paar Runden, bis man sich eingefunden hat. Das Würfelspiel bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Bei der Pass Line oder Don’t Pass Line Wette liegt die Gewinnchance bei 48% und ist damit fast auf dem gleichen Level wie bei den einfachen Chancen bei Roulette.

Wer sich also geschickt anstellt und vielleicht ein bisschen Erfahrung mitbringt, der hat bei diesen Casino-Spielen durchaus Chancen mit einem Gewinn nach Hause zu gehen.

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PlayStation VR Worlds im Test http://www.next-gamer.de/playstation-vr-worlds-im-test/ http://www.next-gamer.de/playstation-vr-worlds-im-test/#respond Sun, 23 Oct 2016 14:35:09 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114189 Käufer der PlayStation VR Brille haben es zu Anfang schwer, sich für einen der Starttitel zu entscheiden. Fast jede mir bekannte Person spielt jedoch mit dem Gedanken sich neben einem weiteren Hauptspiel zumindest PlayStation VR Worlds zuzulegen, was nicht nur aufgrund der unterschiedlichen Spiele für gute Abwechslung sorgt, sondern auch als Technikdemo einen Einblick in verschiedene VR-Erfahrungen gibt. […]

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Käufer der PlayStation VR Brille haben es zu Anfang schwer, sich für einen der Starttitel zu entscheiden. Fast jede mir bekannte Person spielt jedoch mit dem Gedanken sich neben einem weiteren Hauptspiel zumindest PlayStation VR Worlds zuzulegen, was nicht nur aufgrund der unterschiedlichen Spiele für gute Abwechslung sorgt, sondern auch als Technikdemo einen Einblick in verschiedene VR-Erfahrungen gibt. Ob sich die Investition von ca. 45 € für die Spielesammlung lohnt, habe ich einmal näher untersucht.

Bereits im Hauptmenü von PlayStation VR Worlds wird man eindrucksvoll in einem alten Gemäuer empfangen und kann sich hier für eines von fünf Spielen entscheiden. Jedes von Ihnen erzeugt vor eurem Kopf eine Kugel, mit der auf verschiedenste Weise interagiert werden kann. Ziemlich cooles Feature wie ich finde, welches mir nicht direkt auffiel und einige meiner Kollegen überhaupt nicht bemerkten. Schlagt einfach mal im virtuellen Raum mit eurem DualShock 4 Controller auf die Kugel und schaut zu, was passiert. Damit ist der erste Aha-Effekt auf der Seite des Spiels.

Folgende Spiele stehen in PlayStation VR Worlds zur Verfügung:

Ocean Descent

Bei Ocean Descent handelt es sich weniger um ein Spiel als vielmehr um eine VR-Erfahrung. Eingesperrt in einem Käfig sind wir als Tiefseetaucher unterwegs und untersuchen für eine Bergungsfirma den Ozean. Nachdem wir uns von dem schönen Korallenriff und den unzähligen Fischen satt sehen durften, erscheint auf einmal ein Hai, dem wir nur knapp entkommen. Die Demo ist ziemlich gut und sorgt für eine gute Atmosphäre, der Wiederspielwert ist jedoch gering.

The London Heist

Qualitativ wie spielerisch ist The London Heist die beste Demo in der Sammlung. In wenigen Kapiteln spielen wir hier entweder mit dem DualShock 4 Controller oder zwei Move Controllern (empfehlenswert!) einen Diamantenraub in London nach, nehmen an hitzigen Feuergefechten teil, flüchten auf der Autobahn vor schießwütigen Feinden oder rauchen mit dem Boss eine Zigarre. Inszenatorisch ist das Spiel großes Kino, von dem ich gerne eine „Vollversion“ zum Vollpreis gehabt hätte. Ich denke speziell Egoshooter werden in den kommenden Jahren noch richtig gut werden in der virtuellen Realität. Nette Dreingabe: Verschiedene Schießstände lassen euch auf unterschiedliche Objekte feuern fernab der Story.

Danger Ball

Bei Danger Ball handelt es sich um eine Art Pong, dass ihr mit dem Kopf steuert. Das Konzept habt ihr schnell verinnerlicht und die Aufmachung ist grandios. Ihr könnt den Ball sogar anschneiden, ihm einen Spin verpassen oder ihn auf den Feind schmettern. Verschiedene Gegnertypen und Spielmodi (wie Turnier, schnelles Spiel oder Punkteoffensive, in der gewisse Punktekästen getroffen werden müssen) schaffen hier unterschiedliche Herausforderungen. Leider ist auch hier die Langzeitmotivation relativ gering. Zumindest ein Versus-Modus mit Onlinefreunden wäre das Mindeste gewesen. Leider ist jedoch nur das KI-Spiel möglich.

VR Luge

In VR Luge nehmen wir an einem illegalen Straßenrennen auf einem auf Rollen befestigten Schlitten teil, der auf insgesamt vier Strecken die Straßen bergab fährt und Hindernissen wie Fahrzeugen ausweicht. Wirklich Spaß macht das aber nicht, denn die Steuerung arbeitet des öfteren gegen euch und die Immersion ist trotz altbackener Grafik recht hoch. Hier kann es schnell zu Motion Sickness kommen, was im Klartext Übelkeit bedeutet.

Scavengers Odyssey

Neben The London Heist gefiel mir die Präsentation und Wertigkeit von Scavengers Odyssey am besten. Im Körper eines Aliens sucht ihr in den Weiten des Weltraums nach einem Artefakt und seid dabei in einem Raumschiff-Mech-Hybriden gefangen mit eigener KI, die während der Kampagne mit euch spricht und euch durch die Levels navigiert. Auf eurer Reise bekommt ihr es mit insektenförmigen Monstern zu tun, denen ihr mit euren vormontierten Laserkanonen Herr werdet. Mit einem Fanghaken lassen sich dazu allerlei Dinge aus dem Weg räumen oder auf Angreifer schleudern. Ohne Erdanziehung steht ihr des Öfteren auf dem Kopf, lauft an Wänden entlang oder springt mit euren Düsen von Asteroid zu Asteroid, wodurch ihr spätestens an dieser Stelle negative Begleiterscheinungen in eurem Kopf wahrnehmt, die bei fortschreitender Kampagne immer öfter Teil des Gameplays werden. So wurde mir auch in Scavengers Odyssey nach einer gewissen Zeit schlecht, obwohl das Spiel selbst sehr intuitiv und hochwertig erscheint. Erzähltechnisch wird die Story interessant vorangetrieben, obwohl auch diese sechs Kapitel wie in The London Heist nicht für mehrstündigen Spielspaß sorgen und relativ schnell zu ende sind.

PS VR Scavengers Odyssey

Fazit

Abschließend kann man sagen, dass PlayStation VR Worlds mit Sicherheit keine 45 € wert ist, da der Wiederspielwert und die Summe an Content einfach zu gering sind. Es ist aber dennoch die beste Möglichkeit, um für das Geld eines Vollpreis-Spiels in verschiedene VR-Erfahrungen einzutauchen, sie vielleicht auch Freunden oder der Familien je nach Geschmack erlebbar zu machen und für sich selbst zu lernen, welche Spiele für den eigenen Kopf funktionieren und welche nicht. Wer mit Scavengers Odyssey beispielsweise seine Probleme hat, muss entweder mehr mit der PlayStation VR Brille spielen und täglich üben, um immer länger durchzuhalten und sein Gehirn auf die Erfahrung zu konditionieren, oder aber zugeben, dass derlei Spiele nichts für einen sind und entsprechend auch auf Spiele wie RIGS: Mechanized Combat League verzichten, dass ähnlich gesteuert und gespielt wird und eine ähnlich immersive Erfahrung bietet.

PlayStation VR Worlds ist letztendlich eine ziemlich hochwertige Technikdemo, mit der man einen Einblick in die Zukunft erhält und gespannt sein kann, was sie für uns bereithält. Solltet ihr für unter 30 € an das Softwarebundle kommen, spreche ich euch meine klare Kaufempfehlung aus. Allein The London Heist sollte man als VR Brillenbesitzer erlebt haben.

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Thumper für PS VR im Test http://www.next-gamer.de/thumper-fuer-ps-vr-im-test/ http://www.next-gamer.de/thumper-fuer-ps-vr-im-test/#respond Wed, 19 Oct 2016 08:24:31 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114174 Thumper zu beschreiben ist nicht wirklich einfach. Thumper ist ein abstraktes Horrorspiel (ohne Gruselfaktor) gepaart mit intensiver, rhythmischer High-Speed-Action. Gesteuert wird ein mechanischer Käfer, der einem Skarabäus ähnelt, auf einer festgelegten Strecke, bei der es Hindernisse zu überwinden gilt, um am Ende der jeweiligen Level die Bosse zu besiegen. Gesteuert wird der Käfer nur mit […]

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Thumper zu beschreiben ist nicht wirklich einfach. Thumper ist ein abstraktes Horrorspiel (ohne Gruselfaktor) gepaart mit intensiver, rhythmischer High-Speed-Action. Gesteuert wird ein mechanischer Käfer, der einem Skarabäus ähnelt, auf einer festgelegten Strecke, bei der es Hindernisse zu überwinden gilt, um am Ende der jeweiligen Level die Bosse zu besiegen.

Gesteuert wird der Käfer nur mit den einfachen Richtungstasten/Sticks sowie einer einzigen Aktionstaste. So müssen im richtigen Moment und passend zum Beat leuchtende Flächen zerstört werden, extrem scharfe Kurven gemeistert, Hürden überwunden und erscheinende Barrieren zerstört werden. Jede Aktion erzeugt bestimmte Soundeffekte, die sich nahtlos in den perfekt-abgestimmten Soundtrack des Spiels integrieren und zu einer ganz besonderen visuellen und auditiven Erfahrung werden. Der perkussive Musikstil ist ziemlich berauschend und baut sich passend zu den Level-Elementen weiter auf.

Willkommen in der abstrakten Space-Hölle

Trotzdem handelt es sich nicht um ein klassisches Rhythmus-Erlebnis, wie man es von etlichen Musikspielen her kennt. Es ist viel abgespeckter und im Fokus eher ein schnellreflexes Arcade-Game, bei dem es ums Überleben geht. Ist man erst einmal im Flow und schafft es die einzelnen Spielabschnitte perfekt zu meistern, winken einem S-Ränge und Top-Punktzahlen am Ende eines jeden Levels und Abschnitts, mit denen man sich in den Bestenlisten mit anderen messen kann.

Die absolute Immersion verspürt man natürlich in der virtuellen Realität. Getestet haben wir es sowohl im VR-Mode als auch im normalen Modus. So kann man Thumper selbst ohne VR-Brille genießen. Trotzdem muss gesagt werden, dass die Erfahrung ohne VR nicht halb so genial ist. Man spürt förmlich wie man eins mit dem Spiel und dem Beat wird und trotz der Geschwindigkeit verspürte ich nicht ein einziges Mal eine Form von Motion Sickness. Es ist verdammt intensiv, aber wenn man sich erst einmal darauf einlässt, gibt es kein Zurück mehr. Jedoch habe ich es nie geschafft länger als 3 komplette Level (inklusive aller ca. 20 Abschnitte pro Level) zu spielen, da es einem wirklich die Energie aussaugt.

Thumper Screenshot 1

Ich persönlich bin nicht der große Highscore-Jäger und habe auch nie wirklich das Bedürfnis alles auf perfekt abzuschließen in Videospielen. Thumper macht da jedoch eine Ausnahme. Die ganze Inszenierung, die grandiose Musik und natürlich auch der VR-Hype, der im Moment sicherlich auch noch eine große Rolle spielt, sorgen dafür, dass ich die einzelnen Level unbedingt noch einmal spielen möchte im Versuch den S-Rang zu meistern. Warum? Weil das Gefühl und Audio, im Falle des fehlerlosen Spielstils, einmalig sind und spielerisch positiv befriedigen.

Ich mag Thumper aufgrund seiner Originalität, der genialen Inszenierung und einzigartigen Musik sowie einfachen und trotzdem fordernden Steuerung. Es ist ein immersives Kunstwerk geworden, was einen gerade mit einer VR-Brille tief in seinen Bann zieht, an dessen Reflexe und Kräfte saugt und erst bei wahrer Erschöpfung wieder loslässt. Es hat eine steile Lernkurve und wird euch am Ende vielleicht verrückt machen.

Thumper Screenshot 2

Ihr würdet Thumper vor dem Kauf gerne einmal ausprobieren? Kein Problem! Eine Demo zu Thumper findet ihr auf der virtuellen VR Demo im PSN-Store. Auf der beiliegenden Disc, die beim Kauf der PlayStation VR enthalten war, ist es leider nicht zu finden. Toll ist, dass es auch für Leute ohne VR-Möglichkeiten spielbar ist. Jedoch muss noch einmal klar gesagt werden, dass es mit PlayStation VR mindestens doppelt so geil ist. Und eines ist sicher: Thumper ist mein Lieblingsstarttitel für PlayStation VR, welches ich jedem bedenkenlos weiterempfehle.

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RIGS für PS VR im Test http://www.next-gamer.de/rigs-fuer-ps-vr-im-test/ http://www.next-gamer.de/rigs-fuer-ps-vr-im-test/#respond Tue, 18 Oct 2016 16:19:19 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114160 Da ist sie also. Die PlayStation VR Brille und ihr erstes AAA-Game. RIGS: Mechanized Combat League, welches von keinem geringeren als Killzone-Entwickler Guerrilla Games zusammengeschmiedet wurde. Die Jungs und Mädels, die schon bei Killzone und Horizon: Zero Dawn bewiesen, dass sie einen verdammt guten Artstyle für zukunftsorientierte Spiele besitzen, haben sich für die VR Brille […]

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Da ist sie also. Die PlayStation VR Brille und ihr erstes AAA-Game. RIGS: Mechanized Combat League, welches von keinem geringeren als Killzone-Entwickler Guerrilla Games zusammengeschmiedet wurde. Die Jungs und Mädels, die schon bei Killzone und Horizon: Zero Dawn bewiesen, dass sie einen verdammt guten Artstyle für zukunftsorientierte Spiele besitzen, haben sich für die VR Brille etwas neues, jedoch nicht minder zukunftsbasierendes einfallen lassen: Eine Mischung aus Sport und Shooter, in der Menschen in riesigen Mechs, sogenannten Rigs, platznehmen und um den Sieg wetteifern. Ob die Mischung funktioniert und der Wow-Effekt gelang, habe ich einmal selbst hinter dem holografischen Interface meines Riesenboliden überprüft.

RIGS in Action

ÜBERZEUGT! Dachte ich bereits nach wenigen Sekunden, in denen im Intro verschiedene Piloten in ihren Robotern an mir vorbeisprangen, ihre Waffen abfeuerten und der Sportmoderator im Hintergrund ein Mittendrin-Feeling vermittelte. Hinzu gesellte sich ein geniales Sounddesign sowie stimmungsvolle Musik mit einem leicht epischen Ansatz. Wow. Gänsehaut-Feeling. Und im Gegensatz zu anderen Spielen fiel die Auflösung oder andere Schattenseiten der virtuellen Realität weniger auf. Hier hat das Team hinter Guerrilla Games vermutlich tagelang an ihrer Engine getüftelt, um ein tolles Bild auf die Mattscheiben zu zaubern, die sonst eher grobschlächtig ausfllt. Sonys VR Worlds Team sieht man diese Erfahrung ebenso an – auch hier kann man mit weniger negativ auffallenden Kanten oder grobschlächtigen Texturen und Modellen überzeugen.

Aber ich schweife ab. Zurück zu RIGS: Mechanized Combat League. Das Spiel beginnt mit der Auswahl eures Geschlechts (zur Auswahl stehen Mann und Frau – Genderstudies-Absolventen werden keine weiteren finden). Danach macht ihr euch mit unterschiedlichen Steuerungen und HUD-Anzeigen im Trainingsraum vertraut und lernt von eurem Chefinspektor die Basis kennen. Nachdem das geschafft ist, sollte euch bereits schummrig von der virtuellen Realität sein, denn RIGS hat es tatsächlich in sich. Das Spiel bietet schnelle Action, Feuergefechte und Explosionen, in denen ihr beim potentiellen Ableben in einer Rettungskapsel aus eurem Roboter geschossen werdet. Ohnehin sind die Teile so riesig, dass Menschen mit Höhenangst vermutlich direkt das kleinste Modell wählen, um nicht so tief hinunter schauen zu müssen. Um euren Kopf zu entlasten, hat das Spiel eine Maske implementiert, die euer Sichtfeld verdeckt, sobald ihr aus dem Mech katapultiert werdet. Das ist eine tolle Option, hilft jedoch nicht viel am Ende des Tages.

Ich habe es nie geschafft eine Stunde am Stück zu spielen, gewöhne mich aber täglich mehr an Sonys VR-Brille und mache entsprechend Fortschritte beim Thema Motion Sickness. Wer starke Probleme hat und mit „normalen“ Spielen kaum klarkommt, dem kann ich von diesem Spiel auf jeden Fall abraten – vermutlich sogar von der kompletten VR Erfahrung. Wer keine Probleme hat, der dürfte in RIGS: Mechanized Combat League wahrscheinlich DAS Spiel und DIE Erfahrung des Jahres erleben. Denn es ist einfach nur durchgestylt und saucool, wie ihr in eurem Hangar mit eurem selbst zusammengestellten Team im Singleplayer und mit euren über Sponsorenverträgen erspielten Klamotten in eurem angepassten Rig Platz nehmt, zusammen mit euren Teamkollegen in den Sitz gehoben und über große Fahrstühle direkt in die Arena gefahren werdet. Oben angekommen begrüßt euch eine jubelnde Menge inmitten eines Feuerwerk und das digitale HUD vor euren Augen initiiert die Startsequenz des Matches. Perfekt in diesem Moment spielt auch die Fanfare ihre letzten Züge während der Moderator den Schaukampf einleitet. Und erneut spüre ich einen Gänsehautmoment. Was für ein Feeling! Und Anpfiff!

Drei Spielmodi in RIGS

Die drei Spielmodi, mit denen ihr es in der Kampagne zu tun habt, spielen sich wie folgt: In Team-Deathmatch müsst ihr wie bei anderen Egoshootern mehr „Kills“ erzielen als einstecken, um siegreich aus dem Match zu gehen. Im zweiten Modus gilt es via Touchdowns zu punkten, indem ihr einen Ball in das Tor des gegnerischen Teams befördert und es mit ihm passiert. Pässe zu Teamkollegen sind in diesem Modus möglich. Im dritten Modus müsst ihr in den sogenannten „Overdrive“ gelangen, der durch das Ausschalten von Gegnern oder Sammeln von Kraftpunkten auf der Map aufgeladen wird. Sobald ihr im Overdrive seid, müsst ihr in der Mitte der Map durch einen Ring springen, um zu punkten. Dadurch, dass verschiedene Rigs verschiedene Größen, Waffen und Eigenschaften besitzen, wird das ganze recht taktisch. So können kleinere Rigs Gänge benutzen, die anderen verwehrt bleiben, während wieder andere durch einen Doppelsprung oder Schweben Vorteile besitzen. Dafür ist deren Panzerung geringer und die Zeit zum Ausschalten entsprechend kürzer.

RIGS Guerrilla Games

Als wäre das schon nicht genug, muss man auch etwas Mikromanagement beherrschen und seinen Rig entsprechend den Anforderungen auf dem Spielfeld konfigurieren. So kann man während des Spiels durch Drücken der Quadrattaste die Geschwindigkeit beim Laufen erhöhen, mit der Kreistaste den Schaden der eigenen Waffen verstärken und mit Dreieck die eigene Reparaturfunktion aktivieren. Im Overdrive sind übrigens alle Modi gleichzeitig aktiv, was euch zusätzlich einen kleinen Vorteil verschafft.

Gute KI, besserer Multiplayer

Obwohl die künstliche Intelligenz einen sehr guten Job macht und sich sehr menschlich verhält; eure eigenen Teammitglieder euch sogar echte Konkurrenz machen, liegt die Stärke des Spiels natürlich im Multiplayer, für den es designt wurde. Hier könnt ihr zusammen mit KI-Mitstreitern 1vs1 Kämpfe arrangieren oder im 3vs3 Modus ausschließlich mit Menschen in die Arena ziehen. Eine Serverliste gibt es leider nicht.

RIGS: Mechanized Combat League ist für mich das derzeit beste PS VR Spiel, da die Präsentation einfach unglaublich gut ist und der Wiederspielwert dank exzellentem Multiplayer extrem hoch. Durch kleine Anpassungen an der Steuerung (via Stick oder Kopf), einem reduziertem Field of View (Sichtfeld) sowie einer einschaltbaren Maske beim Katapultieren, haben die Entwickler auch alles getan was in ihrer Macht steht, um der Seekrankheit entgegenzutreten. Völlig beseitigt haben sie sie natürlich nicht, da die schnellen Bewegungen (nicht zuletzt mit dem Kopf), das Nutzen der Schubdüsen (ob im Nahkampf oder zum Ausweichen) sowie die Nutzung großer Höhen nicht gerade behilflich sind um empfindliche Mägen zu schonen und die Übelkeit zu unterdrücken.

Leider hatte ich auch oft das Problem, dass sich mein Blickzentrum langsam nach links verlagerte und ich irgendwann um 90 Grad gedreht auf meiner Couch saß. Wodurch dies passiert, habe ich nicht herausfinden können und ein Zurücksetzen des Punktes durch halten der Options-Taste half leider auch nicht. Hierbei wird nur die Y- sowie Z-Achse neu ausgerichtet, merkwürdigerweise jedoch nicht die X-Achse. Hoffentlich patcht hier Guerrilla Games noch einmal nach. Schlussendlich bleibt aber zu sagen: RIGS bot mir die beste Erfahrung, die ich bisher in der virtuellen Realität erleben durfte.

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http://www.next-gamer.de/rigs-fuer-ps-vr-im-test/feed/ 0 RIGS Guerrilla Games
Die technischen Voraussetzungen für VR-Games http://www.next-gamer.de/die-technischen-voraussetzungen-fuer-vr-games/ http://www.next-gamer.de/die-technischen-voraussetzungen-fuer-vr-games/#respond Sat, 08 Oct 2016 09:50:10 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114142 Systemvoraussetzungen und Leistung So entsteht oft die Frage, welche Systemvoraussetzungen benötigt werden, um VR-Games zu spielen. HTC empfiehlt für die Vive zum Beispiel folgende Mindestsystemvoraussetzungen: GPU: NVIDIA® GeForce® GTX 1060 / AMD Radeon™ RX 480 oder gleichwertig bzw. höher CPU: Intel® i5-4590 / AMD FX 8350, gleichwertig bzw. besser RAM: mindestens 4 GB Video-Ausgang: HDMI […]

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Virtual Reality erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. So erwarten die Entwickler, dass die VR sich spätestens in diesem Jahr durchsetzen wird. So gibt es die Rift von Oculus, die Vive von HTC und auch Sony versucht sich am Markt durchzusetzen und setzt mit der PlayStation VR auf eine hohe Nachfrage. Bereits auf dem Markt ist die Gear VR von Samsung. Um als Nutzer allerdings die Games auch spielen zu können, muss der PC gewisse technische Voraussetzungen aufweisen, damit die Spiele auch perfekt laufen.

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Systemvoraussetzungen und Leistung

msiSo entsteht oft die Frage, welche Systemvoraussetzungen benötigt werden, um VR-Games zu spielen. HTC empfiehlt für die Vive zum Beispiel folgende Mindestsystemvoraussetzungen:

  • GPU: NVIDIA® GeForce® GTX 1060 / AMD Radeon™ RX 480 oder gleichwertig bzw. höher
  • CPU: Intel® i5-4590 / AMD FX 8350, gleichwertig bzw. besser
  • RAM: mindestens 4 GB
  • Video-Ausgang: HDMI 1.4 oder DisplayPort 1.2 oder aktueller
  • USB-Anschlusst: 1 x USB 2.0 oder besser
  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1 oder aktueller, Windows 10

Wir haben die HTC Vive in unserer Redaktion mit dem MSI Nightblade X2 Gaming-PC getestet, denn für das optimale VR-Erlebnis muss auch die Hardware-Plattform entsprechend leistungsstark sein. Der MSI Nightblade X2 packt VR-bereite, starke Rechenleistung in ein kompaktes und schickes 16-Liter-Gehäuse. Die starke GeForce GTX 980 Ti Gaming-Grafikkarte von MSI, der schnelle Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor und das SSD-Festplattensystem mit Super RAID- und PCI-Express-Technik lassen in die virtuellen Welten eintauchen ohne jeden Performance-Engpass. Die Ausstattung des platzsparenden Gaming-PCs wird abgerundet von Merkmalen wie dem Killer-Double-Shot-Pro Gaming-Netzwerkkarten für GBit LAN und ac-WLAN, hochwertigen Komponenten nach Military-Class-4-Standard, automatischer OC-Genie Übertaktungsfunktion und dem neuen, extra schnellen USB 3.1 Gen 2 Typ-C-Anschluss. Die steuerbare farbige MysticLight LED-Beleuchtung sorgt zudem für einen coolen, individuellen Look.

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HTC Vive und MSI Nightblade X2 Gaming-PC

Viveport als App Store für VR-Inhalte und Anwendungen

Mit Vive Port bietet HTC einen eigenen App Store für VR-Inhalte an, die über das Spektrum Gaming hinaus gehen. Hier können sich Kunden und Content-Ersteller vernetzen und neue Inhalte in einer großen VR-Bibliothek entdecken – unter anderem in den Bereichen Kunst, kreative Tools, Design, Bildung, Mode, Musik, Sport, Reisen und Video. Viveport hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst allen einen Zugang zur weltweit größten Vielfalt an immersiven Erlebniswelten zu verschaffen und das VR-Ökosystem zu erweitern, indem es Entwicklern die Möglichkeit bietet, ein schnell wachsendes, weltweites Publikum zu erreichen.

VR-Games bei Royal Vegas

Weniger bekannt als viele VR-Games und ähnliche Anwendungen für PC oder Konsolen sind die Casino-Games mit entsprechenden Funktionen. Zwar bewegt sich hier noch einiges im Bereich der simpleren 3D-Technik und volle VR-Casinos sind wohl heute noch Zukunftsmusik. Dennoch wird auch hier mit VR-Technik experimentiert und stellenweise werden bereits einzelne Games wie VR Roulette angeboten. Wer bei diesem Trend auf der Höhe der Geschehnisse bleiben möchte, orientiert sich am besten an einem großen Casino. Die Royal Vegas Casino Spiele zählen unter Kennern zu den fortschrittlichsten Spielen der Branche, daher ist es es nur eine Frage der Zeit, bis Royal Vegas Casino und andere Anbieter sich im Feld der VR-Technologie ausprobieren werden. Ohne Zweifel haben virtuelle Casinos eine große Zukunft, denn der Glamour eines großen Spielcasinos im Stile der Hotel Casinos in Las Vegas ist nur schwer nachzuempfinden und VR-Technologie ist ein Schritt näher am ultimativen Casinoerlebnis für zu Hause.

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LEGO DIMENSIONS – Augmented Reality mal anders http://www.next-gamer.de/lego-dimensions-augmented-reality-mal-anders/ http://www.next-gamer.de/lego-dimensions-augmented-reality-mal-anders/#respond Wed, 28 Sep 2016 10:51:23 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114054 Sobald man ein Starterpaket erworben hat, kann der Spaß beginnen. Dieses Starterpaket beinhaltet das Gateway sowie einige Figuren, Fahrzeuge und Gadgets, welche auf dem Gateway platziert werden und anschließend im Spiel benutzt werden können. Der Clou ist hierbei, dass man sich seine Figuren aus dem großen Umfang der einzelnen LEGO Themenreihen herauspicken kann und nicht […]

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Wer als Kind davon geträumt hat, seine LEGO – Sammlung zum Leben zu erwecken, der kann sich diesen Wunsch mit dem neuen LEGO Dimensions ab Ende September erfüllen. Hier werden reale LEGO Bausätze mit der virtuellen Realität verknüpft, und wie man es von vielen Games im LEGO Universum bereits kennt, fliegen auch hier die virtuellen Legosteine bunt über den Bildschirm. Allerdings mit dem Unterschied, dass hier das so genannte Gateway als Schnittstelle zwischen Konsole und Realität dient.

Sobald man ein Starterpaket erworben hat, kann der Spaß beginnen. Dieses Starterpaket beinhaltet das Gateway sowie einige Figuren, Fahrzeuge und Gadgets, welche auf dem Gateway platziert werden und anschließend im Spiel benutzt werden können. Der Clou ist hierbei, dass man sich seine Figuren aus dem großen Umfang der einzelnen LEGO Themenreihen herauspicken kann und nicht einfach nur auf sein Starterpaket begrenzt ist. Denn die zusätzlichen Themenpakete bieten jedem Spieler interessante Ergänzungsmöglichkeiten aus 14 verschiedenen Themenreihen , egal ob DC Helden, Zurück in die Zukunft, Scooby Doo, Simpsons, Herr der Ringe oder einige LEGO – eigene Sets, es dürfte schwierig werden, nicht einen seiner Lieblingshelden wieder zu finden. Und natürlich haben alle Figuren ihre ganz eigenen Qualitäten und Fähigkeiten, mit denen man sich durch die verschiedenen Dimensionen beziehungsweise Level im Spiel schlägt. Grafisch wirkt das ganze Gemetzel etwas angestaubt, jedoch keinesfalls altbacken.

Voldemort und Finn in einem Spiel, geht das? LEGO DIMENSIONS macht’s möglich!

Der Multiplayer macht besonders viel Spaß. Nachdem alle Spieler ihre persönlichen Avatare am Gateway angeschlossen haben, kann aus einer Vielzahl verschiedener Missionen das passende Abenteuer gewählt werden, und hier wird es mitunter kniffelig, wenn Gandalf, Batman und Scooby Doo auf der Suche nach Kuchen im Aperture Science Laboratorium Portale öffnen und durch diverse Rätsel letztlich an ihr Ziel gelangen. Auch die Frage, was Homer Simpson in Gotham City für Abenteuer erleben oder ob Marty McFly  in Mittelerde hoverboarden  kann, wird bei LEGO Dimensions spielend geklärt, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Schattenseite dieser Freiheitsgrade ist jedoch ganz klar der Umfang der verschieden Erweiterungsmöglichkeiten. Neben den verschiedenen Starterpaketen, von denen eines dringend erforderlich ist, lassen sich natürlich noch allerhand Levelpakete, Teampakete und Funpacks erwerben, die den Sammeltrieb interessierter Spieler zwar fördern und das Spiel kontinuierlich ausbauen, aber dafür leider auch etwas ins Geld gehen. Daher passt der Spruch „Mehr als nur ein Spiel“, denn wem das Konzept aus Legosteinen und Virtual Reality gefällt, bekommt gleich ein ganzes Hobby. LEGO Dimensions ist für Xbox 360/Xbox ONE, Playstation3 / 4 und Nintendo WiiU erhältlich.

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Injustice 2 – Prügelei Deluxe auf der gamescom getestet http://www.next-gamer.de/injustice-2-pruegelei-deluxe-auf-der-gamescom-getestet/ http://www.next-gamer.de/injustice-2-pruegelei-deluxe-auf-der-gamescom-getestet/#respond Wed, 28 Sep 2016 10:48:24 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=114051 Frust ablassen: Superman vs Batman, ein Kampf der Giganten Wie bereits einschlägig bekannt und nicht anders zu erwarten, hat natürlich jeder Held und jede Heldin ein eigenes Repertoire an Kampfmoves und Spezialattacken. Letztere haben es wie schon beim Vorgänger ordentlich in sich. Sobald die Spezialattacke vollständig aufgeladen ist, kann diese ausgeführt werden und belohnt dann […]

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Bereits der Vorgänger von Injustice 2 begeisterte viele Gamer durch seine packenden Prügeleien im DC Comics Universum, der Nachfolger will es noch besser machen. Geht das überhaupt? Ja, es geht! Denn die Einführung des Individualisierungskonzeptes seiner Lieblingshelden reicht viel weiter als die simplen Skins im Vorgänger, sowohl grafisch als auch soundtechnisch hat dieser Titel wieder einiges zu bieten und lädt zu stundenlangen, nicht wirklich eintönigen Schlägereien ein, die von lässigen Sprüchen und brutalen Animationen permanent begleitet werden.

injustice-2Frust ablassen: Superman vs Batman, ein Kampf der Giganten

Wie bereits einschlägig bekannt und nicht anders zu erwarten, hat natürlich jeder Held und jede Heldin ein eigenes Repertoire an Kampfmoves und Spezialattacken. Letztere haben es wie schon beim Vorgänger ordentlich in sich. Sobald die Spezialattacke vollständig aufgeladen ist, kann diese ausgeführt werden und belohnt dann beide Spieler mit einer cinematischen Sequenz der Extraklasse. Absolut spektakulär inszeniert ist zum Beispiel die Spezialattacke von Supergirl, die ihren Feind mit einem heftigen Hieb zunächst aus der Erdatmosphäre rausboxt, ihn anschließend eine Runde um die Sonne hinterherschleift, durch den Asteroidengürtel schleudert, mit ihrem Laserblick grillt und dabei noch ein paar Asteroiden gleich mit halbiert, welche dann kurz nach dem gebeutelten Kontrahenten auf selbigem einschlagen.

Dass diese Tortur natürlich überaus viel Schaden nach sich zieht, versteht sich von selbst. Einfach brillant!  Und immer wieder schön anzuschauen. Gerade in solchen Momenten fühlt man sich seinen Helden noch ein bisschen verbundener, und die flüssigen Szeneriewechsel machen die Arenen schön abwechslungsreich, so dass auch hier immer wieder ein stimmiger Fluss  besteht, der die Kämpfe niemals langweilig werden lässt. Und dann wäre da noch das neue Ausrüstungssystem für die jeweiligen Charaktere, dass mit der Zeit immer bessere Gegenstände freischaltet. In den einzelnen Matches sammelt der Spieler nämlich für jeden der 28  Comicfiguren Erfahrung, was wiederum zu besseren Items führt, die auch optisch einen Einfluss auf die Gestalten haben.

Die Kloppereien sind schnell, schön anzusehen und im Vergleich mit dem Vorgänger nochmal eine ganze Prise packender. Es wird getreten, geboxt, geschossen, gesprengt und getrickst, was die Engine hergibt! In Kombination mit den satten Soundeffekten und selbstbewussten Sprüchen hat WB Interactive hier definitiv ein gutes Paket geschnürt, dass nicht nur Fans des ersten Teils auf ihre Kosten kommen lässt. Die comicreife Machart und das flüssige Gameplay laden dazu ein, sich ganze Nachmittage auf der Xbox One oder PS4 zu prügeln. Aber Vorsicht! So manche Partie könnte leicht dazu führen, dass man sich ein Grinsen à la Joker zuzieht, dass bekanntermaßen so schnell nicht wieder verschwindet!

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