Next Gamer http://www.next-gamer.de Tests, News, Vorschauen, Specials und mehr zu PC- und Videospielen • Next-Gamer.de Fri, 09 Feb 2018 11:00:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.13 Darkest Dungeon: Spaß an Verzweiflung auf der Switch http://www.next-gamer.de/darkest-dungeon-spass-an-verzweiflung-auf-der-switch/ http://www.next-gamer.de/darkest-dungeon-spass-an-verzweiflung-auf-der-switch/#respond Fri, 09 Feb 2018 11:00:34 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117191 Darkest Dungeon wurde bereits Anfang 2016 von den Red Hook Studios auf dem PC veröffentlicht. Dort erlangte es sehr schnell einen guten Ruf als bockschweres Rollenspiel. Seit Januar wurde es wie viele andere Indie-Größen auf die Switch geported. Wir haben es dort testen können und geschaut, ob auch wir dem Sog verfallen sind und uns […]

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Darkest Dungeon wurde bereits Anfang 2016 von den Red Hook Studios auf dem PC veröffentlicht. Dort erlangte es sehr schnell einen guten Ruf als bockschweres Rollenspiel. Seit Januar wurde es wie viele andere Indie-Größen auf die Switch geported. Wir haben es dort testen können und geschaut, ob auch wir dem Sog verfallen sind und uns immer wieder in die dunklen Verliese wagen wollten.

In dunklen Dungeons stellt ihr euch schaurigen Ungetümen!
In dunklen Dungeons stellt ihr euch schaurigen Ungetümen!

House on Haunted Hill

Ihr erfahrt, dass ihr die Erben eines alten Anwesens seid und dieses bitte für euch beanspruchen sollt. Auf der Reise in ein kleines, düsteres Dörfchen vor eurem Anwesen erfahrt ihr allerdings den eigentlichen Grund eurer Ankunft. Eure Vorfahren haben nämlich beim Erkunden der Höhlen und Wälder ein Portal geöffnet, durch das böse Kreaturen entfesselt wurden. Diese beherrschen nun alle Verliese sowie euer Anwesen, den „Darkest Dungeon“. Eure Aufgabe ist es daher, ein Team aus kundschaftenden und kämpfenden Gefährten und Gefährtinnen zu erstellen, die für euch die einzelnen Dungeons erforschen. Dort findet ihr immer wieder Erbstücke und Tagebucheinträge, die euch mehr über die Geschichte erzählen. Eure Truppe muss Erfahrung sammeln, stärker werden und am Ende den Darkest Dungeon für euch zurückerobern!

Bevor ihr ins Abenteuer zieht, verbringt ihr allerdings einige Zeit in eurem Dorf. Das Dorf ist die Anlaufstelle, um neue Mitglieder eurer Truppe zu rekrutieren oder sie aufzuleveln. Die Viefalt der einzelnen Klassen ist dabei recht groß. Ihr habt Menschen für den Nah- und Fernkampf, manche haben ihr Spezialgebiet in der Heilung oder im Support durch Statusveränderungen. Aus dieser Vielfalt an 15 verschiedenen Klassen stellt ihr einen Vierertrupp zusammen, der sich in eines der vier Gebiete vor eurem Anwesen wagt. Wie ihr eure Truppe aufstellt, ist dabei ebenso wichtig wie die Utensilien, die ihr mitnehmen wollt, da manche mit ihren Fähigkeiten nur auf der hintersten Position der Truppe agieren können oder ganz vorne stehen sollten. In einer zufallsgenerierten Karte bewegt ihr euch von Raum zu Raum und findet Schätze, Fallen, herausfordernde Zufallskämpfe und alte Erbstücke.

Jede Schatztruhe könnte auch eine Falle sein!
Jede Schatztruhe könnte auch eine Falle sein!

Stress pur im Darkest Dungeon

Die Herausforderung in Darkest Dungeon liegt dabei nicht nur in den Kämpfen allein. Diese können euch zwar auch immer wieder vor große Probleme stellen, sie werden allerdings durch einige Nebeneffekte erschwert. Jedes Mitglied hat zum Beispiel einen Stressmeter. Dieser füllt sich durch kritische Treffer oder Angriffe eurer Gegner. Je dunkler es im Dungeon ist, desto größer ist der Stressschaden ebenfalls. Es empfiehlt sich daher also, immer genügend Fackeln dabei zu haben. Erreicht das Stresslevel einen gewissen Punkt, werden eure Kämpfenden entweder trotzig und hauen ordentlich rein oder sie verzweifeln, was häufiger passiert. Dann verletzen sie sich entweder selber, beleidigen die Mitstreiter zum Leidwesen ihres Stresslevels oder haben zu große Angst, um zu kämpfen. Steigt das Stresslevel weiter, können sie außerdem an einem Herzinfarkt sterben.

Ebenfalls müsst ihr genügend Nahrung in die Dungeons mitnehmen, was einerseits etwas Heilung liefert, andererseits Schaden durch Hunger verhindert. Ab einer gewissen Größe könnt ihr dann dort auch kampieren. Das gibt euch die Möglichkeit, den Stress etwas zu reduzieren, euch zu buffen und zu heilen. So stellt ihr euch den Aufgaben, alle Raumkämpfe eines Dungeons zu lösen, eine gewisse Anzahl an Räumen zu erkunden oder einen Boss zu besiegen. Das Management dieser Faktoren ist dabei die eigentliche Herausforderung. So solltet ihr oftmals überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, die Mission erstmal abzubrechen. So streicht ihr zwar die ausgerufene Belohnung nicht ein, verliert aber wenigstens keinen eurer Mitstreitenden.

Bei zu viel Stress drehen eure Angestellten gerne mal durch!
Bei zu viel Stress drehen eure Angestellten gerne mal durch!

Wo ihr schonmal da seid…

Dabei sind eure Errungenschaften für die Zeit im Dorf enorm hilfreich. Erbstücke könnt ihr nutzen, um die unterschiedlichen Häuser aufzurüsten. So könnt ihr dadurch eure Fähigkeiten weiter aufleveln, stärkere Charaktere rekrutieren oder Angriff und Verteidigung verbessern. Ebenfalls benötigt ihr erlangtes Gold, um eure von Stress geplagten Figuren ins Kloster oder die Taverne zu stecken, wo sie sich wieder entspannen können. Dabei kann es manchmal passieren, dass sie ein Alkoholproblem entwickeln oder auf eine spirituelle Reise verschwinden. Während einer Behandlung könnt ihr sie nicht erneut einsetzen, bis sie entspannter zurückkehren.

Ihr werdet also schnell merken, dass eure Angestellten ganz schön launisch sein können. Mit der Zeit entwickeln sie positive wie negative Ticks, die eure Abenteuer beeinflussen und sobald sie ein gewisses Level erreichen, wollen sie zu einfache Dungeons auch nicht mehr betreten. Wenn ihr alle Bosse erlegen wollt, ist es also wichtig, immer wieder neue Menschen anzuheuern. Und wir können euch nur ans Herz legen, wirklich alle Bosse zu erlegen. Eine große Stärke von Darkest Dungeon ist nämlich die generelle Gestaltung. Die handgezeichneten Figuren und Gegner sehen herrlich düster und wundervoll detailliert aus. Jedes noch so grausame Geschehen ist eine wahre Augenweide. Passend dazu kommt eine düster erzählte Geschichte aus den Tagebüchern eurer Vorfahren, die zwar nicht viel Inhalt zu bieten hat, dafür aber eine schön-schaurige lovecraftsche Stimmung erzeugt, die durch atmosphärische musikalische Untermalung eine starke Sogwirkung entwickelt.

Das kleine Dörfchen dient zum Management eurer Truppe.
Das kleine Dörfchen dient zum Management eurer Truppe.

Frust = Freude?

Darkest Dungeon macht süchtig. Sehr schnell denkt ihr euch, dass ein weiterer Dungeon doch noch schnell geht. Ihr überlegt lange, welche Truppe ihr schicken wollt, wie ihr deren Fähigkeiten aufstellt und verzweifelt, wenn euer Plan zu scheitern droht. Ein rundenbasiertes rougelike-Rollenspiel in einem gotischen Setting ist ein Spiel, das ich erst zocken musste, um zu merken, dass ich es unbedingt wollte. Ja, ihr rauft euch die Haare, wenn eure zuvor so souverän agierende Gruppe plötzlich einen fies gestalteten Dungeon erwischt und völlig zerschlagen wird. Ja, ihr verzweifelt, wenn euch dann plötzlich das Geld ausgeht, um Proviant für den nächsten Dungeon zu kaufen, was sowohl euer Stresslevel als auch die generelle Schwierigkeit steigert. Und ja, ihr braucht durchaus mal eine Pause, wenn eure stärksten Helden plötzlich das zeitliche segnen. Und trotzdem wollt ihr am Ball bleiben.

Schön gezeichnete Zwischensequenzen wollen von euch gesehen werden.
Schön gezeichnete Zwischensequenzen wollen von euch gesehen werden.

Fazit

Der einzige Kritikpunkt an Darkest Dungeon ist tatsächlich der Schwierigkeitsgrad, der phasenweise wirklich unfair anmutet. Wenn eure Angriffe allesamt nicht treffen, ihr von massenhaft Statuseffekten gebeutelt werdet, dann wirkt das Spiel durchaus schon sehr unfair. Ihr müsst also mit Frustration umgehen können. Wenn ihr euch darin aber eher herausgefordert seht, dann werdet ihr euren Spaß haben. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades ist der Einstieg noch sanft genug, um euch intuitiv die ganzen Statistiken eurer Figuren näher zu bringen. Mit der Zeit wächst euer Gespür für die sinnvollsten Taktiken. So fühlt ihr euch großartig, wenn dann ein schwerer Boss endlich fällt. Und dann wollt ihr einfach nur mehr.

Wenn euch Darkest Dungeon in seinen Bann gezogen habt, könnt ihr euch auf viele Stunden in dieser düsteren Welt einstellen, die ihr dort auch gerne verbringen werdet. Und da kommt die Mobilität der Switch-Version ins Spiel, die euch genau das in jeder Lebenslage ermöglicht. Von uns gibt es daher eine ganz klare Kaufempfehlung.

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Furi: Neon-Schwertkampf auf der Switch http://www.next-gamer.de/furi-neon-schwertkampf-auf-der-switch/ http://www.next-gamer.de/furi-neon-schwertkampf-auf-der-switch/#respond Thu, 08 Feb 2018 08:22:30 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117193 Wäre Furi 2016 nicht im PS Plus-Programm gewesen, wäre das Spiel damals sicherlich völlig an mir vorbei gegangen. So hatte ich jetzt doch einiges an Vorfreude, als ich vom Switchport gehört habe. Herausfordernde Schwertkämpfe auf dem Weg zur Arbeit oder im Bett liegend habe ich mir davon erhofft. Ob es dazu dann auch wirklich kam, […]

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Wäre Furi 2016 nicht im PS Plus-Programm gewesen, wäre das Spiel damals sicherlich völlig an mir vorbei gegangen. So hatte ich jetzt doch einiges an Vorfreude, als ich vom Switchport gehört habe. Herausfordernde Schwertkämpfe auf dem Weg zur Arbeit oder im Bett liegend habe ich mir davon erhofft. Ob es dazu dann auch wirklich kam, lest ihr in den folgenden Zeilen unseres Tests!

Stylischer Schwertkampf ist das Hauptelement von Furi
Stylischer Schwertkampf ist das Hauptelement von Furi

Prison Break mal anders

Ein Mann sitzt in einem futuristischen Gefängnis und ist dort ewiger Folter ausgesetzt. Recht schnell merkt ihr, dass dies euer Charakter ist. Warum er in dieser Zelle sitzt und wieso er der Spielball eines augenscheinlich sadistischen Wärters ist, wisst ihr nicht. In einem unbeobachteten Moment taucht ein Wesen in Hasenkostüm auf, welches dezent an den Besucher aus Donnie Darko erinnert. Dieses Wesen befreit euch und empfiehlt, um euer Leben zu kämpfen, um dem Gefängnis zu entfliehen. Ihr stellt euch eurem Peiniger und erfahrt, dass ihr auf einer von zehn schwebenden Inseln über dem Planeten gefangen seid. Eure Aufgabe ist es nun, die Inseln hinab zu gelangen und auf jeder dieser schwebenden Landmassen den jeweiligen Wächter zu beseitigen. Nur so könnt ihr eure Freiheit wiedererlangen.

Mehr Geschichte benötigt es erstmal nicht und ihr dürft euch in dieser knalligen Eighties-Neon-Style-Welt zurecht finden. Dass euer Charakter eine wehende, weiße Mähne und ein neonblaues, vor Blitzen zuckendes Schwert benutzt, ist da natürlich absolut logisch. Furi erinnert nicht nur dank des Namens an den 2015 erschienenen Kurzfilm „Kung Fury“, beide Werke reiten auf einer Welle der 80er-Nostalgie und ziehen euch durch Optik und Sound sehr schnell in ihren Bann. Das ist bei diesem Spiel auch schwer nötig, da ihr andernfalls wirklich schnell gefrustet die Konsole gegen eine Wand werfen wollt.

Ein mysteriöser Hase befreit euch aus eurem Gefängnis.
Ein mysteriöser Hase befreit euch aus eurem Gefängnis.

Geballer und Geschnetzel

Wie bereits in der Zusammenfassung der Geschichte angedeutet, ist es eure Aufgabe, nach und nach die Wächter eures Gefängnisses zu erlegen. Ihr geht also von Schwertkampf zu Schwertkampf, weitere Spielelemente sind sehr spärlich bis gar nicht vorhanden. In den Kämpfen selber habt ihr einen Blaster zur Verfügung, mit dem ihr euren Gegner malträtiert und Bullethellphasen übersteht, bevor es dann mit eurem Schwert in einen direkten Zweikampf geht. Ihr könnt mit einem Dash ausweichen, gegnerische Schläge blocken oder bei gutem Timing auch parieren und kontern, Schüsse und Schläge aufladen oder ganz normal auf eure Feinde einschnetzeln.

Eure Möglichkeiten zu agieren sind also in einem begrenzten Rahmen, die Abwechslung kommt vor allem durch eure Gegner. Hier kommt es darauf an, Angriffsmuster zu behalten, dementsprechend zu reagieren und mit jedem Mal besser zu werden. Ihr werdet nämlich sehr sehr oft das zeitliche segnen. Eure Gegner haben mehrere Lebensbalken, die ihr leeren müsst. Habt ihr einen gepackt, wird auch eure Energie regeneriert, der Kampf wird dann allerdings anspruchsvoller. Und durch die Masse an Energie eurer Gegner könnt ihr euch auf lange, kräftezehrende Fights einstellen. Furi geht dabei direkt in die Vollen und selbst der Tutorialkampf kann euch schon ins Schwitzen bringen. Am Ende des Spiels steht dafür dann aber ein schöner Twist, der trotz der reduzierten Erzählweise das gesamte Setting erklärt und eine zwar simple, aber doch überlegenswerte moralische Frage in mir aufgeworfen hat.

Jedes Duell besteht aus Schwertkampf und Shooter-Passagen.
Jedes Duell besteht aus Schwertkampf und Shooter-Passagen.

Furi & Rage

Durch die Länge der Kämpfe wirkt jeder Sieg natürlich wie ein erklommener Berg. Ihr fühlt euch befreit, habt ein Grinsen im Gesicht oder brüllt einfach nur den Bildschirm an, weil ihr das Spiel endlich auf dieser Etappe besiegt habt. Oft ist dann auch eine kleine Pause nötig, bevor der nächste Kampf angegangen wird. Denn eure Frustrationstoleranz wird hier stark ausgelotet. Wenn ihr keine Freude daran habt, euch wirklich durch eine Herausforderung beißen zu müssen, dann wird Furi nie ein Spiel für euch sein. Manche Angriffsmuster eurer Gegner sind nämlich nicht nur schwer zu erlernen, sondern auch wirklich unfair in ihrem Aufbau. Wenn ihr getroffen werdet, ohne das Gefühl zu bekommen, dass ihr das irgendwie hättet verhindern können, geht der Spielspaß schnell flöten.

Das passiert glücklicherweise nicht oft, doch allein, dass es passiert und ihr so einen bereits sehr lang laufenden Kampf verliert, kann euch wahnsinnig machen. Die reduzierte Anzahl der Kämpfe kommt dem dabei durchaus entgegen. Es stehen nur zehn Gegner zwischen euch und dem Beenden des Spiels. Ihr denkt euch also nach jedem Sieg, dass es ja nicht mehr so lange dauert und es bald geschafft ist. Ihr steht immer wieder vor einem Wechselbad der Gefühle. „Hoffentlich ist es bald vorbei“ auf der einen Seite oder „Wo sind die Gegner?!“ auf der anderen gehen euch durch den Kopf. Je nachdem, welches Gefühl überwiegt, gibt den Ausschlag, ob Furi etwas für euch ist oder nicht.

Trotz schönem Setting: Die Kämpfe bringen euch zur Verzweiflung!
Trotz schönem Setting: Die Kämpfe bringen euch zur Verzweiflung!

Fazit

Damals im PS Plus Programm hätten wir euch eine blinde Empfehlung ausgesprochen. Ohne zusätzliche Kosten herunterladen und reinschnuppern ist perfekt, um schnell zu merken, ob ihr dem steigenden Frust gewachsen seid. Jetzt müssen wir etwas differenzieren. Das, was Furi machen möchte, macht es sehr gut. Ihr bekommt nervenzerreißende Duelle im Akkord geliefert, die euch von der ersten Sekunde an fordern. Der gesamte Stil hält euch am Ball und ist wunderbar stimmig. Das Schwierigkeitslevel zieht sehr stark. Wenn ihr von euch wisst, dass dadurch euer Ehrgeiz geweckt wird, dann greift zu. Die aktuell verlangten 19,99€ sind eventuell auch zu verkraften, um es einfach auszuprobieren.  Wenn ihr allerdings bereits die Erfahrung gemacht habt, dass ihr euch ungerne in immer wieder den gleichen Kampf stürzt, bis ihr alle Muster drin habt, lasst die Finger von Furi und investiert euer Geld besser woanders.

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http://www.next-gamer.de/furi-neon-schwertkampf-auf-der-switch/feed/ 0 NSwitchDS_Furi_01 Stylischer Schwertkampf ist das Hauptelement von Furi maxresdefault Ein mysteriöser Hase befreit euch aus eurem Gefängnis. large Jedes Duell besteht aus Schwertkampf und Shooter-Passagen. Furi_Edge_Defendingthegate Trotz schönem Setting: Die Kämpfe bringen euch zur Verzweiflung!
Samsung CHG70: QLED Curved Gaming Monitor mit HDR-Technologie http://www.next-gamer.de/samsung-chg70-qled-curved-gaming-monitor-mit-hdr-technologie/ http://www.next-gamer.de/samsung-chg70-qled-curved-gaming-monitor-mit-hdr-technologie/#respond Sat, 27 Jan 2018 11:00:32 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117157 Samsung CHG70 Eine High Dynamic Range, die jedes Bild in Szene setzt: Mit seiner integrierten HDR-Technologie setzt der Samsung CHG70 Games eindrucksvoll in Szene. Der Monitor ist einer der ersten seiner Art, der zudem mit dem VESA Standard DisplayHDR 600 zertifiziert ist. Das Bild überzeugt durch intensiv leuchtende Farben und scharfe Kontraste. Hinzu kommen eine […]

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Auch in diesem Jahr stellt Samsung seine aktuellen Produkte wieder auf der DreamHack in Leipzig vor. Der koreanische Hersteller präsentiert mit dem Samsung CHG70 den ersten QLED Curved Gaming Monitor mit integrierter HDR-Technologie.

Samsung CHG70

Eine High Dynamic Range, die jedes Bild in Szene setzt: Mit seiner integrierten HDR-Technologie setzt der Samsung CHG70 Games eindrucksvoll in Szene. Der Monitor ist einer der ersten seiner Art, der zudem mit dem VESA Standard DisplayHDR 600 zertifiziert ist. Das Bild überzeugt durch intensiv leuchtende Farben und scharfe Kontraste. Hinzu kommen eine Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde (MPRT), eine 144 Hz Bildwiederholungsrate und WQHD; letzteres entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Diese Kombination will gerade bei schnellen Bildsequenzen Bewegungsunschärfen deutlich verringern und verspricht eine einheitlich hohe Bildqualität.

Der CHG70 ist ausgestattet mit der QLED-Technologie von Samsung. Die verbesserte Quantum Dot-Technologie mit neuem Metallkern liefert eine Farbraumabdeckung von bis zu 125 Prozent auf der sRGB-Farbskala und 95 Prozent des Digital Cinema Initiatives (DCI-P3) Bewegtbild-Standards. Dadurch nimmt der User alle Farben ganz intensiv wahr, in allen Nuancen und hell erleuchtenden Szenen.

Samsung_QLED-Gaming-Monitor-CHG70-2„Gamer wollen in ihr Spiel eintauchen können. Mit unseren neuen Monitoren klappt das ab sofort noch besser. Sie bieten atemberaubende Bilder und realistischen Content für mitreisende Gaming Experiences“, berichtet Seog-gi Kim, Executive Vice President, Enterprise Business bei Samsung Electronics. „Die QLED Gaming Monitore sind wahre Game Changer. Sie können richtungsweisend für die Zukunft des Gaming sein, und eignen sich gleichsam für Hobby- wie Profispieler. Das Zusammenspiel aus Design und Features verbessert das gesamte Spielerlebnis. Zukünftig bilden sie die Basis für weitere Produktentwicklungen, die wir auf die Bedürfnisse von Gamern, Entwicklern und
unseren Partnern hin entwickeln.“

Die QLED Gaming Monitore eignen sich gleichsam für Hobby- wie Profispieler.

Die Modelle der CHG70-Serie gehören zu den ersten Monitoren im Portfolio des koreanischen Herstellers, die mit der neuen FreeSync™ 2-Technologie ausgestattet sind. Diese Funktion verspricht ein flüssiges Spielerlebnis und soll das Screen Tearing merklich verringern. FreeSync™ 2 unterstützt ein großes Farbspektrum zur Darstellung von HDR-Content und übertrifft dabei in der Wahrnehmung des Nutzers den sRGB Standard in punkto Helligkeit und Kontrast um das Doppelte.

Anklicken um

„Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung, die die AMD Radeon FreeSync™ 2-Technologie in den letzten beiden Jahren zurückgelegt hat. Bald werden schon mehr als 150 Monitor-Modelle mit unserer Technologie auf dem Markt sein“, so Scott Herkelman, Corporate Vice President und General Manager Gaming bei Radeon Technologies Group, AMD. „Wir beglückwünschen Samsung zum Launch der ersten beiden FreeSync™ 2-kompatiblen Monitore, die jeder Gaming Enthusiast auf seiner Must-Have- Liste haben sollte.“

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Blossom Tales: The Sleeping King für die Switch im Test http://www.next-gamer.de/blossom-tales-the-sleeping-king-fuer-die-switch-im-test/ http://www.next-gamer.de/blossom-tales-the-sleeping-king-fuer-die-switch-im-test/#respond Mon, 22 Jan 2018 14:31:25 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117148 Wer erinnert sich noch gerne an die Zeit, in der man zu Hause vor seinem Super Nintendo hockte und The Legend of Zelda zockte. A Link to the Past gilt heute noch als Meilenstein und hat viele Werke hervorgerufen, sie sich klar von diesem Titel inspirieren ließen. Seit kurzem gibt es auch auf der Switch […]

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Wer erinnert sich noch gerne an die Zeit, in der man zu Hause vor seinem Super Nintendo hockte und The Legend of Zelda zockte. A Link to the Past gilt heute noch als Meilenstein und hat viele Werke hervorgerufen, sie sich klar von diesem Titel inspirieren ließen. Seit kurzem gibt es auch auf der Switch mit Blossom Tales ein solches Spiel. Ob es genügend Alleinstellungsmerkmale besitzt oder ein simpler Abklatsch ist, haben wir für euch getestet!

Die Ähnlichkeiten zu TLoZ sind offensichtlich
Die Ähnlichkeiten zu TLoZ sind offensichtlich

Altbekanntes Spielprinzip

Zwei kleine Kinder spazieren zu ihrem Großvater. Sie wollen die obligatorische Geschichte erzählt bekommen, bevor es ins Bett geht. Dieses Mal soll es allerdings spannender sein als sonst. Sie wollen etwas neues! Also holt der Großvater aus und erzählt die Geschichte von Lily, die gerade in der Ausbildung zu einer Ritterin der Rose steckt. Während sie gerade die Festivitäten ihrer Aufnahme in den Ritterorden genießen möchte, greift der Bruder des Königs, der Hexer Krokus an und versetzt den König in einen tiefen Schlaf. Lily macht sich nun auf eigene Faust auf den Weg, drei Zutaten für ein Heilmittel zu finden, um den König zu retten und Krokus das Handwerk zu legen.

Im Gegensatz zur Inspiration trifft es dieses Mal also keine Prinzessin, sondern den König des Landes. Auf einer großen Karte, die wie beim Vorbild von Bildschirm zu Bildschirm scrollt, wenn ihr ein neues Gebiet betretet, schlagt ihr euch so mit eurem Schwert durch die Gegnerhorden. Die altbekannte Wirbelattacke ist auch dabei. Insgesamt fünf Dungeons durchquert ihr, löst Rätsel, besiegt einen Boss und erhaltet diverse Items, die euch mehr Möglichkeiten im Kampf bieten oder zur Lösung von Geheimnissen benötigt werden.

Bomben schlagen Löcher in rissige Wände, mit Pfeilen könnt ihr Zielscheiben treffen, der Bumerang sammelt Gegenstände in der Ferne für euch ein. Kommt euch bekannt vor? Kein Wunder, es spielt sich nämlich auch fast genauso wie beim großen Vorbild. Das ist vom Spiel allerdings auch so gewollt. Es wird zu keiner Sekunde ein Hehl daraus gemacht, wo die eigentliche Inspiration für Blossom Tales liegt.

Die Geschichte wird von eurem Großvater erzählt.
Die Geschichte wird von eurem Großvater erzählt.

Blossom Tales als märchenhafte Gute Nacht Geschichte

Die Alleinstellungsmerkmale seht ihr vor allem im Gegnerdesign, den unterschiedlichen Dörfern, die ihr besucht und den unterhaltsamen Dialogen. Die vielen Menschen, die ihr trefft, haben immer einen sympathischen Spruch auf den Lippen oder geben euch sogar eine kleine Quest, die ihr lösen könnt. So habt ihr einiges zu tun, wenn ihr nicht gerade das Königreich rettet. Leider fehlt hier etwas die Abwechslung, da es meist stupide Sammelquests sind, die euch dann neue Gegenstände oder Herzcontainer geben. Von denen benötigt ihr wieder vier Stück, um mehr Lebensenergie zu haben.

Eine schöne Idee ist, dass ihr in Blossom Tales eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt bekommt. Immer wieder seht ihr das Gespräch zwischen Großvater und Kindern, die dann auch ihre eigenen Ideen einbringen wollen. So entscheidet ihr zum Beispiel, ob ihr jetzt eher gegen einen Piraten oder einen Ninja kämpfen wollt. Aus diesem Ansatz wurde nur leider etwas zu wenig gemacht. Mehr solcher Entscheidungen hätten dem Spiel definitiv gut getan, da in der aktuellen Form dieser schöne Ansatz eher ein kleines Gimmick und kein tolles Feature geworden ist.

Es gibt viel zu erkunden und entdecken
Es gibt viel zu erkunden und entdecken

Über Wiesen und Wälder, Berge und Dungeons

Die Oberwelt ist wirklich liebevoll gestaltet, so dass ihr ein Bedürfnis entwickelt, sie auch retten zu wollen. Die Sümpfe, Eislandschaften oder Wälder bieten große Abwechslung, so dass ihr euch schnell merken könnt, wo ihr euch gerade auf der Karte befindet. Überall findet ihr neue Gegner oder Wesen, mit denen ihr euch unterhalten könnt, die allesamt in schöner Pixeloptik gestaltet sind. Bei den Menschen fehlt im Design leider etwas die Abwechslung. So verliert ihr hier schnell den Überblick, wem ihr in einer Quest zum Beispiel einen Brief bringen müsst. Wenn genau so viel Detailverliebtheit in die Menschen geflossen wäre wie in das Design der Gegner, hätte es das Spiel optisch nochmals deutlich aufgewertet.

Das eigentliche Highlight solcher Spiele sollte aber immer in den Dungeons liegen. Darauf kommt es schließlich an, oder? Ihr wollt Rätsel lösen, epische Bosskämpfe bekommen und tolle Items finden. Wenn die Gegner schon so schön gestaltet sind, müssen die Dungeons in Blossom Tales doch großartig sein! Das stimmt allerdings nicht so ganz. Die Dungeons sind leider allesamt etwas zu einfallslos. Zwar findet ihr immer ein kleines Element, dass als Alleinstellungsmerkmal funktioniert, die meisten Rätsel wiederholen sich allerdings zu oft.

Manche Rätsel tauchen in jedem Dungeon immer wieder auf
Manche Rätsel tauchen in jedem Dungeon immer wieder auf

Herausforderung gesucht!

Neben schönen Lava- oder Eishindernissen kommt es eben auch immer wieder zu Rätseln, in denen ihr auf einer Fläche die Fliesen in richtiger Reihenfolge betreten müsst oder Blöcke auf Schalter schiebt. In jedem Tempel sehen diese Rätselräume dabei gleich aus und hängen euch irgendwann zum Hals raus. Auch Erinnerungspuzzle tauchen zu oft auf. In denen müsst ihr nach Simon-Says-Manier Steine in der richtigen Reihenfolge mit eurem Schwert schlagen. Durch die gelösten Rätsel öffnet sich dann immer eine Tür zum nächsten Raum. Einzig der letzte Dungeon bietet hier mit einem großen, neuen Element etwas Abwechslung, wenn ihr euch einer elektrischen Barriere gegenüber seht.

Ein weiteres Problem ist dann auch der Schwierigkeitsgrad. Euch stehen zwar massig Items zur Verfügung, die ihr im Kampf nutzen könnt, eine bestimmte Taktik braucht ihr allerdings fast nie. Meist reicht es, einfach mit dem Schwert auf eure Gegner zu kloppen, bis diese das Zeitliche segnen. Das klappt sogar bei den großen Bosskämpfen, so dass ich nie vor dem Problem stand, herauszufinden, wo der Schwachpunkt liegt. Selbst das neue Item des Dungeons müsst ihr dafür nicht benutzen. Obwohl die Gegner allesamt also wirklich schön aussehen, stellen sie euch vor keine große Herausforderung. Die ca. sieben Stunden Spielzeit plätschern also eher so dahin.

Trotz netter Inszenierung sind die Bosse allesamt sehr simpel.
Trotz netter Inszenierung sind die Bosse allesamt sehr simpel.

Fazit

Natürlich könnt ihr versuchen, jedes Geheimnis der Welt zu finden, um so mehr Zeit mit dem Spiel zu verbringen. Durch die fehlende Abwechslung der Rätsel und Quests motiviert das allerdings kaum. Das heißt aber nicht, dass die Spielzeit zu kurz wäre. Wir hatten eine sehr schöne Zeit mit Blossom Tales, haben uns von schöner Musik begleitet durch die Welt geschlagen und die Switch selten zur Seite gelegt.

Das Spiel macht definitiv Spaß! Und wer Freude an den alten Spielend er Zelda-Reihe hatte, wird auch hier eine gute Zeit haben. Die kurze Spieldauer sorgt nämlich dafür, dass die eintönigen Elemente nicht zu schwer ins Gewicht fallen. Doch trotzdem ist die Spielzeit auch zu lang, als dass die Probleme nicht auffallen würden. Und das ist der Knackpunkt: Es steckt viel mehr Potential im Spiel, welches leider nicht genutzt wurde. Blossom Tales könnte absolut großartig sein, weil das Fundament dafür absolut stimmig ist. So ist es eben nur „okay“ und damit ein ganz netter Zeitvertreib, der allerdings nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

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http://www.next-gamer.de/blossom-tales-the-sleeping-king-fuer-die-switch-im-test/feed/ 0 BlossomTales_SwitchScreenshots4 Die Ähnlichkeiten zu TLoZ sind offensichtlich BlossomTales_SwitchScreenshots6 Die Geschichte wird von eurem Großvater erzählt. BlossomTales_SwitchScreenshots2 Es gibt viel zu erkunden und entdecken Blossom_Tales-The_Sleeping_King_21 Manche Rätsel tauchen in jedem Dungeon immer wieder auf BlossomTales_SwitchScreenshots3 Trotz netter Inszenierung sind die Bosse allesamt sehr simpel.
Der ultimative, gesunde Energy Drink für Gamer und eSportler? http://www.next-gamer.de/g-fuel-der-ultimative-gesunde-energy-drink-fur-gamer-und-esportler/ http://www.next-gamer.de/g-fuel-der-ultimative-gesunde-energy-drink-fur-gamer-und-esportler/#respond Mon, 15 Jan 2018 21:10:02 +0000 http://www.next-gamer.de/?post_type=specials&p=68927 Ein Energy Drink, speziell erstellt für die Bedürfnisse von Zockern und professionellen eSportlern? Und dann auch noch gesund? Kann sowas funktionieren? Unter dem Motto „Von Gamer für Gamer“ wurde G-Fuel entwickelt, eine Alternative zu den klassischen Energy Drinks von Red Bull, Monster und Co. G-Fuel propagiert eine gesunde Alternative zum bunten Rest zu sein. Kein […]

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Ein Energy Drink, speziell erstellt für die Bedürfnisse von Zockern und professionellen eSportlern? Und dann auch noch gesund? Kann sowas funktionieren? Unter dem Motto „Von Gamer für Gamer“ wurde G-Fuel entwickelt, eine Alternative zu den klassischen Energy Drinks von Red Bull, Monster und Co.

G-Fuel propagiert eine gesunde Alternative zum bunten Rest zu sein. Kein Zucker, Keine Kohlenhydrate, stattdessen nur Koffein, Taurin und eine Menge wertvoller Vitamine.

„Zucker sorgt im Körper für ein Ansteigen des Insulinspiegels, wodurch die Fettaufnahme begünstigt wird. Um es kurz zu machen: Durch eine zu hohe Zucker- bzw. Kohlenhydratzufuhr wird man dick.“

G-Fuel verzichtet komplett auf Zucker und mit nur 10 Kalorien pro Drink ist der Energielieferant auch bestens dazu geeignet abzunehmen. Das hat aber auch unlängst die Konkurrenz erkannt und diverse Ableger ihrer Energy Drinks auf den Markt gebracht. Egal ob Red Bull Sugarfree, Monster Absolutely Zero und Co, jeder große Energy Drink-Hersteller hat inzwischen eine Variante ohne Zucker im Sortiment.

Was macht G-Fuel also anders?

“G-Fuel beinhaltet 650mg Antioxidantien, die aus 19 verschiedenen Früchten kommen. Vitamin C, B6, B12 wurde ergänzt, was zu mehr Fokus und Konzentration verhilft, ohne dabei nervös zu werden oder gar abzustürzen.”

Vitamin C, B6 und B12 bekämpfen vor allem Müdigkeitserscheinungen und schärfen die Konzentration.  Im direkten Vergleich weist G-Fuel eine höhere Konzentration an B-Komplex-Vitaminen auf als zum Beispiel ein Red Bull Sugarfree.

Die Vitamine, in Verbindung mit Koffein und Taurin, geben einen Energieschub und schärfen die Konzentrationsfähigkeiten.

“Damit ist G-Fuel besonders für Gamer geeignet, die in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen müssen, die hohe geistige Energie und Konzentration erfordern.”

Aber nicht nur Profi-Gamer setzen auf G-Fuel. Das Unternehmen wirbt mit Athleten und MMA-Kämpfern, die auf G-Fuel schwören. Insgesamt lässt sich sagen, dass G-Fuel den nötigen Leistungspush in alle Lebensbereiche bringen kann. Egal ob als Sportler, im Büro, vor der Konsole oder bei Automatenspielen wie Alles Spitze Merkur.

G-Fuel Sportler
Auch für Sportler geeignet. G-Fuel sorgt für Fokus.

Keine Dosen und verschiedene Geschmacksrichtungen

Während Energy Drinks im Supermarkt in 250ml- bzw. 500ml-Dosen vertrieben werden, wird G-Fuel als Pulver in Päkchen verkauft. Das Pulver aus einem Päkchen wird auf ca. 350ml Wasser angewendet. Einfach kaltes Wasser dazugeben, umrühren und schon ist der Energielieferant fertig. Aktuell sind die sechs Geschmacksrichtungen Lemon Lime, Blue Ice, Fruit Punch, Pink Lemon, Watermelon und Peach Mango erhältlich.

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Geschmacklich setzt G-Fuel also auf eine breite Auswahl– den bekannten Energy-Geschmack, den man beispielsweise von Red Bull kennt, findet man hier nicht. Jede Sorte besticht durch ihren sehr fruchtigen, aber auch ziemlich süßen Geschmack. Dafür sind zwei Süßstoffe (Acesulfam K und Sucralose) verantwortlich, die als Zuckerersatz dienen. Ob diese jedoch komplett unbedenklich oder auf Lange Sicht gesundheitsschädlich sind, kann ich nicht genau sagen – im Internet findet man dazu gegensätzliche Meinungen. G-Fuel ist dank der Inhaltsstoffe aber definitiv gesünder als die Konkurrenz, die bei ihren zuckerfreien Produkten ebenfalls auf Süßstoffe zurückgreifen. G-Fuel kann hier direkt aus den USA bestellt werden.

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Steamworld Heist: Steampunk-Strategie auf der Switch http://www.next-gamer.de/steamworld-heist-steampunk-strategie-auf-der-switch/ http://www.next-gamer.de/steamworld-heist-steampunk-strategie-auf-der-switch/#respond Fri, 12 Jan 2018 11:40:14 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117132 Image & Form Games haben mit der Steamworld Reihe drei wunderbare Indie-Titel auf den Markt gebracht. Das bereits von uns getestete Steamworld Dig 2 war auf der Nintendo Switch so erfolgreich, dass sich die Jungs und Mädels aus Schweden dazu entschieden haben, den 2015 erschienenen Titel Steamworld Heist ebenfalls auf Nintendos Konsole zu bringen. Wir […]

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Image & Form Games haben mit der Steamworld Reihe drei wunderbare Indie-Titel auf den Markt gebracht. Das bereits von uns getestete Steamworld Dig 2 war auf der Nintendo Switch so erfolgreich, dass sich die Jungs und Mädels aus Schweden dazu entschieden haben, den 2015 erschienenen Titel Steamworld Heist ebenfalls auf Nintendos Konsole zu bringen. Wir durften die Ultimate Edition spielen und für euch testen.

Auf einer Weltraumkarte der Welt wählt ihr eure Missionen
Im Hintergrund der Missionsauswahl seht ihr die explodierte Erde

Kein Gebuddel mehr

Steamworld Heist spielt viele Jahre nach der Dig-Reihe. Die Erde ist mittlerweile explodiert und die unterschiedlichen Roboter haben sich in Raumschiffen ins All geflüchtet. Ihr spielt Captain Piper, die anfangs mit ihrer kleinen Crew einfach auf der Suche nach Wasser ist, der Währung des Spiels. Dabei verstrickt sie sich allerdings in immer größer werdende Probleme und muss sich dadurch später mit einer verrückten Königin und einer außerirdischen Robotergattung herumschlagen. Während eures Abenteuer stoßen dabei immer mehr der sogenannten Steambots zu eurer Crew, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen zur Verfügung haben.

Das wird in den einzelnen Missionen wichtig. Ihr wählt nämlich eure Crew, die aus einem bis vier Steambots besteht und schickt sie in zufällig generierte Raumschiffe, die ihr Raum für Raum erkundet. Rundenbasiert bekämpft ihr dort gegnerische Roboter und sammelt Schätze, um am Ende eine Sternewertung einzuholen, die euren Ruf in der Galaxie darstellt. Dies ist manchmal notwendig, um neue Steambots zu rekrutieren oder bessere Waffen in Shops kaufen zu können.

Rundenbasiert ballert ihr aus eurer Deckung
Rundenbasiert ballert ihr aus eurer Deckung

Meisterschützen gesucht

Die Waffen reichen dabei von Pistolen und Schrotflinten über Waffen mit Laserpointern zu Granat- und Raketenwerfern. Ihr positioniert eure Charaktere in ihrem möglichen Bewegungsradius und könnt dann entweder einen Schuss abfeuern, weitere Schritte gehen oder eine eurer charakterspezifischen Fertigkeiten nutzen. Die Anführerin Piper gibt ihren Kameraden beispielsweise einen Angriffsboost, wenn diese neben ihr stehen. Ein anderer Steambot zieht die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich, wird für diesen Zug unverwundbar und teilt danach auch mehr Schaden aus. Das Zusammenspiel der Fähigkeiten ist dabei die Kunst, die euch durch noch so schwere Missionen bringt.

Das Zielen ist manchmal allerdings etwas knifflig, da einige Waffen keinerlei Angaben liefern, wo genau ihr hinschießen werdet und eure Steambots außerdem ihre Waffe dauernd leicht auf und ab bewegen. Übung ist hier also gefragt. Unterstützend kommen allerdings diverse Gegenstände hinzu, die ihr ebenfalls ausrüsten könnt. Es wird zum Beispiel euer Schaden erhöht, eine Heiloption geboten oder ein weiterer Angriff ermöglicht.

Manche Waffen bieten Laserpointer als Zielhilfe
Manche Waffen bieten Laserpointer als Zielhilfe

Steamworld Heist am laufenden Band

So erfüllt ihr dann unterschiedliche Aufgaben. Manchmal reicht es, alle Gegner zu beseitigen, ein anderes Mal muss eure Crew genügend Schätze sammeln, eine Maschine zerstören oder einen gewissen Raum erreichen. Selbst, wenn euch die Missionen irgendwann bekannt vorkommen, wird keine davon langweilig. Eure Aufträge haben eine sehr angenehme Länge, so dass ihr sehr schnell noch kurz eine weitere Aufgabe erledigen wollt, bis es plötzlich 3 Uhr nachts ist. Einzig die zufallsgenerierten Missionen ziehen die Motivation phasenweise nach unten, da manche Situationen dadurch etwas sehr unfair wirken können.

Nichtsdestotrotz macht es großen Spaß, die unterschiedlichen Figuren auszuprobieren, die euch zur Verfügung stehen. Die einzelnen Fähigkeiten bieten nämlich immer wieder neue Lösungsalternativen, so dass ihr wirklich das volle Potential eurer Crew abrufen müsst, wenn ihr ohne Verluste durch ein Schiff stürmen wollt. In der Ultimate Edition auf der Switch ist dabei auch der vorherige DLC „The Outsider“ vorhanden, welcher euch den neuen Roboter Fen in die Crew bringt. Seine Fähigkeiten werden mit jedem ausgeschalteten Gegner stärker. Sobald ihr sie dann einsetzt, ist die gesammelte Energie aber mit einem Schlag aufgebraucht. Er war trotzdem sofort einer der Favoriten im Team.

Jeder Steambot hat eigene Fähigkeiten
Jeder Steambot hat eigene Fähigkeiten

Mit Bots, Charme und Melone

Doch nicht nur das reine Gameplay von Steamworld Heist hält euch am Ball. Es ist vor allem die Liebe zum Detail, die euch in diese Welt zieht und nicht mehr loslässt. Da wäre zum einen die völlig abstruse Bedeutung der Hüte. Ihr könnt jedem eurer Teammitglieder einen Hut aufziehen. Diese findet ihr entweder in Läden oder ihr müsst sie euren Gegnern treffsicher vom Kopf schießen und einsammeln. So wird eure Hutsammlung immer größer. Eine Funktion hat dabei keine dieser Kopfbedeckungen. Sie steigern keine Werte, schalten keine Fähigkeiten frei, sie sehen einfach nur hübsch oder verrückt aus. Und trotzdem war es eine riesige Freude, einen neuen Hut sofort vom Kopf der Gegner zu schießen, selbst wenn man dadurch einen freien Zug für eure Feinde generiert.

Aber selbst ohne die Hüte wachsen euch eure Steambots schnell ans Herz. Die Charaktere sind alle einzigartig und haben individuelle, maschinelle Stimmen. Die hört ich euch immer wieder an, wenn ihr zwischen den Missionen das Gespräch sucht. Auch das bringt euch keine spielerischen Vorteile, gibt der gesamten Welt aber deutlich mehr Tiefe. Die deutsche Übersetzung ist dabei auch wunderbar gelungen. Man begibt sich einfach gerne auf die unterschiedlichen Inseln oder Bars, meistert Missionen oder quatscht mit NPC’s. Um einen wunderbaren Western-Steampunk-Flair zu schaffen, hat sogar die Band „Steam Powered Giraffe“ ein komplettes Album aufgenommen, welches ihr in den Bars immer wieder hört. Die Songs sind so großartig, dass ihr sie euch auch so wunderbar jederzeit anhören könnt.

In den Bars spielt Musik der Band "Steam Powered Giraffe"
In den Bars spielt Musik der Band „Steam Powered Giraffe“

Fazit

Steamworld Heist zeigt auf der Switch, was der große Vorteil der Konsole ist. Ältere Spiele lohnen sich auf dieser Konsole einfach, weil es großartig ist, sie überall hin mitnehmen zu können. Ich habe so oft in der Bahn oder im Bett liegend ein paar Missionen gespielt, dass ich nach ca. 15 Spielstunden ein wundervolles Spielerlebnis hinter mir hatte. Steamworld Heist ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und lässt euch so schnell nicht mehr los. Wenn ihr es noch nicht gespielt haben solltet, ist ein Download auf der Switch absolute Pflicht!

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http://www.next-gamer.de/steamworld-heist-steampunk-strategie-auf-der-switch/feed/ 0 SWH 1 Auf einer Weltraumkarte der Welt wählt ihr eure Missionen steamworld_heist1 Rundenbasiert ballert ihr aus eurer Deckung ss_0eefbeb22592e3370d1716e036241bb48faa6244.1920×1080 Manche Waffen bieten Laserpointer als Zielhilfe 479815-RRA2 Jeder Steambot hat eigene Fähigkeiten maxresdefault (1) In den Bars spielt Musik der Band "Steam Powered Giraffe"
Gaming Wear – Shirts, Caps und co für echte Zocker http://www.next-gamer.de/gaming-wear-shirts-caps-und-co-fuer-echte-zocker/ http://www.next-gamer.de/gaming-wear-shirts-caps-und-co-fuer-echte-zocker/#respond Mon, 01 Jan 2018 23:59:19 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117127 Die weltweiten Wachstumsraten bei E-Sports Events erklimmen immer neue Höhen und die öffentliche Sichtbarkeit immer größer. Renommierte Influencer sagen voraus, dass es bald zur Prime Time im Fernsehen Live Übertragungen von finalen Wettbewerben und ESL Gaming Events geben wird. Für viele Spieler im Pro- aber aber semiprofessionellen Bereich wird daher die Gaming Wear immer wichtiger, […]

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Die weltweiten Wachstumsraten bei E-Sports Events erklimmen immer neue Höhen und die öffentliche Sichtbarkeit immer größer. Renommierte Influencer sagen voraus, dass es bald zur Prime Time im Fernsehen Live Übertragungen von finalen Wettbewerben und ESL Gaming Events geben wird.

Für viele Spieler im Pro- aber aber semiprofessionellen Bereich wird daher die Gaming Wear immer wichtiger, da man irgendwie ja auch immer mehr in der Öffentlichkeit steht. Gaming Wear bezeichnet dabei im Grunde Accessoires und Kleidungsstücke, die den Spieler ausrüsten, ausstatten, schmücken und auf einem Turnier begleiten. Wie ein Outfit eines Sportlers mit Trikot, Tasche und Trainingsjacke in den Vereinsfarben, haben echte E-Sportler Gaming Shirts, Basecaps, Jacken und vieles mehr in Ihren Farben, den Farben ihres Clans/Teams und oft sogar mit Aufdruck ihrer Sponsoren.

Was braucht ein Gamer als Kleidung zum Spielen?

Natürlich kann man konstatieren, dass man beim Onlinespielen im Grunde auch mit der Unterhose vor dem Rechner spielen kann und gar kein modisches Outfit braucht. Doch spätestens wenn es auf ein öffentliches Turnier geht, sind diese Zeiten vorbei und vergessen. Ein echtes Gamer-Outfit muss her. Doch was braucht man als Zocker eigentlich wirklich?

Gaming Jacken und Hoodies

Auch wenn man wahrscheinlich so gut wie immer sitzen wird, so sind dünne Jacken und coole Hoodies für Gamer durchaus nützlich wenn man durch die Spielehallen geht, sich auf der Gamescon von Stand zu Stand bewegt oder einfach mal frische Luft zwischen den Sessions holen möchte. Jacken und Hoodies bieten vor allem für Sponsoren im Rahmen des Merchandising die Möglichkeit zusätzliche Werbeflächen zu bestücken.

Spielhalle

Gamer Shirts

Ein Gamer ohne Shirt ist wie ein PC ohne Tastatur. Mittlerweile gehören Gaming Shirts zum Standard wenn es um das Outfit des Spielers geht oder wenn Fans mit Give Aways beglückt werden sollen. Sehr schön können heutzutage auch Gaming Shirts einfach selbst gestaltet werden und mit einem Aufdruck nach Wunsch überzogen werden. Unter shirt-gestalten.com/gaming-shirts/ können zum Beispiel ganz individuelle T-Shirts mit Gaming-Motiven, Spielernamen, Clannamen und Sponsoring Logos gestaltet und bedruckt werden. Ein Must Have für jeden echten Spieler, der etwas auf sich hält.

Gamecaps

Entweder man liebt Sie oder man hasst Sie. Die Rede ist von Gamerkappen. Wer Sie gerne trägt, wird sicher auch eine passende zu seinem restlichen Outfit haben wollen. Nicht zu vergessen: Sponsoren lieben Caps, denn bei Interviews sind sie stets im Mittelpunkt des Interesse und immer im Bild. Die Werbebotschaft somit immer im Blickfeld. Auch diese können selber erstellt und bei einen professionellen Druckservice auf die eigenen Anforderungen abgestimmt werden.

Gaming Taschen / Bags

Ein Profi kommt nie ohne Ersatzausrüstung, Trinken und Essen zu einem Event. Passende Taschen mit den notwendigen Utensilien (jeder Gamer hat da sein eigenes Ritual) begleiten ihn überall hin und sind selbstverständlich in den gleichen Farben des Gamingteams wie das restliche Outfit. Sofern ihr Sponsoren habt, so bieten sich hier ebenfalls viele attraktive Werbeflächen zum Vermarkten.

Gaming Schweissbänder

Viele Spieler brauchen Sie nicht, manche können nicht ohne. Sei es um Rutschfestigkeit des Handgelenkes beim Steuern zu erreichen oder um dem Schwitzen Einhalt zu gebieten. Schweissbänder am Handgelenk können sinnvolles und funktionales Gaming-Gear sein. Kann aber hier nur eine Option sein, denn viele brauchen Sie einfach nicht.

Gaming Headsets

Ohne Kopfhöhrer spielt heute auf den lauten Tournaments niemand mehr. Oft werden Sie gestellt und Funktionalität und Tragekomfort steht über allen anderen Dingen. Headsets und Kopfhöhrer können auf der anderen Seite aber auch modische Accessoires sein, die man lässig am Hals baumeln lässt, wenn man grade nicht spielt.

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Star Ghost – Space-Ballerei auf der Switch http://www.next-gamer.de/star-ghost-space-ballerei-auf-der-switch/ http://www.next-gamer.de/star-ghost-space-ballerei-auf-der-switch/#respond Sat, 30 Dec 2017 11:52:34 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117121 Unendliche Weiten. Unendlich viele Galaxien. Wer wollte nicht irgendwann einmal eine Reise zu den Sternen unternehmen? In Videospielen hat man schon sehr früh die Möglichkeit gehabt, zumindest virtuell diesen Traum zu erfüllen. Gerade im Bereich der Shoot’em Ups steuern wir häufig Raumschiffe durch Asteroidengürtel, zerballern Unmengen an feindlichen Raumschiffen und erleben actionreiche Abenteuer. Auf der […]

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Unendliche Weiten. Unendlich viele Galaxien. Wer wollte nicht irgendwann einmal eine Reise zu den Sternen unternehmen? In Videospielen hat man schon sehr früh die Möglichkeit gehabt, zumindest virtuell diesen Traum zu erfüllen. Gerade im Bereich der Shoot’em Ups steuern wir häufig Raumschiffe durch Asteroidengürtel, zerballern Unmengen an feindlichen Raumschiffen und erleben actionreiche Abenteuer. Auf der Switch möchte „Star Ghost“ genau das ermöglichen. Aber macht das auch Laune? Wir haben es uns mal angeschaut.

Fliegt auf und ab, um eure Upgrades einzusammeln!
Fliegt auf und ab, um eure Upgrades einzusammeln!

Star Ghost in neuem Gewand?

Star Ghost auf der Nintendo Switch ist eine Neuauflage de selben Titels für die Wii U. Neuerungen gibt es keine, bis auf die Tatsache, dass ihr die Space-Ballerei jetzt auch unterwegs zocken könnt. Dabei gibt es keine großartige, epische Geschichte, die euch am Ball halten soll. Eure Heimat wird von Aliens angegriffen und ihr müsst sie einfach verteidigen. Fertig. Mehr ist aber auch nicht nötig, da Star Ghost euch durch kurzweilige Action und die High Score-Jagd am Ball halten möchte.

Das Besondere ist hierbei die Steuerung. Anstatt euch frei auf dem Bildschirm bewegen zu können, steuert ihr mit dem Stick nur die Richtung eurer Schüsse. Auch das ist nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen möglich, da eure Schüsse entweder geradeaus, leicht nach oben oder leicht nach unten geneigt werden können. Eure Flughöhe ändert ihr auf Knopfdruck. Drücken lässt euch steigen, keine Eingabe führt zum Sinkflug. So bleibt euer Raumschiff fest am linken Rand des Bildschirms, feuert automatisch pausenlos durch die Gegend und ihr versucht, so entweder eure Feinde zu treffen oder ihnen auszuweichen.

Zusätzlich tauchen sowohl Energie und Upgrades für eure Waffen auf. Sammelt ihr diese ein, gelangt ihr auf eine neue Stufe, aber ein Timer startet. Sammelt ihr weitere Steigerungen für Schussfrequenz oder Anzahl der Projektile ein, bevor die Uhr abgelaufen ist, geht es eine weitere Stufe hoch. Schafft ihr das nicht, kommt es zu einem Downgrade. Und damit sind auch schon alle relevanten Mechaniken in Star Ghost erklärt.

Sammelt Punkte ohne Ende
Sammelt Punkte ohne Ende

Jagt euren High Score!

Die eigentliche Herausforderung liegt nun also darin, mit jedem Durchlauf besser zu werden und den High Score in die Höhe zu treiben. Schafft ihr eine bestimmte Stelle nicht und euer Schiff explodiert, war es das dann auch und ihr dürft ganz von vorne anfangen. Eine hohe Frustresistenz ist also von Nöten, wenn ihr dauerhaft Freude am Spiel haben wollt. Vor allem zu Beginn bedarf es einiges an Übung, die Steuerung zu perfektionieren, um nicht schon in der zweiten Welt das Zeitliche zu segnen.

Motiviert werdet ihr durch einen schicken, elektronischen Soundtrack und einer schicken Optik voller nett anzusehender Explosionen und kleinerer Partikeleffekte. Zwar findet ihr hier nichts herausragendes, was euch dauerhaft in Erinnerung bleibt, doch trotzdem kommt ihr so in einen ganz netten Flow, der euch bei der Stange hält. Zumindest, wenn ihr Freude daran habt, ständig den eigenen High Score zu verbessern.

Das optische Design weiß zu gefallen.
Das optische Design weiß zu gefallen.

Fazit

Denn wenn wir ehrlich sind, ist Star Ghost ein ziemlicher Nischentitel. Die große Zeit der Shoot’em Ups ist vorbei. Die fehlenden Continues sowie die gewöhnungsbedürftige Steuerung dürften vor allem Neulinge des Genres abschrecken. Da wären wohl doch einige altbewährte Klassiker zu empfehlen, welche kaum unter dem Zahn der Zeit gelitten haben und noch immer ähnlich gut funktionieren wie schon zu ihrem Release.

Solltet ihr in diesem Genre aber etwas frischen Wind benötigen, könnte hier eine kleine Perle für euch liegen. Gerade unterwegs eignet sich das Spielprinzip nämlich für eine kurzweilige Ballerei. Solltet ihr den Titel bereits auf der Wii U gespielt haben, müsst ihr euch überlegen, ob die Möglichkeit, Star Ghost auch unterwegs zu zocken, als erneuter Kaufgrund ausreicht. Einen größeren Mehrwert hat die Neuauflage nämlich nicht zu bieten.

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http://www.next-gamer.de/star-ghost-space-ballerei-auf-der-switch/feed/ 0 Star Ghost Screenshot 10 Fliegt auf und ab, um eure Upgrades einzusammeln! Star Ghost Screenshot 8 Sammelt Punkte ohne Ende Star Ghost Screenshot 12 Das optische Design weiß zu gefallen.
Star Wars Battlefront 2 im Test http://www.next-gamer.de/star-wars-battlefront-2-im-test/ http://www.next-gamer.de/star-wars-battlefront-2-im-test/#respond Thu, 28 Dec 2017 12:26:36 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117111 Wieder einmal zeitlich quasi fast perfekt erscheint ein neuer Ableger von Star Wars Battlefront. Mit Star Wars Die letzten Jedi läuft nun seit einigen Wochen Episode 8, beziehungsweise die zweite Episode der aktuellen Trilogie in den Kinos. Und EA möchte natürlich an dem aktuellen Hype um den Film teilhaben und veröffentlicht ein neues Star Wars […]

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Wieder einmal zeitlich quasi fast perfekt erscheint ein neuer Ableger von Star Wars Battlefront. Mit Star Wars Die letzten Jedi läuft nun seit einigen Wochen Episode 8, beziehungsweise die zweite Episode der aktuellen Trilogie in den Kinos. Und EA möchte natürlich an dem aktuellen Hype um den Film teilhaben und veröffentlicht ein neues Star Wars Spiel. Und diesmal soll man sogar aus den Fehlern des Vorgängers gelernt haben. Es gibt nun eine Kampagne, ihr könnt in allen Episoden der Star Wars Historie spielen und einen gefestigten Singleplayer-Modus gibt es auch noch! Das klingt fast zu schön um wahr zu sein…

Do not underestimate the power of EA

Und um nicht zu viel vorweg zu nehmen, ist es leider auch. Aber fangen wir bei den guten Punkten an. Denn es gibt tatsächlich eine Singleplayer-Kampagne. Battlefront bleibt sich dabei seiner Linie treu. In Star Wars Battlefront 2 aus dem Jahre 2005 habt ihr die komplette Kampagne auf der Seite der Bösen gespielt. Nämlich der 501. Legion, die später Vaders Faust genannt wurde. Eine der besten Klontruppen-Legionen überhaupt. In dieser Kampagne erlebt ihr die Order 66, den ikonischen Moment in dem Klontruppler die Jedi-Hüter vernichten. Habe ich übrigens schon die Spoiler-Warnung erwähnt? Im neuen Star Wars Battlefront 2 spielt ihr dagegen keine Geschichte mit Film-Hintergrund, sondern eine komplett eigenständige Geschichte die sich zwischen Episode 6 und 7 ansiedelt. Protagonistin ist Iden Versio, eine Elite-Soldatin des Imperiums, die die Zerstörung des Todessterns miterlebt. Aus dieser für imperiale Soldaten doofe Situation entwickelt sich die Story. Diese ist zwar nur ein Lückenfüller, hat also keine wichtigen Punkte für den Kanon parat, aber schmückt einige Hintergrundinfos aus. Außerdem trefft ihr auf alle möglichen Bekanntheiten aus den alten und den neuen Star Wars Filmen und auf Lando Calrissian, den die Schöpfer der neuen Star Wars Trilogie wohl vollkommen vergessen haben? Insgesamt spielt sich diese Kampagne schnell und intensiv und bringt einige coole Momente mit sich, die einem in Gedächtnis bleiben. Eine Kampagne in der Tradition eines Call of Duty oder Battlefield: Nichts was einen wirklich glücklich macht oder auf den Multiplayer vorbereitet, aber auch nichts, was den Kaufpreis für die Solo-Erfahrung rechtfertigen würde.

Die Solo-Spielmodi sind eher gezwungen. Im Arcade-Modus spielt ihr lediglich simple Challenges, nach dem Motto „Töte X Soldaten des Imperiums“ oder „Töte X Droiden der Separatisten“. Keine große Überraschung also. Zudem hat man nun die Möglichkeit alle Maps im Singleplayer in zwei einfachen Spielmodi zu spielen. Raumkämpfe und die erweiterten Spielmodi sind nicht mit von der Partie. Leider fehlt weiterhin der beliebteste Spielmodus aus dem 2005er Vorgänger. Die Galaxis-Eroberung. Hier konntet ihr auf Seiten der Rebellen oder des Imperiums, beziehungsweise der Klonkrieger und der Separatisten die gesamte Galaxie erobern. Für jeden Sieg habt ihr Punkte freigeschaltet, die ihr in die Verbesserung euer Einheiten stecken konntet. Trafen zwei Trägerschiffe aufeinander, gab es einen Raumkampf und der Verlierer musste bei seinem Startplaneten anfangen. Wirklich cool gemacht und für Star Wars Fans ein wahrer Traummodus, zumal ja jetzt mit der letzten Ordnung und des Widerstands noch eine neue Fraktionsgruppe dazukommen würde.

Gemeinsam besser?

Aber wer in Star Wars Battlefront 2 nun ein Fest für Solo-Spieler erwartet, der wird hart enttäuscht. Denn das war nie die Absicht eines Battlefront 2. Primär geht es um den Multiplayer. Und der ist im Grunde genommen nicht schlecht, lässt aber spielerische Tiefe vollends vermissen. Statt neun Spielmodi gibt es auch im neuen Battlefront lediglich 5: Angriff, ein aufgabenbasierter Team-Deathmatch, Helden gegen Schurken, wo die Helden und Schurken der Star Wars Saga gegeneinander antreten, Galaktischer Angriff, der neue Walker-Modus mit Massenschlachten, Galaktischer Angriff, eine Art Walker-Modus im Weltall, sowie Gefecht, der Standard-Deathmatch-Modus. Wenige Spielmodi zwar, aber genau die, die unterschiedliche Spielweisen fördern und taktische Unterschiede zulassen. Leider ist das reine Gameplay dann komplett frei von Taktik. Es gibt keinen Spawn bei Mitspielern, euer Squad existiert nur um mehr Punkte abzusahnen und haushalten mit Munition oder Gesundheit gibt es nicht, denn beides ist mit entsprechender Wartezeit unendlich. Auch die nun unterschiedlichen Klassen unterscheiden sich lediglich in den Waffenarten und den Grundfähigkeiten. In der Kampagne habt ihr die Chance auf alle Waffentypen einzugehen und die Arcade-Modi mögen euch zuweilen dabei helfen, euch für eine bis zwei Klassen zu entscheiden, die ihr dann spielen wollt. Aber in einem schnellen Spiel, das wenig Taktik mit sich bringt, erwarte ich eigentlich einen freien Klasseneditor, um eure ganz eigene Kombination zu erstellen. Außerdem kommen wir an dieser Stelle nicht drum rum, über das Lootsystem zu reden.

Star-Wars-Battlefront-2-gameplayDenn das Lootsystem ist ein Hund der sich selber in den Schwanz beißt und sich dann stundenlang im Kreis dreht. Zur Verbesserung von Fähigkeiten benötigt ihr sogenannte Sternenkarten, dieser verbessern die Attribute oder Fähigkeiten eines bestimmten Typs. Diese Karten findet ihr in erster Linie aber in den Lootboxen die für Echtgeld gekauft werden. EA nahm diese Kritik schon zur Beta auf und schwächte dann ab. Fortan sollten die besonders starken Sternenkarten nur hergestellt werden können. Blöd nur, wenn die dafür benötigten seltenen Materialien nur in den kostenpflichtigen Lootboxen stecken. Auch die Credits, mit denen ihr Helden oder andere Dinge freischalten könnt, sind an sich sinnfrei. Denn diese sind nicht wie in anderen Multiplayer-Spielen eine Belohnung für besonders gute Leistung. Nein, ihr bekommt immer die gleiche Anzahl nach einem gewonnen oder verlorenen Match. Das brachte Spieler schnell dazu, ihren Controller über Nacht festzuklemmen und so Credits zu farmen. Traurig, aber wahr. Mit diesen Credits könnte man theoretisch auch Lootboxen kaufen, allerdings bekommt ihr für gewonnene Matches 200-300 Stück und müsst für eine gute Lootbox über 4000 Credits einkalkulieren. Inzwischen wurde das Loot-System aber vorerst gänzlich auf Eis gelegt. Das heißt nicht, dass EA darauf verzichten will, dieses System weiterhin anzubieten, man will aber vorerst genau überlegen, wie man das System aufstellt, damit man allen Fans gerecht wird. Angeblich, aber das ist nur ein Gerücht, soll sogar Disney selber gefordert haben, dieses Loot-System zu entfernen um den guten Star Wars Markennamen nicht zu verunstalten.

Das Star Wars Feeling

Aber die spannenste Frage ist und bleibt: Wie steht es um das Star Wars Feeling. Was uns Star Wars Fans am wichtigsten ist, ist dass es das Feeling der Filme und des Universums aufgreift, coole Action bietet und der Serie treu bleibt. Und das schafft Star Wars Battlefront 2 erstaunlicherweise sogar. Besonders der Spielmodus Galaktischer Angriff ist dabei Nostalgiefeeling pur, wenn ihr mit einem X-Wing einer Staffel Tie-Fighter hinterherjagt, von hinten von herannahenden Abfangjägern beschossen werdet, euch Chewbacca und Han Solo dann aber im Rasenden Falken retten, da fühlt man sich wirklich an Hans Rückkehr nach Yavin am Ende von Episode 4. Auch die Bodenkämpfe wirken cool, wenn vor euch ein rotes Lichtschwert angeschmissen wird und ihr euch versucht zu retten. So fühlt sich also ein Rebellensoldat vor Darth Vader?

Die Grafik und der Sound, der perfekt den Filmen nachempfunden ist, tun dazu ihr übriges. Denn an diesen beiden Punkten gibt es wirklich nichts zu bemängeln.

Und so bleibt man am Ende des Tages mit gemischten Gefühlen vor dem Bildschirm sitzen. Einerseits ist Star Wars Battlefront 2 ein solides Star Wars Erlebnis mit cooler Aufarbeitung noch perfekter Technik, auf der anderen Seite lässt der Multiplayer sämtliche spielerisch interessante Komponente vermissen, auch wenn ein stimmiges Star Wars Feeling geboten wird. Die Singleplayer-Kampagne hingegen lässt sowohl storytechnisch als auch spielerisch viel zu viel liegen. Das ursprüngliche Loot-System war eine reine Frechheit für ein Vollpreisspiel (weshalb Battlefront II es [unter anderem] derzeit auch schon ab 31,44 € für PC und wenige Euro mehr für Konsole zu haben ist). Fraglich bleibt wie dieses System in Zukunft aussehen wird. Und somit bleibt mir dann am Ende zu sagen, dass Star Wars Battlefront 2 ein ideales Spiel für den Star Wars Liebhaber, also nicht den Star Wars Geek, Freak, Nerd oder ähnliches, ein wirklich gutes Spiel ist. Wer enstpannt ein wenig Star Wars Feeling abkriegen möchte und keine allzugroßen Erwartungen an Multiplayer-Shooter stellt, der hat hier ein wirklich astreines Spiel. Wer ein cooles Spiel für Star Wars Freaks erwartet, der wird eher enttäuscht sein, denn auch die gute Aufbereitung können nicht über die Schwächen des Spiels hinwegtäuschen.

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Die Sims 4 im PS4 Test http://www.next-gamer.de/die-sims-4-im-ps4-test/ http://www.next-gamer.de/die-sims-4-im-ps4-test/#respond Wed, 20 Dec 2017 17:21:07 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=117091 Mit den Sims veröffentlicht EA seit Jahren eine der erfolgreichsten Videospielreihen überhaupt. Schon seit einiger Zeit könnt ihr auf dem PC den vierten Ableger der Hauptreihe spielen. Mittlerweile steht er euch auch auf der PS 4 zur Verfügung. Ob sich der Titel auch mit Gamepad am Fernseher gut spielen lässt, haben wir für euch getestet. […]

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Mit den Sims veröffentlicht EA seit Jahren eine der erfolgreichsten Videospielreihen überhaupt. Schon seit einiger Zeit könnt ihr auf dem PC den vierten Ableger der Hauptreihe spielen. Mittlerweile steht er euch auch auf der PS 4 zur Verfügung. Ob sich der Titel auch mit Gamepad am Fernseher gut spielen lässt, haben wir für euch getestet.

Eine von drei Nachbarschaften steut euch zur Verfügung
Eine von drei Nachbarschaften steht euch zur Verfügung

Altbekanntes auf neuer Plattform

Bisherige Ableger der Sims auf den Konsolen wichen oftmals von der Hauptformel ab. Das fing schon auf dem Gamecube an und auch auf diversen Handhelds gab es diverse Spin Offs. In denen musstet ihr eher einem Levelsystem folgen, anstatt frei euren Alltag zu gestalten. Es galt, eine Beförderung zu erlangen, eine bestimmte Fähigkeit, eine gewisse Summe an Geld, um dann vor die nächste Aufgabe bestellt zu werden. Die Möglichkeiten, die man dabei hatte, waren im Vergleich zu den Hauptablegern auf dem PC auch immer deutlich limitierter. Die Sims 4 auf der Playstation versucht wie auch schon der dritte Teil auf der vorhergegangenen Konsole, das eigentliche Spielprinzip eins zu eins auf die Konsole zu porten.

Das Konzept ist dabei altbekannt. Ihr erstellt euch euren eigenen Sim oder direkt eine ganze Sims-Familie, stellt sein Alter fest, also ob es ein Kind, ein Teenager, junger Erwachsener oder Greis werden soll und sucht euch dann in drei unterschiedlichen Nachbarschaften ein bereits fertiges Haus zum beziehen aus oder baut euch eurer trautes Heim auf ein leeres Grundstück. Danach geht es eigentlich nur noch darum, euren Alltag zu meistern. Sucht euren Sims Job, wobei euch von Astronaut über Entertainer bis hin zum Superschurken sehr viele Möglichkeiten offen stehen. Beförderungen sammelt ihr, indem ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllt, wie zum Beispiel in der richtigen Stimmung zur Arbeit zu gehen, genügend Freunde zu haben oder gewisse Fertigkeiten erlernt zu haben.

Die Erstellung eurer Sims kann viel zeit in Anspruch nehmen.
Die Erstellung eurer Sims kann viel zeit in Anspruch nehmen.

Stimmungsschwankungen

Die besondere, neue Funktion im vierten Teil ist dabei die eben genannte Stimmung, in die ihr euren Sim versetzen könnt. Er kann inspiriert sein, glücklich, romantisch, wütend oder mehr. Je nachdem, welche Beschäftigungen ihr im auftragt, kommt er in eine dieser Stimmungen und erhält damit auch neue Interaktionsmöglichkeiten. Glückliche Sims gehen mit ihren Mitmenschen viel freundlicher um. Inspirierte Sims führen tiefsinnige Gespräche. Wütende Sims können ihre Bekanntschaften harsch angehen und beleidigen.

Eine weitere Beschäftigung für euren Sim ist es, die Nachbarschaft zu erkunden. Es gibt nämlich wie auch schon in den Vorgängern öffentliche Plätze, an denen ihr kleinere Spielereien findet und auf neue Sims trefft, mit denen ihr euch unterhalten könnt, um neue Kontakte zu knüpfen. Zwar laufen auch immer wieder einige Sims an eurem Haus vorbei, so dass ihr sie schnell abfangen könnt, die öffentlichen Plätze sind dafür allerdings besser geeignet. Und so meistert ihr euren Alltag, bis eure Sims irgendwann alt und grau werden.

Je nach Laune könnt ihr anders mit fremden Sims interagieren.
Je nach Laune könnt ihr anders mit fremden Sims interagieren.

Sims am Gamepad?

Die viel wichtigere Frage ist daher, ob dieses altbekannte Konzept gut auf der Konsole funktioniert. Schließlich ist das Spiel ursprünglich für die Steuerung mit der Maus konzipiert worden. Und leider müssen wir direkt sagen, dass die Umstellung auf einen Controller nur sehr mäßig klappt. Das fängt schon bei der Erstellung eures Sims an. Am PC war es ein großer Spaß, die einzelnen Gesichtszüge so zu ziehen, dass ihr am Ende einen Sim genau nach euren Vorstellungen hattet. Die Formung des Gesichts funktioniert auf der Playstation nur bedingt. Während es generell unfassbar schwer ist, den Cursor an der Stelle zu platzieren, die ihr formen wollt, ist der entstehende Unterschied auch kaum zu bemerken. Die Gestaltung eures Sims ist damit also schon so frustrierend, dass man eher dazu geneigt ist, einfach eines der vorgefertigten Gesichter zu nehmen und es dabei zu belassen.

Und die Probleme mit dem Cursor hören da nicht auf. Sobald ihr ihn nämlich bewegt, passiert dies zu Beginn noch recht langsam. Er nimmt allerdings sehr schnell einiges an Momentum auf, wodurch eine zielgenaue Platzierung oftmals sehr problematisch wird. Wenn ihr auf eurem Grundstück seid und mit einem fremden Sim interagieren wollt, ist es die reinste Sisyphusarbeit, diesen überhaupt mit eurem Cursor zu erwischen. Wenn diese sich dann auch noch bewegen, könnt ihr eigentlich direkt schon aufgeben, sie mit euren Sims anzusprechen, bevor sie wieder verschwunden sind.

Die gewünschten Punkte zu treffen, kann problematisch werden.
Die gewünschten Punkte zu treffen, kann problematisch werden.

Baustelle Menüführung

Der Bildschirmtext stellt euch dann auch vor ein weiteres Problem. Besitzt ihr nämlich keinen großen Fernseher oder sitzt nicht direkt vor eurer Glotze, kann es durchaus schwer fallen, die einzelnen Beschreibungen im Menü zu lesen. Das ist besonders dann nervig, wenn ihr herausfinden wollt, welche Möbelstücke für das Erlangen welcher Fähigkeiten sinnvoll sind. Da der PC-Monitor oftmals deutlich näher vor eurer Nase steht, ist eine hohe Auflösung mit niedriger Schriftgröße deutlich weniger unproblematisch, als wenn ihr euch gemütlich auf die Couch legt, um von dort eine Runde zu spielen.

Ähnlich problematisch ist auch die generelle Menüführung. Um auf die diversen Menüs zuzugreifen, könnt ihr entweder euren Cursor dorthin bewegen oder kurz auf das Touchpad drücken. So schaltet ihr zwischen den einzelnen Menüs hin und her. Das ist auch zu empfehlen, um so schneller an die gewünschten Punkte zu kommen. Es dauert allerdings seine Zeit, bis ihr das intuitiv macht und das Verlassen dieser Menüs kann selbst nach langer Spielzeit immer wieder eine Herausforderung sein. Während auf dem PC ein einfacher Mausklick alles löst, habe ich tatsächlich meine Zeit gebraucht, Tastenbelegungen zu lernen. Zwar könnt ihr mit einem Druck auf den linken Stick immer wieder eine Erklärung zur Steuerung aufrufen, allerdings spricht es nicht unbedingt für ein Spiel, wenn es selbst nach einigen Stunden Spielzeit immer noch notwendig ist, die Funktionen der Knöpfe zu studieren.

Häuser bauen sorgt mehr für Frust als für gute Laune.
Häuser bauen sorgt mehr für Frust als für gute Laune.

Mein Haus, meine Sims, mein Frust!

Das macht den Baumodus, der ja eigentlich eines der Kernstücke eines jeden Sims-Spiels ist, zur mühseligen Arbeit. Man merkt sehr schnell, wie komfortabel das ziehen von Wänden, platzieren von Möbeln und tapezieren der Häuser doch ist, wenn dafür eine Maus zur Verfügung steht. Auf dem PC geht alles flott von der Hand. Auf der Playstation müsst ihr mühsam jede Wand einzeln setzen, dann nachschauen, wie man einen Fehler korrigiert und umständlich auf die Grundrissperspektive schalten um eure Möbel anständig zu platzieren. Und dann wisst ihr nicht mehr, wie ihr die Perspektive so ändert, dass ihr die richtigen Flächen einfärbt. Natürlich könnt ihr auch hier zufriedenstellende bis beeindruckende Häuser bauen, macht es nicht halb so viel Spaß wie am PC. Während ihr dort dann auch auf Häuser aus der Community zurückgreifen konntet, war diese Option auf der Konsole nicht zu finden.

Die entspannende Musik, die einem ansonsten den Aufenthalt im Baumodus verfeinert und fast schon hilft, in einen meditativen Zustand zu kommen, wird durch den ansteigenden Frust, weil das Bauen nicht so fluppt, wie man es sich vorstellt, dann auch zu einem deutlich nervigeren Gedudel, als es gut für einen wäre. Das ständige Korrigieren eventuell falsch gesetzter Wände oder Möbel führt zu kleineren Bissspuren in euren Dualshock-Controllern. Da die Kamera sich nämlich nicht so optimal steuern lässt, wird eine fixe Betrachtung des Ganzen erschwert.

Besonders schöne Häuser zu bauen fällt hier leider schwer.
Besonders schöne Häuser zu bauen fällt hier leider schwer.

Fazit

Die Sims 4 wurde bereits in seiner Urform auf dem PC für viele Einschnitte kritisiert, die im Vorgänger standardmäßig dabei waren und erst später als Add On gekauft werden konnten. Auf der Playstation ist davon immerhin vieles schon von Beginn an dabei. Trotzdem muss viel Geld in neue Erweiterungen gepackt werden, um auf alles zuzugreifen. Abgesehen davon haben wir eigentlich eine unterhaltsame Fortsetzung einer sehr erfolgreichen Spielereihe. Leider funktioniert diese auf der Konsole überhaupt nicht. Das entspannende Spielen ist leider überhaupt nicht möglich, wenn die Kontrolle eurer Sims dermaßen klobig von der Hand geht.

Es ist immer eine Herausforderung, eine auf die Maus ausgelegte Steuerung auf eine Konsole zu portieren. Wunder sind dementsprechend nicht zu erwarten. Die Sims 4 stellt euch allerdings immer wieder vor große Probleme, die für sehr schlechte Laune sorgen und damit den Spielfluss völlig zerstören. An der Playstation ist es nahezu unmöglich, eure Sims zu besuchen, die Zeit zu vergessen und plötzlich sechs Stunden später auf die Uhr zu schauen. Und das ist sehr schade.

Unsere Empfehlung ist daher recht klar. Wenn ihr Die Sims 4 spielen wollt, dann besorgt es euch lieber für den PC. Die Version für die Konsole kann nur dann eine Alternative sein, wenn euer Rechner in keinster Weise dazu in der Lage ist, das Spiel zu starten. Und selbst dann sollte euch bewusst sein, dass ihr trotz fehlender Vergleichsmöglichkeit vor eine Steuerung gesetzt werdet, die unfassbar hakelig und unbefriedigend funktioniert.

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http://www.next-gamer.de/die-sims-4-im-ps4-test/feed/ 0 GoT1tYI Eine von drei Nachbarschaften steut euch zur Verfügung gross-a5cedefae02cda0a Die Erstellung eurer Sims kann viel zeit in Anspruch nehmen. 2650595-0001 Je nach Laune könnt ihr anders mit fremden Sims interagieren. Die-Sims-4-Unwohl Die gewünschten Punkte zu treffen, kann problematisch werden. sims4-screenshot-080 Häuser bauen sorgt mehr für Frust als für gute Laune. die-sims-4-kein-pool Besonders schöne Häuser zu bauen fällt hier leider schwer.