Next Gamer http://www.next-gamer.de Tests, News, Vorschauen, Specials und mehr zu PC- und Videospielen • Next-Gamer.de Tue, 19 Sep 2017 16:21:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.10 Maize: Gag-Feuerwerk oder Flopcorn? http://www.next-gamer.de/maize-gag-feuerwerk-oder-flopcorn/ http://www.next-gamer.de/maize-gag-feuerwerk-oder-flopcorn/#respond Tue, 19 Sep 2017 11:08:31 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116908 Maize ist Comedy. Zumindest steht es so in der Beschreibung des Spiels. Dass sich Videospiele ganz bewusst lustig geben wollen, passiert relativ selten, wenn es nicht gerade klassische Adventures sind. Es ist eben nicht einfach, Menschen wirklich zum Lachen zu bringen. Dementsprechend stellt Maize sich mit dieser Ankündigung auch einer großen Herausforderung. Ob das klappt […]

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Maize ist Comedy. Zumindest steht es so in der Beschreibung des Spiels. Dass sich Videospiele ganz bewusst lustig geben wollen, passiert relativ selten, wenn es nicht gerade klassische Adventures sind. Es ist eben nicht einfach, Menschen wirklich zum Lachen zu bringen. Dementsprechend stellt Maize sich mit dieser Ankündigung auch einer großen Herausforderung. Ob das klappt und ob das Spiel der Finish Life Games auch auf anderen Ebenen überzeugen kann, haben wir für euch getestet. Nachdem es auf dem PC nämlich schon etwas länger zur Verfügung steht, ist Maize jetzt neulich auch auf der Playstation 4 erschienen.

Sehr gesprächige Maiskolben erklären, was Sache ist.
Sehr gesprächige Maiskolben erklären, was Sache ist.

Story by Fips Asmussen?

Auf den ersten Blick dachten wir ja, dass es sich bei Maize um einen Shooter mit sehr seltsamer Prämisse handelt. Sprechende Maispflanzen, Egoperspektive und Erinnerungen an Plants vs. Zombies sorgten für diese Vorstellung. Tatsächlich handelt es sich allerdings um ein kurzweiliges Adventure. Euer anfangs anonymer Protagonist landet in einem riesigen Maisfeld, welches auf einer großen Forschungsstation gepflanzt ist. Überall trefft ihr auf die erwähnten Maiskolben, welche euch mit dummen Sprüchen unterhalten. In der Welt findet ihr diverse Gegenstände, welche ihr an bestimmten Punkten einsetzen müsst, um weiterzukommen. Ebenfalls sind 75 Dokumente versteckt, die ihr finden könnt, um mehr über eure Umwelt zu erfahren. Sowohl Gegenstände als auch Dokumente könnt ihr euch im Inventar genauer anschauen, was zum einen äußerst skurrile Beschreibungen der Items aufdeckt, zum anderen Hinweise geben kann, wo ihr diverse Objekte verwenden müsst.

Hier müssen wir allerdings schon auf das erste Problem zu sprechen kommen. Die beschreibenden Texte sind genau wie die Dialoge der Maiskolben meist eher unangenehm als wirklich witzig. Die Pointen wirken alle erzwungen und dermaßen gewollt, dass kaum etwas zündet. Achso, die Maiskolben sind alle dämlich? Das zeigt sich schon dadurch, dass sie dauernd schlafen wollen und nicht wissen, wie ihr eigener Name ist? Muss ich das bei jedem ihrer Auftritte unter die Nase gerieben bekommen? Nein danke! Wirklich witzig war nur ein kleiner Teddy namens Vladi, der recht früh euer Begleiter und kleiner Helfer wird. Sein Gefluche auf Russisch hat definitiv seinen Charme, doch auch hier wird es irgendwann ermüdend, zum hundertsten Mal zu hören, was er alles „stupid“ findet.

Der Teddy Vladi bietet dialogtechnisch ein paar kleine Highlights.
Der Teddy Vladi bietet dialogtechnisch ein paar kleine Highlights.

Fifty Shades of Maize

Humor ist sicherlich Geschmackssache, doch selbst, wenn ihr Gefallen an den Gags finden solltet: Maize zeichnet eine Welt, die einfach nur seltsam wirkt. Es werden keine Anreize geschaffen, der Story zu folgen. Unabhängig von der eigenen Motivation, mehr vom Spiel zu sehen, ist überhaupt nicht klar, aus welchem Grund eine bestimmte Aktionen durchgeführt werden muss. Zwar ist der Plot recht früh erklärt, warum wir dann allerdings bestimmte Rätsel in einem Bürokomplex lösen müssen, erschließt sich nicht. Selbst, wenn ihr euch alle Infos zu den gesammelten Gegenständen durchlest, Maize ist einfach nicht gut geschrieben. Für ein Spiel, das sich selbst ins Comedy-Genre einordnet, ja generell für ein Adventurespiel ist das äußerst unglücklich.

Natürlich kann das noch durch intelligentes Rätseldesign und technische Stärke ausgebügelt werden. Aber bevor wir euch auf die Folter spannen: Das klappt auch nur bedingt. Optisch und akustisch reißt Maize keine Bäume aus und wirkt eher wie ein früherer PS 3 Titel. Die Bewegungen der Figuren wirken äußerst klobig, die Bürokomplexe eintönig und repetitiv. Einzig das Maisfeld erweckt eine ganz schöne Atmosphäre, die Kindheitserinnerungen im Maislabyrinth weckt. Der Soundtrack hält sich dabei meist im Hintergrund und bleibt kaum im Gedächtnis, bis zum Ende hin plötzlich ein 80er-Feuerwerk abgebrannt wird, dass tatsächlich Spaß gemacht hat. Damit einhergehend war auch ein kleiner Bruch im Gameplay, der technisch zwar nicht wirklich funktioniert hat, aber eine sehr charmante Idee war.

Itembeschreibungen geben oftmals Tipps, was ihr damit anstellen müsst.
Itembeschreibungen geben oftmals Tipps, was ihr damit anstellen müsst.

Probieren geht über studieren

Soweit müsst ihr allerdings erstmal selber spielen und euch durch sehr simpel gestrickte Rätsel wühlen, die vor allem dadurch knifflig werden, die gesuchten Gegenstände zu finden. Die Möglichkeiten, diese dann anzuwenden, sind so reduziert, dass kein langes Nachdenken nötig ist, sondern wildes Herumprobieren am Ende immer eine schnelle Lösung bringt. Hier funktioniert der Humor dann doch wieder ab und an, da manche Lösungen dermaßen skurril sind und am Ende trotzdem so logisch wirken, dass die lahme Geschichte weniger schwer ins Gewicht fällt.

So müsst ihr beispielsweise mit einem Edding ein Gesicht auf eine Kugel malen, um damit einen Facescanner auszutricksen. Dass das Gesicht dabei aussieht wie von einem Kleinkind gemalt, macht die Situation noch unterhaltsamer. Ein anderes Mal schickt ihr euren Kumpel Vladi in diverse Lüftungsschächte, was er nur mit durchgehendem Fluchen kommentiert. Der Sadist in einem macht Freudensprünge! Etwas mehr Anspruch hätte den Puzzeleien dennoch gut getan.

Die meisten Rätsel sind keine große Herausforderung.
Die meisten Rätsel sind keine große Herausforderung.

Fazit

Gut und gerne 4-5 Stunden braucht ihr, um Maize durchzuspielen. Bei einer längeren Spieldauer hätten uns die schlechten Gags und die lahme Geschichte sicher nicht bei der Stange gehalten. So ist es immerhin ein kurzweiliges Spielchen, das ganz okay ist und einen Blick wert, wenn ihr auf skurrilen Humor steht. Ein paar sympathische Momente sind definitiv vorhanden und das Setting als solches wird euch sicher auch länger im Gedächtnis bleiben. Leider bleibt am Ende ein fader Beigeschmack, dass da deutlich mehr drin gewesen wäre.

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http://www.next-gamer.de/maize-gag-feuerwerk-oder-flopcorn/feed/ 0 Maize Sehr gesprächige Maiskolben erklären, was Sache ist. maize-screen-04-ps4-us-01sep17 Der Teddy Vladi bietet dialogtechnisch ein paar kleine Highlights. d44f8838d3294c75e795c04af615f412d699fd36 Itembeschreibungen geben oftmals Tipps, was ihr damit anstellen müsst. maize-screen-02-ps4-us-01sep17 Die meisten Rätsel sind keine große Herausforderung.
Monster Hunter Sotries: Gewinnt das Monster-Rollenspiel http://www.next-gamer.de/monster-hunter-sotries-gewinnt-das-monster-rollenspiel/ http://www.next-gamer.de/monster-hunter-sotries-gewinnt-das-monster-rollenspiel/#respond Sun, 17 Sep 2017 15:31:47 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116896 Monster Hunter Stories In den Fußstapfen der beliebten Monster Hunter-Serie beschreitet Monster Hunter Stories völlig neue Pfade mit einem farbenfrohen Rollenspiel-Abenteuer. Die Spieler übernehmen darin die Rolle eines Riders und erkunden auf dem Rücken von Monstern eine gigantische Fantasy-Welt voller Geheimnisse und Gefahren – reitend, schwimmend und fliegend. Ihre Mission: Ihr Dorf vor einem riesigen […]

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Monster Hunter Stories lädt zu einem Rollenspiel-Abenteuer ein, wie es die Freunde der beliebten Serie noch nicht erlebt haben. Werdet zum Rider und schließt euch mit Monstern zusammen, um ihre Fähigkeiten zu erweitern und mächtige Combo-Attacken loszutreten. Ride on!

Monster Hunter Stories

In den Fußstapfen der beliebten Monster Hunter-Serie beschreitet Monster Hunter Stories völlig neue Pfade mit einem farbenfrohen Rollenspiel-Abenteuer. Die Spieler übernehmen darin die Rolle eines Riders und erkunden auf dem Rücken von Monstern eine gigantische Fantasy-Welt voller Geheimnisse und Gefahren – reitend, schwimmend und fliegend. Ihre Mission: Ihr Dorf vor einem riesigen Ungeheuer und einer finsteren Macht namens Schwarzer Pesthauch zu schützen. Dazu brüten sie Monstereier aus, denen teamfähige Monsties entschlüpfen. Jedes davon verfügt über spezielle Fähigkeiten, die es geschickt zu nutzen gilt. Mit ganzen Scharen verbündeter Monsties stürzen sich die Spieler dann in rundenbasierte Kämpfe gegen ihre Widersacher. Zwei Nintendo-Freunde können außerdem in Multiplayer-Duellen gegeneinander antreten. Sowohl die männlichen oder weiblichen Rider lassen sich ganz nach eigenem Geschmack gestalten. Das macht umso mehr Spaß, da Monster Hunter Stories aufwändig im farbenprächtigen Anime-Stil gestaltet ist. Die Demo zum Spiel gibt’s im Nintendo eShop.

MHS_QR_SPECIAL_DEMO_CODEMonster Hunter Stories Gewinnspiel – so nimmst du teil:

Mit freundlicher Unterstützung von Nintendo verlosen wir Monster Hunter Stories für den Nintendo 3DS + Monstie-Schlüsselanhänger!

Alles was ihr dafür tun müsst, ist, uns zu beantworten, welches Monster sich in unserem Schattenrätsel versteckt. Ein Tipp: Es ist nicht Stereoblos…

Monster Hunter Stories_SchattenrätselWir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Teilnahmeschluss ist der 24. September 2017 um 23:59 Uhr. In der darauffolgenden Woche wird der Gewinner per Zufall aus allen Einsendungen ermittelt. Teilnehmen dürfen alle Fans unserer Facebook-Seite. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und hat eine Woche Zeit, sich mit seiner Adresse bei uns zu melden. Sollte keine Rückmeldung erfolgen, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Unsere Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Verpasse keine wichtige News mehr und folge uns auf Facebook!

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Nacon Gewinnspiel: Revolution Pro Controller http://www.next-gamer.de/nacon-gewinnspiel-revolution-pro-controller/ http://www.next-gamer.de/nacon-gewinnspiel-revolution-pro-controller/#respond Thu, 14 Sep 2017 15:54:40 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116890 Mit freundlicher Unterstützung der Peripheriemarke Nacon verlosen wir den „Nacon Revolution Pro Controller“ für PS4 im Wert von 109,99 € (UVP). Folgende Features bietet der Nacon Controller: Zwei Analog-Sticks mit einem Neigungswinkel von 46°, zusätzlich aufgewertet durch eine integrierte innovative Firmware für eine überlegene Präzision Vier konfigurierbare Sondertasten Acht-Wege-Steuerkreuz Vier individualisierbare Profile, die sich mittels der PC-Software […]

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Mit freundlicher Unterstützung der Peripheriemarke Nacon verlosen wir den „Nacon Revolution Pro Controller“ für PS4 im Wert von 109,99 € (UVP).

Folgende Features bietet der Nacon Controller:

  • Zwei Analog-Sticks mit einem Neigungswinkel von 46°, zusätzlich aufgewertet durch eine integrierte innovative Firmware für eine überlegene Präzision
  • Vier konfigurierbare Sondertasten
  • Acht-Wege-Steuerkreuz
  • Vier individualisierbare Profile, die sich mittels der PC-Software konfigurieren lassen. Spieler können Buttons neu zuweisen, die Sondertasten mit Makros versehen sowie die Empfindlichkeit des Analog-Sticks und der Trigger einstellen
  • Zwei integrierte Fächer und sechs mitgelieferte Gewichte dienen zur Ausbalancierung und Anpassung des Controller-Gewichts
  • Anschluss an alle PS4-Systeme über ein abnehmbares drei Meter langes USB-Kabel mit einer sicheren Steckverbindung
  • Der Revolution Pro Controller ist vollständig anpassbar und einfach zu benutzen. Zudem bietet er vordefinierte Konfigurationsprofile für gängige Spielgenres – damit die PS4-Gamer sofort loslegen können

Gewinnspiel-Teilnahme

Wenn du am Gewinnspiel teilnehmen möchtest, sende uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „NACON“ an gewinnspiel@next-gamer.de und du landest automatisch im Los-Topf. Der Gewinner wird anschließend per E-Mail informiert.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Teilnahmeschluss ist der 30. September 2017 um 23:59 Uhr. In der darauf folgenden Woche wird aus allen Einsendungen ein Gewinner ermittelt. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und hat eine Woche Zeit, sich mit seiner Adresse bei uns zu melden. Sollte keine Rückmeldung erfolgen, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Nacon Revolution Pro Controller bei Amazon kaufen

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Headup Games – Das ist das Line-Up des Indie-Publishers http://www.next-gamer.de/headup-games-das-ist-das-line-up-des-indie-publishers/ http://www.next-gamer.de/headup-games-das-ist-das-line-up-des-indie-publishers/#respond Wed, 13 Sep 2017 12:52:12 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116885 Auf der gamescom erwarteten uns wie jedes Jahr die Jungs von Headup Games. Der Termin ist für mich mittlerweile schon zu einer festen Institution geworden, bei der jedes Jahr neue coole und liebevolle Indie-Titel gezeigt werden. Danke allein dafür, dass ihr jedes Jahr etwas neues für uns bereithaltet. Genug aber nun von solchen Gefühlsduseleien, kommen […]

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Auf der gamescom erwarteten uns wie jedes Jahr die Jungs von Headup Games. Der Termin ist für mich mittlerweile schon zu einer festen Institution geworden, bei der jedes Jahr neue coole und liebevolle Indie-Titel gezeigt werden. Danke allein dafür, dass ihr jedes Jahr etwas neues für uns bereithaltet. Genug aber nun von solchen Gefühlsduseleien, kommen wir zu dem Thema, wegen dem ihr hier seid!

Hero Defense

Tower Defense kennt ja jeder. Was damals ein Titel namens Plants vs. Zombies salonfähig machte, ist mittlerweile ein Klassiker in jeder Spielesammlung. Normalerweise errichtet ihr ja an einer festen Route an Gegnern eure Türme, die die Gegner vernichten oder aufhalten sollen. In Hero Defense sieht das ganze etwas anders aus, denn der Titel ist eher eine Mischung aus Tower-Defense und Strategiespiel mit einem Hauch Rollenspiel. Statt stationäre Türme zu platzieren, beschwört ihr verschiedene Helden, die sich freu auf der Karte bewegen können, zumindest entlang der Routen, die die Gegner gehen. Jeder Charakter kommt mit eigenen Fähigkeiten daher, können aber beliebig angepasst werden. Der Titel soll einen gewissen knackigen Schwierigkeitsgrad mitbringen, schon auf den normalen Einstellungen. Wer es besonders schwer mag, darf auch auf höhere Stufen wechseln. 17 verschiedene Maps könnt ihr in Hero Defense spielen, welches noch in diesem Jahr für die PS4 und die Xbox One erscheinen soll. Auch für den PC soll der Titel im Nachgang noch erscheinen.

The Inner World

Leider habe ich The Inner World noch nicht gezockt. Das Spiel muss ich dringend einmal nachholen! Nun steht aber schon der zweite Teil an. The Inner World – Der letzte Windmönch knüpft an den Vorgänger an. Diesen muss man nicht zwingend vorher gespielt haben, denn die Ereignisse des ersten Teils werden am Anfang aufbereitet und dargestellt. The Inner World ist ein klassisches  Point and Klick Adventure, welches mit einem coolen Artstil, übrigens komplett von Hand gezeichnet, und verrücktem Humor daherkommt. The Inner World ist auch deutlich politisch und passt thematisch gut in die aktuelle politische Wandlung in Deutschland. Denn in der Welt von The Inner World wird seit dem Ende des ersten Teils eine bestimmte Gruppierung aufgrund ihrer Nasen ausgeschlossen. Wenn auch nicht ganz ernst genommen ist so eine Thematik aktuell schwer umzusetzen. Wir sind gespannt, was der Titel so bringt!

Runbow

Runbow war unser Abschluss dieser lustigen Runde. Runbow ist ein Versus-Rennspiel. Wobei Rennen dabei wörtlich gemeint ist. Ihr spielt wahlweise einen farbigen, neutralen Charakter, oder einen Charakter aus anderen bekannten Indie-Titeln. Bis zu 8 Spieler müssen das Ende des Parcours erreichen. Natürlich kann nur einer gewinnen und so schubsen sich die Spieler gegenseitig, oder nutzen verrückte Power-Ups oder die Umgebung, um die anderen aufzuhalten. Der Titel dürfte Wii U Spielern bereits bekannt sein und erscheint bald auch für die PlayStation 4 und den PC.

Trüberbrook

Wir freuen uns, euch zu guter letzt noch über Trüberbrook zu berichten. Trüberbrook ist ein Myster-Adventure-Game, welches im Deutschland der 60er Jahre spielt.Die Story soll sich in eine Mystery beziehungsweise Sci-Fi Richtung gehen. Aber das wirklich besondere daran ist, dass die kompletten Umgebungen im Spiel als tatsächliche Modelle erschaffen wurde. Jedes Setting wurde eigens per Hand aufgebaut und für das Spiel abgefilmt. Daraus ergibt sich eine Atmosphäre, wie in True Detective oder Akte X. Düster, Mysteriös und irgendwie komisch. Die verfügbaren Bilder versprechen einen genialen Titel. Leider können wir Stand jetzt noch nicht so viel zum Titel sagen, freuen uns aber auch in Zukunft mehr darüber zu berichten.

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Rift Celestial Storm Update http://www.next-gamer.de/rift-celestial-storm-update/ http://www.next-gamer.de/rift-celestial-storm-update/#respond Tue, 12 Sep 2017 20:07:53 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116882 Auf der gamescom 2017 konnten wir uns bei Trion das neue Rift Update Celestial Storm genauer ansehen. Das Update ist bereits im Juli erschienen, nichtsdestotrotz möchten wir euch an dieser Stelle über alle Neuerungen, und warum das Update für neue Spieler und Rückkehrer interessant ist, informieren. Rift ist grundsätzlich ein MMO-RPG der klassischem Bauart. Es […]

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Auf der gamescom 2017 konnten wir uns bei Trion das neue Rift Update Celestial Storm genauer ansehen. Das Update ist bereits im Juli erschienen, nichtsdestotrotz möchten wir euch an dieser Stelle über alle Neuerungen, und warum das Update für neue Spieler und Rückkehrer interessant ist, informieren.

Rift ist grundsätzlich ein MMO-RPG der klassischem Bauart. Es ähnelt sehr dem Genregiganten World of Warcraft, kann aber besonders durch die Free2Play-Schiene punkten. Das ganze spielt in einem interessanten Fantasy-Setting, welches definitiv mal einen Blick wert ist.

Rift Celestial Storm

Das neue Update bringt neben neuen Gegnern, neuen Abenteuern auch neue Raid Rifts. Eine besondere Neuerung dürfte wohl Vostigar Peaks sein, eine komplett neuer Zone mit eigene Storyline und etlichen Gelegenheiten. Außerdem gibt es vier neue Primalist Souls, die kostenlos für alle Besitzer von Primalist Calling sind.

Rift ist allen in allem ein tolles MMO, mit dem ich in der Vergangenheit bereits einige Zeit verbracht habe. Vergleicht man Rift mit anderen Free2Play-Titeln im MMO-Bereich, siegt Trions Juwel bei vielen Punkten. Aber schon allein, weil es sich nicht so ganz nach Pay2Win anfühlt wie andere Titel, konnte Rift mich persönlich überzeugen. Mit den neuen Inhalten kommen nochmal einige gute Gründe dazu, mal wieder einige Stunden Zeit in das Spiel zu investieren.

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ArcheAge 4.0: Conquer Bloodsalt Bay http://www.next-gamer.de/archeage-4-0-conquer-bloodsalt-bay/ http://www.next-gamer.de/archeage-4-0-conquer-bloodsalt-bay/#respond Tue, 12 Sep 2017 19:48:50 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116879 Auf der gamescom 2017 hatten wir die Chance, uns ArcheAge genauer anzusehen. Die beiden äußerst sympathischen Vertreter des Entwicklers standen dabei für alle Fragen zur Verfügung und haben uns einige Infos zu Conquer Bloodsalt Bay, einem neuen großen Update, verraten. ArcheAge? Im Grunde würde ich Archeage als eine Art Freizeitpark beschreiben. Wo andere MMOs sich […]

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Auf der gamescom 2017 hatten wir die Chance, uns ArcheAge genauer anzusehen. Die beiden äußerst sympathischen Vertreter des Entwicklers standen dabei für alle Fragen zur Verfügung und haben uns einige Infos zu Conquer Bloodsalt Bay, einem neuen großen Update, verraten.

ArcheAge?

Im Grunde würde ich Archeage als eine Art Freizeitpark beschreiben. Wo andere MMOs sich auf Kampf, oder eine komplexe Story, PVE oder PVP fokussieren, bietet ArcheAge einige weitere Möglichkeiten. Ob ihr nun eine Farm errichten wollt und die geernteten Objekte gewinnbringend verkaufen wollt, oder ob ihr euch lieber als Krieger beweisen wollt, obliegt dabei euch. Ihr könnt euch aber auch als Dieb durch die Lande schlagen, andere Spieler plündern und Handelsrouten überfallen. Das ganze wird garniert mit Housing auf öffentlichen Flächen, wo also jeder sehen kann, was für ein wunderschönes Haus ihr errichtet habt.

ArcheAge Update

Grundsätzlich soll das neue Update einen seichteren Einstieg in das Spiel erlauben. So gibt es nun beispielsweise einen offenen Spieler-Sucher, der euch für jede Aktivität einen Partner suchen lässt. Das Gem-System wurde deutlich überarbeitet. Auch das Craften wurde vereinfacht und kommt nun mit einem neuen und schickeren Menü daher.

Für Spieler, die schon mehr Zeit in ArcheAge investiert haben, gibt es nun Seeschlachten mit 20 Spielern, die auf verschiedenen Schiffen mit mehreren Mann Besatzung ausgetragen werden. Das ganze sieht schon verdammt gut aus.

So will man also die Spieler des ohnehin großen ArcheAge, welches so viele Möglichkeiten bietet, dass man sie kaum alle ausprobieren kann, weiter bei Laune halten. Außerdem will man neuen Spielern den Einstieg erleichtern. Das sind zwei hoch gesteckte Ziele und ob es klappt, was man sich erhofft bleibt abzuwarten. Auch hier legt man großen Wert auf die Rückmeldungen aus der Community, gerade um neuen Spielern den Einstieg zu erleichtern.

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Trove Eclipse Update vorgestellt http://www.next-gamer.de/trove-eclipse-update-vorgestellt/ http://www.next-gamer.de/trove-eclipse-update-vorgestellt/#respond Tue, 12 Sep 2017 19:32:25 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116875 Im Rahmen der diesjährigen gamescom hatten wir die Chance, uns Trove einmal genauer anzusehen. Der Titel ist schon eine ganze Zeit auf dem Markt und wird von vielen Fans von Minecraft und Co. gezockt, doch nun stehen einige Neuerungen an, die uns vor Ort gezeigt wurden. Was ist Trove? Trove lässt sich am besten als […]

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Im Rahmen der diesjährigen gamescom hatten wir die Chance, uns Trove einmal genauer anzusehen. Der Titel ist schon eine ganze Zeit auf dem Markt und wird von vielen Fans von Minecraft und Co. gezockt, doch nun stehen einige Neuerungen an, die uns vor Ort gezeigt wurden.

Was ist Trove?

Trove lässt sich am besten als ein Minecraft-MMO bezeichnen. Allerdings liegt der größte Augenmerkt des Spiels auf dem aufstöbern von Loot und nicht auf stundenlangem questen oder einer bestimmten Story, die man verfolgt. Zusätzlich dazu bietet euch Trove die Möglichkeit, in einem einmaligen Sandbox-Modus in der Spielwelt zu bauen. Der Ansatz ist frisch, auch wenn die Technik nicht ganz überzeugen kann. Dafür ist Trove auf allen aktuellen Konsolen spielbar.

Was kommt neues bei Trove?

Das neue Update trägt den Titel Trove Eclipse. Dabei soll viel von der Kritik, welche Spieler an das Entwicklerteam herangetragen haben, umgesetzt werden. In erster Linie wird dabei beispielsweise einiges im sogenannten Shadow Tower verändert, wo es nun zwei neue Welten gibt, die mit samt eigenen Bossen und exklusivem Loot daherkommen. Ihr habt nun auch die Möglichkeit, die Welten des Shadow Tower über einen bequemen Atlas zu wechseln und müsst nicht mehr durch die verschiedenen Portale gehen.

Die interessanteste Neuerung ist aber mit Sicherheit die Subklasse. Ihr habt nun die Möglichkeit, zusätzlich zu eurer Hauptklasse, eine weitere mit an Bord zu holen. Das verschafft euch verbesserte Fähigkeiten und passive Buffs. Ab Level 10 wird dieses Sub-Leveling machbar sein. Dieses Feature war ein großer Wunsch der Spieler.

Auch bei der Edelsteinschmiede wurde einiges verändert. Die Schmiede gibt euch die Möglichkeit, eure Edelsteine, die eure Waffen verbessern und mit bestimmten Schadensboni versehen, zu verbessern. Ihr habt nun die Möglichkeit, die Werte neu zu würfeln, oder aber die Werte prozentual zu verbessern. Beides war ohne das Trove Eclipse Update nicht so ohne weiteres möglich und wurde von einer Vielzahl Spieler bemängelt.

Positiv ist auf jeden Fall, dass man bei der Entwicklung von Trove auf die Stimmen der Spieler hört. Auch als Außenstehender machen diese Änderungen im Vergleich zum Vorgänger Sinn und bringen einige neue Inhalte in die Spielwelt. Wir sagen nur, weiter so!

Trove Eclipse ist übrigens seit dem 22.08.2017 live.

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The Long Dark im Test – Kann der Survival-Titel auch auf der Konsole überzeugen? http://www.next-gamer.de/the-long-dark-im-test-kann-der-survival-titel-auch-auf-der-konsole-ueberzeugen/ http://www.next-gamer.de/the-long-dark-im-test-kann-der-survival-titel-auch-auf-der-konsole-ueberzeugen/#respond Tue, 05 Sep 2017 09:21:10 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116865 Seit einiger Zeit sind Survival-Spiele eher eine Domäne für Multiplayer-Fans. Spiele wie DayZ, Ark: Survival Evolved und viele weitere belegen, dass aus dem Survival-Genre ein Genre für mehrere gemeinsame Spieler ist. Atmosphärisch leidet das Spiel dadurch zwar etwas, spielerisch macht es aber deutlich mehr Spaß, mit etlichen anderen Spielern durch die Landschaft zu streifen, und […]

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Seit einiger Zeit sind Survival-Spiele eher eine Domäne für Multiplayer-Fans. Spiele wie DayZ, Ark: Survival Evolved und viele weitere belegen, dass aus dem Survival-Genre ein Genre für mehrere gemeinsame Spieler ist. Atmosphärisch leidet das Spiel dadurch zwar etwas, spielerisch macht es aber deutlich mehr Spaß, mit etlichen anderen Spielern durch die Landschaft zu streifen, und das eigene Überleben zu sichern. Doch mit The Long Dark erscheint ein Survival-Titel, der nur auf Singleplayer setzt.

Den meisten Spielern dürfte The Long Dark vom Spielestudio Hinterland bereits bekannt sein. Das Spiel ist bereits seit 2014 im Early-Access und wurde jetzt als finale Version auch auf den Konsolen veröffentlicht. Im Early-Access gab es allerdings nur einen Sandbox-Survival Modus. Die vollständige Version bringt eine episodische Story mit, die den Einstieg in das Spiel erleichtern soll. Außerdem werden hier feste Ziele gesetzt, was einem die neue Welt in der man sich zurechtfinden muss, langsam heranführt. Der Story-Modus trägt den Titel Wintermute. Die ersten beiden Kapitel sind spielbar, der Rest folgt im Laufe dieses Jahres.

The Long Dark 01The Long Dark lässt euch eine Story durchspielen

In der Story Wintermute spielt ihr einen Überlebenden eines Flugzeugabsturzes. Dieser war zum Zeitpunkt des Absturzes allerdings nicht alleine und macht sich so auf die Suche nach seiner Begleiterin. Die ersten Tage in Wintermute kümmert ihr euch aber primär um euch. Es geht darum, etwas essbares zu finden, Schnee für Trinkwasser zu schmelzen und abzukochen, sowie euch warm zu halten. Danach geht ihr in die freie Wildbahn und forscht nach eurer Begleitung. Dabei trefft ihr auf allerhand Charaktere, Tiere und interessante Begebenheiten und deckt nach und nach auf, warum die Spielwelt von The Long Dark verlassen ist. So oder so bietet der Story-Modus eine spannende und fesselnde Geschichte.

Survival-Games im Vergleich

Zwar wählt The Long Dark bewusst einen anderen Ansatz als viele aktuelle Genre-Vertreter, im Grundkonzept bleibt das Spiel aber dem Genre treu. Ihr werdet ohne Wissen und großes Inventar in eine euch unbekannte Welt geworfen. Mittels eines Crafting-Systems könnt ihr euch das zum Überleben notwendige zusammenzimmern, während euch allerhand Gefahren in der Spielwelt ans Leder wollen. Wo andere Survival-Titel primär auf die Gefahr durch andere Spieler setzt, bietet The Long Dark mit der einheimischen Fauna und den körpereigenen Bedürfnissen wie Essen und Trinken aber eine ganz andere Gefahr. Dabei ist die Survival-Mechanik gut durchdacht und kaum besser umsetzbar.

The Long dark 03Ich habe Feuer gemacht!

Als Beispiel: Das Feuermachen. In anderen Spielen baut ihr aus Holz ein Lagerfeuer. Nicht so in The Long Dark. Ihr benötigt einen Zünder, beispielsweise ein Streichholz, Zunder, um die die Flamme zu erzeugen und könnt dann damit das Brennmittel, Holz beispielsweise, in Brand stecken. Zusätzlich könnt ihr noch Brandbeschleuniger hinzufügen. Je besser euer Zündmaterial und das Brennmittel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr das Feuer auch zum Brennen kriegt. Macht ihr ein Feuer, habt ihr auch keine hundertprozentige Garantie, dass ihr das Feuer auch zum brennen kriegt. Dafür benötigt ihr gutes Brennmittel und idealerweise auch Brandbeschleuniger. Je mehr Brennmittel ihr hinzufügt, desto länger brennt euer Feuer. Und das war nur die Beschreibung des Feuermachens, des wichtigsten Bestandteils des Überlebens.

Dieses komplexe aber im Grunde leicht verständliche Konzept zieht sich durch euer gesamtes Überleben. Trinkwasser wird aus Schnee gewonnen, muss allerdings erst geschmolzen und abgekocht werden. Rohes Fleisch kann euch krank machen, also muss es gekocht werden. Wer sich einzig und allein von ungesunden Snacks und Fast-Food ernährt, welches man in den leeren Hütten der ehemaligen Bewohner gefunden werden kann, leidet schneller an Durst. Das Spielprinzip von The Long Dark ist wirklich genial!

The Long Dark 02Warmhalten zum Überleben

Wer sich warmhalten will, muss meist mehrere Schichten Kleidung übereinander tragen. Denn kalt ist es in der Welt von The Long Dark immer. Spielt ihr den Überlebensmodus, den ihr übrigens in vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen könnt, ist euer primäres Ziel euer Überleben zu sichern. Die unterschiedliche Schwierigkeit legt fest, wie schnell euer Hunger, eure Kälte und euer Durst ansteigt. In erster Linie wird aber durch den Schwierigkeitsgrad bestimmt, wie wilde Tiere auf euch reagieren. Auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad greifen Wölfe und andere Carnivoren euch nur an, wenn ihr sie wiederum angreift. Auf den höheren Schwierigkeiten reicht es bereits, wenn ihr euch den Tieren nähert. So könnt ihr selbst bestimmen, wie schwer ihr euer Spiel haben wollt. Auf den niedrigeren Schwierigkeitsgraden greifen euch die Wesen fast gar nicht an. Somit ist dieser Modus dann eher etwas für die erkundungsfreudigen Spieler unter euch.

Den Permadeath gibt es allerdings weiterhin, wenn ihr tot seid, müsst ihr weiterhin das komplette Spiel neustarten. Ich persönlich wünsche mir allerdings ehrlich gesagt einen reinen Erkundungsmodus, mit sehr langsam steigenden Bedürfnissen, ohne schwere Infektionen oder ähnliches. Denn die können euch schnell dahinraffen. Behandelt ihr eine Verletzung nicht, oder seid ihr zu lange der Kälte ausgesetzt, handelt ihr euch eine Infektion ein, die ihr in der Regel nur mit Medikamenten behandeln könnt. So kommt eine zusätzliche Gefahr hinzu, für die ihr durch die Lande streifen müsst. Und das Streifen durch die Landschaft in The Long Dark kann euch bei einem Aufeinandertreffen mit Tieren schnell das Leben kosten. Euch wird also in The Long Dark recht schnell das zeitliche segnen. In der Story dagegen gibt es keinen wählbaren Schwierigkeitsgrad, da Treffen auf wilde Tiere und alle anderen Ereignisse gescriptet sind.

Fazit

The Long Dark bietet euch ein interessantes Spielprinzip, einen auf euren Wunsch knackigen Schwierigkeitsgrad und einen coolen Story-Modus. Schade ist allerdings, dass eine der Stärken des Spiels, die freie Erkundung der Spielwelt, unter dem Survival-Aspekt des Spiels leidet. Denn wer ständig stirbt, wird nie die gesamte Spielwelt erkunden können. Außerdem besitzt das Spiel keinen besonders hohen Wiederspielwert. Wer eine Welt genug gespielt hat und dann stirbt, wird mit Sicherheit nicht noch einmal einen neuen Versuch auf der selben Welt starten. Nichtsdestotrotz erwartet euch aber ein cooler Titel mit jeder Menge Überraschungen. Der Storymodus, der episodisch gestaltet ist, motiviert einen auch auf Dauer, immer wieder das Spiel zu spielen und auch in einigen Wochen oder Monaten, wenn die nächste Episode spielbar ist, wieder zu dem Spiel zurückzukehren. So bleibt ein sehr guter Eindruck bei diesem Titel, inklusive einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Zudem überzeugt das Spiel mit einem sehr coolen Grafikstil, der zwar auf den ersten Blick simpel wirkt, jedoch durch geniale Wettereffekte überzeugen kann.

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Nidhogg 2 – Lohnt sich die Fortsetzung? http://www.next-gamer.de/nidhogg-2-lohnt-sich-die-fortsetzung/ http://www.next-gamer.de/nidhogg-2-lohnt-sich-die-fortsetzung/#respond Mon, 04 Sep 2017 08:21:38 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116852 Nidhogg war ein absoluter Indie-Hit. Youtube war voll mit hitzigen Schwertkämpfen im simpelsten Pixellook. Freundschaften sind zerbrochen, Feindschaften gewachsen. Ich selber habe nie die Möglichkeit bekommen, mich an dieses Spiel zu wagen. Umso größer war meine Neugier, als ich die vor ein paar Wochen erschienene Fortsetzung spielen konnte. Im Folgenden werde ich euch erzählen, was […]

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Nidhogg war ein absoluter Indie-Hit. Youtube war voll mit hitzigen Schwertkämpfen im simpelsten Pixellook. Freundschaften sind zerbrochen, Feindschaften gewachsen. Ich selber habe nie die Möglichkeit bekommen, mich an dieses Spiel zu wagen. Umso größer war meine Neugier, als ich die vor ein paar Wochen erschienene Fortsetzung spielen konnte. Im Folgenden werde ich euch erzählen, was ich davon halte.

Die Level in Nidhogg 2 protzen mit detailliertem Pixel-Ekel!
Die Level in Nidhogg 2 protzen mit detailliertem Pixel-Ekel!

Wie sieht das denn aus?

Das erste, was auffällt und was auch einen dezenten Shitstorm hervorgerufen hat, ist die neue Optik. Während Nidhogg noch einen sehr minimalistischen Look aufgeboten hat, seht ihr nun alles in einer 16-Bit-ähnlichen Optik. Der Gestaltung der Maps, auf denen ihr spielt, tut das ziemlich gut. Es werden deutlich mehr Details sichtbar, im Hintergrund passieren dauernd irgendwelche Sachen und generell sind die Spielflächen sehr vielfältig und abwechslungsreich. Das kommt Nidhogg 2 zu Gute, da das Spielprinzip sich im Vergleich zum Vorgänger nicht geändert hat. Euer Ziel ist es noch immer, bis zum Ende der Stage zu kommen und euren Gegner dabei immer wieder aus dem Weg zu räumen. Ihr rennt also immer wieder geradeaus die gleiche Strecke entlang. Zusätzliche Schauwerte erfreuen dabei das Auge.

Kritik gab es vielmehr für die neuen Charaktermodelle eurer Spielfiguren. Aus den simplen Strichmännchen des Vorgängers sind klobige Menschlein geworden, deren Hautfarbe und Aussehen ihr nun frei wählen könnt. Es gibt diverse Klamotten, Frisuren und Accessoires, in die ihr euren Charakter hüllen könnt, um eine individuelle Figur zu bekommen. Der Look ist dabei definitiv gewöhnungsbedürftig. Die holprigen Bewegungsabläufe und das mutantenmäßige Aussehen haben nicht die einfache Eleganz, die das Spielgefühl des Vorgängers geprägt hat. Dass viele Fans daher erstmal verdutzt und abgeschreckt geschaut haben, kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen.

Im Großen und Ganzen passt der Look allerdings bestens in das gesamte Setting des Spiels. Wenn ihr durch die Innereien eines riesigen Tieres rennt, um am Ende von einem fliegenden Wurm gefressen zu werden, dürfen die Figuren gerne auch skurril aussehen. Das gesamte Spiel baut auf einen Ekelfaktor, was sowohl die Umgebung betrifft als auch die blutigen Pixel-Splatter-Effekte, wenn eure Figuren ableben. Der neue Look ist also vielmehr Gewöhnungssache als Hindernis.

Der Charaktereditor war für einige sehr gewöhnungsbedürftig!
Der Charaktereditor war für einige sehr gewöhnungsbedürftig!

Nidhogg bleibt Nidhogg

Rein spielerisch funktioniert Nidhogg 2 nämlich fast genau wie der Vorgänger. Ihr startet zu zweit in der Mitte einer Strecke mit einer Waffe in der Hand. Diese könnt ihr auf euren Gegner werfen, mit ihr auf verschiedenen Körperhöhen zuschlagen oder den Faustkampf wählen. Das besondere an der Fortsetzung ist, dass ihr hier zufällig eine Waffe zugeteilt bekommt. Neben dem altbekannten Degen gibt es nun auch ein Breitschwert, einen Dolch und einen Bogen, die sich allesamt ein bisschen anders spielen und damit Abwechslung in den Kampf bringen. Da ihr keinerlei Einfluss auf eure Waffe habt, seid ihr allerdings auch ziemlich arm dran, wenn ihr in einer brenzligen Situation plötzlich genau die Waffe bekommt, mit der ihr überhaupt nicht umgehen könnt. Ein Treffer mit einer Waffe reicht nämlich aus, um euch das Leben zu nehmen, so dass der Gegner ein gutes Stück Weg zum Ziel gut machen kann.

Üben könnt ihr das alles im Arcade-Mode, in dem ihr einige der Levels nacheinander gegen einen CPU-Gegner durchspielt. Je schneller ihr das schafft, desto höher werdet ihr nachher auf der Highscore-Liste eingeordnet. Allerdings hält dieser Single-Player-Modus euch nicht lange bei der Stange. Der eigentliche Zauber von Nidhogg 2 passiert im Multiplayer! Das war schon beim Vorgänger so. Ihr könnt entweder online oder lokal gegen einen anderen Menschen kämpfen, wobei der Online-Modus nicht großartig anders zum Singleplayer ist. Ja, im Arcade-Mode habt ihr das Verhalten eurer Gegner schnell durchschaut und kaum Probleme, alle zu besiegen. Doch ist die eigentliche Besonderheit von Nidhogg 2 vielmehr, die Reaktionen eurer Gegner live mitzuerleben. Es macht einfach deutlich mehr Spaß, wenn ihr jemanden direkt beleidigen könnt, weil ihr kurz vor dem Ziel doch noch verliert. Es unterhält besser, jemand Anwesenden zu sticheln, wenn ihr phänomenal gewonnen habt.

Dieses Mal stehen euch unterschiedliche Waffen zur Verfügung.
Dieses Mal stehen euch unterschiedliche Waffen zur Verfügung.

Fazit

Nidhogg 2 bietet nicht genug Spielmodi, um euch alleine lange vor dem Bildschirm zu fesseln. Dafür sind sich Arcade- und Online-Modus einfach zu ähnlich. Wenn ihr also keine Freunde habt, mit denen ihr regelmäßig eine Runde zocken könnt, solltet ihr wirklich genau überlegen, ob Nidhogg 2 etwas für euch ist. Sobald Ihr allerdings jemanden an eurer Seite wisst, der auch Bock auf dieses Spiel hat, steht euch einer riesigen Gaudi nichts mehr im Wege! Dann stellt sich nur noch die Frage, ob die Schlachten in diesem Spiel oder seinem Vorgänger ausgetragen werden. Besitzt ihr den ersten Teil, ist es für den lokalen Multiplayer eigentlich nicht nötig, sich den zweiten Teil anzuschaffen. Solltet ihr aber noch nie mit Nidhogg in Berührung gekommen sein, könnt ihr die Entscheidung einfach daran festmachen, welcher Artstyle euch eher zusagt. Dann steht dem Zerstören langer Freundschaften nichts mehr im Wege!

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Alienware 13 Gaminglaptop – Im Test http://www.next-gamer.de/alienware-13-gaminglaptop-im-test/ http://www.next-gamer.de/alienware-13-gaminglaptop-im-test/#respond Sun, 03 Sep 2017 13:02:36 +0000 http://www.next-gamer.de/?p=116755 Der Alienware 13 Wenn man viel Unterwegs ist, aber nicht auf high-end Gaming verzichten möchte, dann ist ein geeigneter Gaming Laptop einfach Pflicht. Man ist damit stets mobil und kann dann nicht nur zuhaus bei sich, sondern auch bei Freunden, im Urlaub oder Unterwegs z.B. im Zug spielen. Der Alienware 13 Gaminglaptop ist das neuste […]

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Der Alienware 13

Wenn man viel Unterwegs ist, aber nicht auf high-end Gaming verzichten möchte, dann ist ein geeigneter Gaming Laptop einfach Pflicht. Man ist damit stets mobil und kann dann nicht nur zuhaus bei sich, sondern auch bei Freunden, im Urlaub oder Unterwegs z.B. im Zug spielen.

Der Alienware 13 Gaminglaptop ist das neuste Modell aus dem Hause Dell und wurde uns freundlicherweise zum Test zur Verfügung gestellt.

 

Was steckt drin?

Der Alienware 13 ist in mehreren verschiedenen Ausstattungen erhältlich und man kann z.B. auch eine größere SSD einbauen lassen. Der uns zur Verfügung gestellte Laptop hatte folgende Ausstattung:

Hardware

  • Intel® Core™ i7-7700HQ (4 Kerne, bis zu 3,8 GHz mit Turbo-Boost, 6 MB)
  • NVIDIA® GeForce® GTX 1060 mit 6GB GDDR5
  • 16 GB Arbeitsspeicher DDR4-Speicher, 2.400 MHz
  • PCIe-SSD-Startfestplatte mit 256 GB
  • Killer 1435 (802.11ac, 2×2, Wi-Fi, Bluetooth 4.1)

Anschlüsse

  • 1 Stromversorgungs-/Gleichstrom-Eingangsbuchse
  • 1 Killer Networks RJ-45-e2400-Gigabit-Ethernet-Port
  • 1 SuperSpeed USB 3.0-Typ-A-Port
  • 1 SuperSpeed USB 3.0-Typ-A-Port mit PowerShare-Technologie
  • 1 SuperSpeed USB 3.0-Typ-C-Port
  • 1 Thunderbolt™ 3 Port (USB Type-C™ mit Unterstützung für SuperSpeed USB mit 10 Gbit/s, Thunderbolt mit 40 Gbit/s und DisplayPort)
  • 1 Port für Alienware Graphics Amplifier
  • 1 HDMI 2.0-Ausgang
  • 1 Mini-Display Port 1.2-Ausgang
  • 1 Audioausgang, 1/8 Zoll (kompatibel mit Headsets mit integriertem Mikrofon)
  • 1 Kopfhöreranschluss, 1/8 Zoll (kann auch als Mikrofoneingang/analoger Line-In-Audioeingang verwendet werden)

Abmessungen

  • Höhe: 22 mm (0,87 Zoll) mit Touchscreen, 24 mm (0,94 Zoll) ohne Touchscreen
  • Breite: 330 mm (13 Zoll)
  • Tiefe: 269 mm (10,6 Zoll)
  • Durchschnittliches Gewicht: 2,6 kg

 

Ersteindruck

Der Alienware 13 macht äußerlich einen sehr schönen und Qualitativ hochwertigen Eindruck. Er fühlt sich von Außen sehr gut an und ist auch sehr handlich. Wenn man ihn aufklappt und das erste mal einschaltet startet er innerhalb weniger Sekunden und man wird von der schönen Beleuchtung der Tastatur und dem leuchtenden „Alienware“ Logo begrüßt. Das Design ist einfach sehr stimmig und gut umgesetzt. Die Fläche auf dem die Hand aufliegt fühlt sich super an und auch die Tastatur hat ein schönes Gefühl und lässt sich gut Bedienen.

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Der Laptop kommt bereits komplett Vorinstalliert. Man braucht ihn nur zu starten und kann theoretisch sofort loslegen. Zuvor sollte man vielleicht noch die letzten Updates nachholen, was bei durchschnittlicher Internetgeschwindigkeit schnell von statten geht. Dann noch ebend den Grafikkartentreiber Updaten und los geht’s.

 

Was macht den Alienware 13 besonders?

Der Alienware 13 kommt mit der Hauseigenen Software von Alienware. Sie übernimmt z.B. die Windows Updates und optimiert ihr System. Über die Software lassen sich auch ganz einfach die Farben der Tastatur und des Logos einstellen.

Zudem kann man über diese auch laptopspezifische Einstellungen vornehmen. Was soll passieren, wenn man den Laptop zu klappt, man kann das Touchpad ausstellen, wenn man eine Maus benutzt und noch vieles weiteres um den Laptop an seine Bedürfnisse anzupassen.

 

Der Alienware 13 im Gamingbetrieb

So genug mit dem Vorgeplänkel. Was leistet der Laptop wirklich? Ich habe den Laptop in Diversen Games getestet und alle Spiele liefen einwandfrei in hohen Grafikeinstellungen. Darunter z.B. auch Mass Effect Andromeda, Battlefield 1 und Playerunknown’s Battlegrounds. Der Laptop schafft es all diese Spiele locker in 60FPS auf dem hochauflösenden Display darzustellen und bietet ein schönes Spielgefühl. Es muss allerdings gesagt werden, dass man nicht einfach alle Einstellungen auf Maximum stellen kann. Das zwingt dann selbst auch diesen Laptop in die Knie. Aber bei allen Spielen war es möglich sie mit hohen Einstellungen zu spielen in 60FPS wenn man vereinzelte viel Ressourcen fressende Einstellungen etwas runter schraubt.

Es ist auch ohne weiteres möglich einen zweiten Bildschirm an den Laptop anzuschließen um mit 2 Bildschirmen „arbeiten“ zu können. Also vielmehr auf der eine Seite einen Stream nebenbei herlaufen lassen und nebenbei selbst zu spielen ;) Das funktioniert auch gut und ohne Probleme. Jedoch muss man hier bedenken, dass dadurch mehr Leistung gefordert wird und man die Einstellungen dementsprechend etwas anpassen muss oder etwas weniger Frames in Kauf nehmen muss.

Viele Laptops haben das Problem, dass sie bei längerem Betrieb sehr warm werden und das Spielen durch die Hitze auf diesen eher unangenehm wird. Doch dies ist beim Alienware 17 nicht der Fall. Die Hitze wird komplett sehr effektiv nach hinten abgestrahlt und die Oberfläche auf der man „spielt“ wird nur sehr leicht warm und man kann so auch über längere Zeiten einwandfrei zocken. Zu beachten ist jedoch, dass die Lüfter auch etwas lauter sind ähnlich wie beinem Desktop PC, wenn Grafikintensive Spiele gespielt werden.

 

Fazit

Abschließend lässt sich nur sagen, dass der Alienware 13 insgesamt ein sehr guter Gaminglaptop ist und für diesen auch einiges an Leistung mitbringt. Wer hier gerne noch mehr Leistung haben möchte um auch wirklich alles aus einem Spiel herauszukitzeln besitzt die Möglichkeit noch den kompatiblen Alienware-Grafikverstärker anzuschließen.

Ich empfehle jedoch beim Kauf dieses Laptops sich für eine größere SSD zu entscheiden. Denn wenn man gerne mehrere Spiele spielt, dann ist die „Standart“SSD doch etwas klein auf dauer. Zudem besitzt der Laptop nur 2 USB-C Anschlüsse. Solltet ihr also z.B. auch ein USB Headset und eine Maus verwenden, habt ihr erstmal keine USB-Anschlüsse mehr frei, was sich allerdings sehr einfach durch ein USB-Hub beheben lässt.

Alles in Allem ist der Alienware 13 ein sehr guter Gaminglaptop für den mobilen Gebrauch.

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