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Die technischen Voraussetzungen für VR-Games

Virtual Reality erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. So erwarten die Entwickler, dass die VR sich spätestens in diesem Jahr durchsetzen wird. So gibt es die Rift von Oculus, die Vive von HTC und auch Sony versucht sich am Markt durchzusetzen und setzt mit der PlayStation VR auf eine hohe Nachfrage. Bereits auf dem Markt ist die Gear VR von Samsung. Um als Nutzer allerdings die Games auch spielen zu können, muss der PC gewisse technische Voraussetzungen aufweisen, damit die Spiele auch perfekt laufen.

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Systemvoraussetzungen und Leistung

msiSo entsteht oft die Frage, welche Systemvoraussetzungen benötigt werden, um VR-Games zu spielen. HTC empfiehlt für die Vive zum Beispiel folgende Mindestsystemvoraussetzungen:

  • GPU: NVIDIA® GeForce® GTX 1060 / AMD Radeon™ RX 480 oder gleichwertig bzw. höher
  • CPU: Intel® i5-4590 / AMD FX 8350, gleichwertig bzw. besser
  • RAM: mindestens 4 GB
  • Video-Ausgang: HDMI 1.4 oder DisplayPort 1.2 oder aktueller
  • USB-Anschlusst: 1 x USB 2.0 oder besser
  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1 oder aktueller, Windows 10

Wir haben die HTC Vive in unserer Redaktion mit dem MSI Nightblade X2 Gaming-PC getestet, denn für das optimale VR-Erlebnis muss auch die Hardware-Plattform entsprechend leistungsstark sein. Der MSI Nightblade X2 packt VR-bereite, starke Rechenleistung in ein kompaktes und schickes 16-Liter-Gehäuse. Die starke GeForce GTX 980 Ti Gaming-Grafikkarte von MSI, der schnelle Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor und das SSD-Festplattensystem mit Super RAID- und PCI-Express-Technik lassen in die virtuellen Welten eintauchen ohne jeden Performance-Engpass. Die Ausstattung des platzsparenden Gaming-PCs wird abgerundet von Merkmalen wie dem Killer-Double-Shot-Pro Gaming-Netzwerkkarten für GBit LAN und ac-WLAN, hochwertigen Komponenten nach Military-Class-4-Standard, automatischer OC-Genie Übertaktungsfunktion und dem neuen, extra schnellen USB 3.1 Gen 2 Typ-C-Anschluss. Die steuerbare farbige MysticLight LED-Beleuchtung sorgt zudem für einen coolen, individuellen Look.

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HTC Vive und MSI Nightblade X2 Gaming-PC

Viveport als App Store für VR-Inhalte und Anwendungen

Mit Vive Port bietet HTC einen eigenen App Store für VR-Inhalte an, die über das Spektrum Gaming hinaus gehen. Hier können sich Kunden und Content-Ersteller vernetzen und neue Inhalte in einer großen VR-Bibliothek entdecken – unter anderem in den Bereichen Kunst, kreative Tools, Design, Bildung, Mode, Musik, Sport, Reisen und Video. Viveport hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst allen einen Zugang zur weltweit größten Vielfalt an immersiven Erlebniswelten zu verschaffen und das VR-Ökosystem zu erweitern, indem es Entwicklern die Möglichkeit bietet, ein schnell wachsendes, weltweites Publikum zu erreichen.

VR-Games bei Royal Vegas

Weniger bekannt als viele VR-Games und ähnliche Anwendungen für PC oder Konsolen sind die Casino-Games mit entsprechenden Funktionen. Zwar bewegt sich hier noch einiges im Bereich der simpleren 3D-Technik und volle VR-Casinos sind wohl heute noch Zukunftsmusik. Dennoch wird auch hier mit VR-Technik experimentiert und stellenweise werden bereits einzelne Games wie VR Roulette angeboten. Wer bei diesem Trend auf der Höhe der Geschehnisse bleiben möchte, orientiert sich am besten an einem großen Casino. Die Royal Vegas Casino Spiele zählen unter Kennern zu den fortschrittlichsten Spielen der Branche, daher ist es es nur eine Frage der Zeit, bis Royal Vegas Casino und andere Anbieter sich im Feld der VR-Technologie ausprobieren werden. Ohne Zweifel haben virtuelle Casinos eine große Zukunft, denn der Glamour eines großen Spielcasinos im Stile der Hotel Casinos in Las Vegas ist nur schwer nachzuempfinden und VR-Technologie ist ein Schritt näher am ultimativen Casinoerlebnis für zu Hause.